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Das Saarland setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft: Das Wirtschaftsministerium hat die Fördermittel für technologische und forschungsorientierte Projekte signifikant aufgestockt. Mit einem zusätzlichen Budget von 16 Millionen Euro stehen nun insgesamt fast 64 Millionen Euro bereit, um den Innovationsgeist in der Region zu fördern. Diese Maßnahme reagiert auf die wachsende Nachfrage nach Unterstützung in den Bereichen Forschung und Entwicklung.

Wirtschaftsminister Jürgen Barke vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie | Technologie- und Forschungsförderung. unterstreicht die Bedeutung dieser Initiative:

„Unsere Programme treffen den Nerv der Zeit und bieten genau die Unterstützung, die unsere Unternehmen benötigen. Besonders in den Bereichen Forschung und Entwicklung ist der Bedarf an Fördermitteln weiterhin hoch, und wir reagieren darauf mit einer signifikanten Erhöhung der Mittel.“

Was ist Neu bei der Innovationsförderung im Saarland?

Vereinfachung durch Pauschalförderungen:

Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Förderstrategie ist die Umstellung auf Pauschalförderungen. Diese Änderung reduziert den bürokratischen Aufwand erheblich, da Unternehmen keine detaillierten Nachweise mehr erbringen müssen. Stattdessen erfolgt die Förderung über pauschale Beträge, was die Prozesse für alle Beteiligten vereinfacht.

Digitalisierung des Förderprozesses:

Die Einführung eines digitalen Förderportals optimiert den gesamten Prozess von der Antragstellung bis zur Abrechnung. Seit Anfang 2025 können alle Schritte online abgewickelt werden, was die Effizienz und Transparenz des Fördermanagements erheblich verbessert.

Aufteilung der Fördermittel:

  • Zentrales Technologieprogramm Saar (ZTS): Bis 2027 sind 17 Millionen Euro eingeplant.
  • Forschung und Innovation an Hochschulen und Forschungseinrichtungen: Hierfür stehen 44,5 Millionen Euro zur Verfügung.
  • Förderung von Innovationspersonal: Jährlich werden 300.000 Euro zur Unterstützung der Neueinstellungen bereitgestellt.

Diese umfassenden Maßnahmen sollen die Innovationskraft des Saarlandes stärken und dessen Position als attraktiver Standort für Forschung und Entwicklung weiter ausbauen. Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind eingeladen, diese Fördermöglichkeiten zu nutzen, um ihre Projekte voranzutreiben und zur wirtschaftlichen Dynamik der Region beizutragen.

Nutzen Sie die erweiterten Fördermöglichkeiten im Saarland und bringen Sie Ihre Innovationsprojekte auf das nächste Level. Informieren Sie sich jetzt über Ihre Möglichkeiten in der Innovationsförderung und sichern Sie sich Ihre Unterstützung!

 

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Hintergrund

Die Wirtschaft steht vor immensem Transformationsdruck, ausgelöst durch Dekarbonisierung und Digitalisierung. Dieser Wandel setzt Unternehmen unter starken Anpassungsdruck der neue Investitionen zur Erhaltung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit verlangt und somit den schnellen Einsatz neuer Zukunftstechnologien nötig macht.

Der neue bayerische Investitionsfonds soll die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken und somit den unternehmerischen Spielraum für Investitionen in Forschung und Entwicklung erweitern.

Finanziert wird der Transformationsfonds für bayerische Unternehmen im Umbruch von der „Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung“. Das Ziel ist Branchen, die besonders vom industriellen Wandel betroffen sind zu unterstützen, wodurch Unternehmensstandorte in Bayern gesichert werden sollen.

Wer ist Antragsberechtigt?

Allen Unternehmen in Bayern steht das Angebot des neuen bayerischen Transformationsfonds branchenoffen und -übergreifend zu, da es um die Zukunft der gesamten industriellen Produktion in Bayern geht.

Je nach Modul gelten verschiedene Fördervoraussetzungen, -höhen und -quoten für Einzelbetriebe. Da die Ausgestaltung Tatbestände der allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung nutzt ist die allgemeine Investitionsförderung vor allem für Großunternehmen nicht zulässig. Wir bei der Ignite Group wissen worauf zu achten ist und sind bestens qualifiziert Ihnen dabei zu helfen alle Voraussetzungen zu erfüllen.

Was wird gefördert?

Transformationsvorhaben im gesamten Freistaat werden gefördert. Hierzu zählen Investitionen von Unternehmen in Forschung und innovative Technologien sowie Institutionen zur Umstellung der Produktionsprozesse und zum Aufbau alternativer Geschäftsfelder.

Ebenfalls förderfähig sind Vorhaben im Bereich Prozess- und Organisationsinnovationen, sowie Investitionen in Anlagen zum chemischen oder biochemischen Recycling von Kunststoffabfällen, als auch innovative Recyclinganlagen mit erheblichen Klimaschutzeffekten.

Gefördert wird der Transformationsfonds von der bayerischen Transformations- und Forschungsstiftung (BayTFS) und setzt sich aus mehreren Modulen mit unterschiedlichen Förderbestandteilen zusammen.

Ein zentraler Bestandteil des Fonds ist die F&E Förderung technologisch neuer oder deutlich verbesserter Produkte, Produktionsverfahren und wissensbasierter Dienstleistungen.

Der neue Investitionsfonds

Der Investitionsfonds umfasst insgesamt 350 Mio. Euro aus dem Kapitalstock der Bayerischen Transformations- und Forschungsstiftung. Davon sollen mindestens 100 Mio. Euro in die Automobilindustrie fließen. Der Automobilsektor ist besonders stark

von den enormen Herausforderungen betroffen, die durch drei Jahre der Stagnation entstanden sind.

Der Transformationsfonds stellt nicht-rückzahlbare Fördermittel im Rahmen der geltenden Förderrichtlinie zur Verfügung. Die Mittel werden zeitlich befristet über einen Zeitraum von mehreren Jahren bereitgestellt. Anträge zur Beantragung sind an die jeweiligen Projektträger richten.

Fazit

Zusammenfassend ist zu sagen, dass der neue Investitionsfonds allen Unternehmen in Bayern branchenoffen und -übergreifend zur Verfügung steht. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gestärkt und Unternehmensstandorte in Bayern gesichert werden. Ein zentraler Bestandteil des Fonds ist die F&E Förderung technologisch neuer oder deutlich verbesserter Produkte, Produktionsverfahren und wissensbasierter Dienstleistungen. Der Fonds umfasst insgesamt 350 Mio. Euro, wovon mindestens 100 Mio. Euro in die Automobilindustrie fließen sollen und wird zeitlich befristet über einen Zeitraum von mehreren Jahren bereitgestellt.

 

Kontaktieren Sie uns noch heute und erfahren Sie ob Sie förderfähig sind!

Die Bundesregierung hat kürzlich ein steuerliches Investitionssofortprogramm für den Wirtschaftsstandort Deutschland beschlossen, das unter anderem erhebliche Verbesserungen für die Forschungszulage 2026 mit sich bringt. Diese Neuerungen zielen darauf ab, die Innovationskraft Deutschlands zu stärken und Unternehmen bei ihren Forschungs- und Entwicklungsprojekten (F&E) optimal zu unterstützen.

Was ist neu bei der Forschungszulage 2026?

  1. Pauschale Gemeinkosten: Ab 2026 können Unternehmen Gemein- und Betriebskosten pauschal mit 20 % der förderfähigen Aufwendungen berücksichtigen. Diese Änderung vereinfacht das Verfahren erheblich und macht die Forschungszulage 2026 noch attraktiver für Unternehmen, die in Forschung und Entwicklung investieren möchten. Durch die pauschale Berücksichtigung wird der administrative Aufwand verringert, was insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen zugutekommt.

  2. Erhöhte Bemessungsgrundlage: Die Bemessungsgrundlage für förderfähige F&E-Projekte wird auf 12 Millionen Euro pro Jahr angehoben. Diese Erhöhung macht die Forschungszulage 2026 insbesondere für größere Projekte noch interessanter und bietet Unternehmen mehr finanzielle Spielräume für ihre Innovationsvorhaben. Dadurch können Unternehmen umfangreichere und ambitioniertere Projekte in Angriff nehmen, die zuvor möglicherweise nicht realisierbar waren.

    Die stetige Verbesserung der Bemessungsgrundlage im Verlauf:
    01.01.2020-30.06.2020: 2 Mio. €
    01.07.2020-27.03.2024: 4 Mio. €
    28.03.2024-31.12.2025: 10 Mio. €
    ab 01.01.2026: 12 Mio. €

  3. Planungssicherheit und Anreize: Mit dem neuen Gesetzesentwurf werden klare Rahmenbedingungen für Investitionen geschaffen. Diese Maßnahmen stärken nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands, sondern bieten Unternehmen auch die notwendige Planungssicherheit, um langfristige Investitionsentscheidungen zu treffen. Planungssicherheit ist ein entscheidender Faktor, wenn es darum geht, Investitionen in Forschung und Entwicklung zu fördern und die Innovationskraft nachhaltig zu stärken.
  4. Politischer Kontext und Koalitionsvertrag: Die neue Regierung hat im Koalitionsvertrag die Förderung von Forschung und Innovation als zentralen Aspekt der wirtschaftlichen Transformation hervorgehoben. Dies unterstreicht die politische Unterstützung für die Forschungszulage und die Bedeutung von Innovation für den wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland.

  5. Weitere Maßnahmen des Investitionsprogramms: Neben der Forschungszulage umfasst das steuerliche Investitionssofortprogramm auch die Einführung einer degressiven Abschreibung für bewegliche Wirtschaftsgüter und eine schrittweise Senkung der Körperschaftsteuer. Diese Maßnahmen sollen zusätzliche Investitionsanreize schaffen und die steuerlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen verbessern

Strategischer Vorteil für Unternehmen

Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um F&E-Projekte zu planen und von den erweiterten Fördermöglichkeiten der Forschungszulage 2026 zu profitieren. Unternehmen können durch diese Neuerungen ihre Innovationskraft weiter ausbauen und sich einen entscheidenden Vorteil im internationalen Wettbewerb sichern. Die Forschungszulage 2026 bietet nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch die Möglichkeit, die eigene Innovationsstrategie zu optimieren und zukunftssicher zu gestalten.

Fazit

Diese neuen Regelungen bieten zahlreiche Chancen für Unternehmen, die in Forschung und Entwicklung investieren möchten. Sie schaffen nicht nur finanzielle Anreize, sondern reduzieren auch den administrativen Aufwand. Unternehmen sollten diese Gelegenheit nutzen, um ihre F&E-Strategien zu überdenken und optimal auf die neuen Fördermöglichkeiten der Forschungszulage 2026 abzustimmen. Eine rechtzeitige Anpassung der Strategien kann entscheidend sein, um die Vorteile der neuen Regelungen voll auszuschöpfen.

Kontaktieren Sie uns

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Ihr Unternehmen von der neuen Forschungszulage profitieren kann, kontaktieren Sie uns für eine maßgeschneiderte Beratung. Gemeinsam können wir die Innovationskraft Ihres Unternehmens stärken und die neuen Chancen optimal nutzen.

Siehe auch: Pressemitteilung des Bundesfinanzministeriums

Die Forschungszulage ist bereits seit 2020 ein fester Bestandteil der deutschen Förderwelt. Sie bietet Unternehmen aller Größen und Branchen gezielte Unterstützung bei ihren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und ermöglicht Förderungen von bis zu 3,5 Millionen Euro pro Wirtschaftsjahr. In diesem Beitrag präsentieren wir Ihnen aktuelle Zahlen rund um die Forschungszulage und wie sie sich in den letzten 5 Jahren entwickelt hat.

 

Aktuelle Zahlen im Überblick

Seit Beginn der statischen Erfassung der Forschungszulage, dem 16. September 2020 bis zum 31. März 2025, wurden bereits 33.840 Anträge erfasst, die insgesamt 42.231 Vorhaben beinhaltet. Anhand dieser Angaben ist deutlich zu erkennen, dass diese staatliche Förderung intensiv genutzt wird und eine wichtige Rolle bei der Förderung von Innovationsprojekten spielt.

 

Aufteilung nach Bundesländern

Die Verteilung der Anträge auf die Bundesländer zeigt, dass Bayern aktuell an der Spitze steht und mit 25 % den größten Anteil verzeichnet. Dicht darauf gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 19 % und Baden-Württemberg mit 18 %.

Allerdings weisen andere große Bundesländer wie Sachsen-Anhalt oder Brandenburg nur 1 % der gesamten Förderung auf. Diese stehen gleich mit Bremen und dem Saarland, die ebenfalls nur 1 % erbringen, was darauf hinweist, dass in diesen Regionen noch Potenzial zur Steigerung der Antragszahlen besteht.

Aktuelle Zahlen Forschungszulage Bundesländer | Ignite Group

 

Aufteilung nach Branchen

Auch in den verschiedenen Wirtschaftszweigen sind Unterschiede der Häufigkeiten zu erkennen. Denn einige Branchen erbringen erheblich mehr Anträge als manch andere.

Die Top 3 sind:

  • Erbringung von Dienstleistungen der Informationstechnologie: 3822 Antragssteller 
  • Maschinenbau: 2433 Antragssteller 
  • Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugungen: 971 Antragssteller 

 

Aufteilung nach Unternehmen

Bei der Verteilung der antragstellenden Größenklassen ist ebenfalls eine deutliche Abhebung zu erkennen. Die meisten Unternehmen, die Anträge für die Forschungszulage stellen, sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Diese belegen über die Hälfte Verteilung mit insgesamt 53 %.

Auffällig sind auch die 2 %, die keiner Größenklasse zugeordnet werden können. Diese sind junge Unternehmen, die bisher noch kein Wirtschaftsjahr abgeschlossen haben und daher keine Angaben machen müssen.

Aktuelle Zahlen Forschungszulage Unternehmen | Ignite Group

 

Fazit

Die Forschungszulage hat sich seiner Einführung als sehr bedeutendes Förderinstrument bewährt. Trotz regionaler Unterschiede in der Antragsverteilung zeigt sich, dass KMU von dieser Förderung am meisten profitieren. Alle Angaben der statischen Erfassung erfolgen durch die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ).

Wir hoffen, Ihnen mit diesem Beitrag einen klaren Überblick über aktuelle Zahlen zur Forschungszulage vermittelt zu haben. Für eine Beratung oder auch eine Antragsstellung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Kontaktieren Sie uns gerne.

Das Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen, IGP, wurde eingeführt, um die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft über technische Entwicklungen hinaus zu stärken. Gefördert wird ein breites Spektrum unternehmerischer Aktivität. Das Programm richtet sich an Startups und KMU einschließlich gemeinnütziger Unternehmen. Als Kooperationspartner von Unternehmen können auch nichtwirtschaftlich tätige Forschungseinrichtungen einschließlich (Kunst-)Hochschulen gefördert werden, solange diese höchstens 50% der Arbeit übernehmen. Die zu fördernde Projekte werden durch ein wettbewerbliches Verfahren, im Rahmen thematischer Ausschreibungsrunden („Calls“), ermittelt.

Wichtigkeit des Themas

Fachkräftesicherung und Arbeitsmarktintegration sind wichtige Herausforderungen für Deutschland, die eng miteinander verbunden sind. Diese Aspekte sind essenziell für die Wettbewerbsfähigkeit und den Wohlstand des Landes. Um den wirtschaftlichen Erfolg zu sichern und den demografischen Wandel zu bewältigen, braucht Deutschland qualifizierte Fachkräfte. Dabei spielt die Arbeitsmarktintegration eine zentrale Rolle, indem sie die Potenziale von Menschen für den Arbeitsmarkt erschließt und somit die Teilnahme am Erwerbsleben fördert. Durch die enorme Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg und die Gesellschaft insgesamt, befasst sich der neue IGP-Call genau mit diesen Aspekten.

5. Call IGP

Der aktuelle Call ist am 04.06.2025 gestartet und richtet sich an Geschäftsmodelle und Pionierlösungen für Fachkräftesicherung und Arbeitsmarktintegration, basierend auf Grundlage und gemäß den Regelungen der IGP-Förderrichtlinie. Die Projekte müssen den allgemeinen Kriterien der IGP-Förderrichtlinie genügen und außerdem auf innovative Verbesserungen im Bereich Fachkräftesicherung und Arbeitsmarktintegration zielen sowie marktorientierte Innovationen entwickeln, die Vorteile gegenüber bestehenden Lösungen versprechen. Hierzu zählen Innovationen für Aus-, Fort- und Weiterbildungen sowie Wissenstransfer am Arbeitsplatz, neue Konzepte zur Gewinnung ausländischer Fachkräfte, innovative Angebote für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Arbeitsmarktintegration von Gruppen mit besonderen bzw. spezifischen Bedarfen, neue Lösungen zur besseren Nutzung von Fachkräfte-Potentialen im demografischen Wandel, Verbesserungen in Bereichen wie mentaler Gesundheit und Inklusion am Arbeitsplatz oder Teamzusammenhalt, etc.

Sowohl kleine Machbarkeitsprojekte als auch größere Marktreifeprojekte sind möglich. Dabei zu beachten sind die in der IGP-Richtlinie genannten Voraussetzungen und Kriterien zur Förderentscheidung, was bedeutet, dass neben den allgemeinen Voraussetzungen auch ein hohes Innovationsniveau, Vermarktungschancen, positive Effekte auf Dritte, Qualität und Überzeugungskraft des Projekts, Qualifikation und Motivation der Projektbeteiligten sowie Förderbedarf bzw. Anreizeffekt wesentlich sind.

IGP Call 5

Ablauf IGP Call

Am 19.08.2025 um 15.00 Uhr endet die Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge – dabei gilt die Vorlagefrist als Abschlussfrist. Verspätet eingereichte Anträge werden nicht berücksichtigt. Skizzen, die in diesem Wettbewerb überzeugt haben, erreichen den nächsten Schritt: Die Jurybewertung. Die Einladung der Antragstellenden zur Vorstellung des Projekts im Pitch erfolgt voraussichtlich im Januar 2026, der genaue Termin und Ort wird vom Projektträger kommuniziert. Antragsteller, die überzeugen konnten, werden zur Vollantragstellung aufgefordert. Der Vollantrag sollte nach Aufforderung innerhalb von sechs bis acht Wochen eingereicht werden.

Unterstützung durch Ignite

  1. Kostenfreie Projektevaluation

Bei der kostenfreien Projektevaluation prüfen wir, welche Fördermittel für Ihr Unternehmen oder Ihre Projekte geeignet sind und ob die IGP-Förderung in Frage kommt. Dieser Schritt ist für Sie vollkommen kostenfrei und unverbindlich.

  1. Expertise

Unsere Berater sind hochqualifizierte Experten mit umfangreichen Kenntnissen und Erfahrungen, die Ihnen dabei helfen, förderfähige Projekte präzise zu identifizieren. Dank ihrer naturwissenschaftlichen und/oder betriebswirtschaftlichen Ausbildung (mehrheitlich mit Promotion) verstehen sie die Projekte nicht nur inhaltlich und technisch, sondern können diese auch in die Sprache der Gutachter übersetzen, um überzeugende Förderanträge zu erstellen. Zudem verfügen wir über umfangreiche Erfahrungen mit anderen IGP-Calls und können Sie somit im gesamten Prozess umfassend unterstützen.

  1. Zeitersparnis

Ein Berater hilft Ihnen Zeit und Ressourcen zu sparen, wir übernehmen wir Sie die Erstellung und Einreichung des Antrags und stellen sicher, dass alle Unterlagen vollständig und fristgerecht eingereicht werden.

  1. Risikominimierung

Unsere Berater minimieren die Risiken bei der Umsetzung des Projekts, indem wir sicherstellen, dass alle förderrechtlichen Vorschriften eingehalten werden und alle erforderlichen Unterlagen vorliegen.

  1. Full-Service

Wir übernehmen die vollumfängliche Beantragung: von Projektaufnahme über die Antragsredaktion und Beantragung bis zum Mittelabruf. Gerne übernehmen wir auch die Betreuung der Rahmenbedingungen mit Kooperationspartnern für Sie.

Fazit

Das Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen ist ein wichtiger Aspekt, um die Wettbewerbsfähigkeit und den Wohlstand Deutschlands aufrechtzuerhalten. Durch dieses Programm werden unter anderem marktorientiere Innovationsprojekte, neuartige Dienstleistungen, neue Prozesse und Organisationsweisen und innovative Marketingkonzepte sowie Geschäftsmodelle gefördert. Mit der Ignite Group haben sie den besten Partner, um Sie bei Ihren Projekten im Bereich Fachkräftesicherung und Arbeitsmarktintegration zu unterstützen.

Kontaktieren Sie uns, um den Antragsprozess erfolgreich abzuschließen!

St. Ingbert / Rastede – Ignite Group erweitert ihr Portfolio durch die Übernahme der embeteco GmbH & Co. KG

Ignite Group, ein führender Full-Service-Anbieter für Fördermittel unterstützt von Private Equity Investor SilverTree, gibt mit Stolz die Übernahme der embeteco GmbH & Co. KG bekannt, einem renommierten Unternehmen, das sich auf ZIM-Netzwerke und die digitale Transformation spezialisiert hat. Diese strategische Akquisition unterstreicht die Wachstumsambitionen der Ignite Group im Fördermittelsektor und erweitert das Dienstleistungsangebot für ihre Kunden.

Synergien und Vorteile

Die Übernahme von embeteco bietet erhebliche Synergien, von denen die Kunden der Ignite Group profitieren und die gleichzeitig einen Zugang zu umfassenderen Dienstleistungen für die Kunden von embeteco schafft. Durch die Kombination der fundierten Expertise in der Forschungszulage sowie bei nationalen und internationalen Förderprogrammen der Ignite Group mit den Stärken von embeteco bei Innovationsprojekten, in ZIM-Netzwerken und auf dem Gebiet der Digitalisierung bieten beide Unternehmen ihren Kunden einen umfassenden Full-Service.

Dr. Benjamin Hötzer, Geschäftsführer von Ignite Group Deutschland, erklärt: „Mit der Integration von embeteco in die Ignite Group schaffen wir die Möglichkeit unseren Kunden noch umfassendere Lösungen im Bereich der Innovationsförderung zu bieten. ZIM-Netzwerke bieten KMU eine strategische Umsetzung von Entwicklungsprojekten sowie Mehrwert durch die Zusammenarbeit mit renommierten Forschungseinrichtungen. Diese Übernahme ist ein bedeutender Schritt in der Strategie der Gruppe, der führende Anbieter von Fördermittelberatung in Europa zu werden.“

“Wir freuen uns sehr, Teil der Ignite Group zu werden”, betonen Matthias Brucke und Michael Kalt, Gründer von embeteco. “Durch den Zusammenschluss mit der Ignite Group können wir unseren Kunden ein noch breiteres Spektrum an Dienstleistungen anbieten und von der Expertise und den Ressourcen der Gruppe profitieren. Dies ermöglicht uns, zu wachsen und unsere Kunden optimal bei der Realisierung ihrer Innovationsprojekte zu unterstützen.” Matthias Brucke und Michael Kalt werden auch zukünftig eine aktive Rolle in der Ignite Group einnehmen und ihre Expertise zum Nutzen der Kunden einbringen.

Nicholas Theuerkauf, Gründer und Managing Partner von SilverTree Equity: „embeteco baut die Ignite Group auf dem deutschen Markt weiter aus, nachdem das Unternehmen DORUCON, eine schnell wachsende, auf Forschungszulagen spezialisierte Innovationsberatung, übernommen hat. embeteco fügt marktführende Fähigkeiten im Bereich der ZIM-Netzwerke hinzu, eine attraktive Ergänzung, die das Full-Service-Angebot von Ignite für Kunden stärkt und eine bedeutende Wachstumschance darstellt.”

Zukunftspläne

Die Ignite Group plant, die Stärken von embeteco in ihre bestehenden Strukturen zu integrieren, um die Qualität der Dienstleistungen weiter zu steigern und neue innovative Lösungen zu entwickeln. Die Kunden von embeteco werden von den erweiterten Ressourcen, einem breit aufgestellten Team und dem internationalen Netzwerk der Ignite Group profitieren.

Henk Heerink, Group CEO Ignite Group: „Die Übernahme von embeteco ist ein weiterer Meilenstein in unserer Wachstumsstrategie und die zweite Akquisition in Deutschland. Wir freuen uns darauf, die Expertise von embeteco in unser Portfolio zu integrieren und unsere Kunden noch umfassender zu betreuen.“

Über Ignite Group

Ignite Group ist eine internationale Unternehmensgruppe für Fördermittelberatung mit 10 Standorten in Deutschland und den Niederlanden, die eine einzigartige Kombination aus digitalen Lösungen und Fördermittelberatung bietet. Mit einem Team von 230 hochqualifizierten und spezialisierten Mitarbeitern unterstützt die Ignite Group Unternehmen und Kommunen bei der Identifikation, Beantragung und Abwicklung von Förderprojekten auf regionaler, nationaler und EU-Ebene.

Über embeteco

embeteco ist ein führendes Unternehmen im Bereich der digitalen Transformation, des Innovationsmanagements und der Fördermittelakquise und unterstützt Unternehmen und Kommunen bei Themen rund um Digitalisierung und Innovationsmanagement. Mit einem starken Fokus auf nachhaltige, digitale Innovationen spielt embeteco eine bedeutende Rolle in der Fördermittelakquise für mittelständische und große Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen.

Über SilverTree Equity

SilverTree Equity ist eine auf den Sektor spezialisierte Private-Equity-Gesellschaft. SilverTree investiert ausschließlich in Software-, Technologie- und technologiegestützte Unternehmen. Das Unternehmen zeichnet sich durch seinen Fokus auf Wertschöpfung, Branchenspezialisierung und ein tiefes Netzwerk von operativen Ressourcen und Branchenbeziehungen aus. Das SilverTree-Team hat mehr als 75 Transaktionen erfolgreich abgeschlossen oder war an solchen beteiligt.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns über marketing@ignite-group.de.

Die neue Richtlinie „KMU-innovativ: Elektronik und autonomes Fahren; High Performance Computing“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zielt darauf ab, das Innovationspotenzial für KMUs in Deutschland zu fördern. Dazu hat das BMBF das Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfacht und beschleunigt und die Beratungsleistungen ausgebaut.

 

Definition KMU-innovativ BMBF

KMU-innovativ ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Deutschland. Es richtet sich speziell an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte umsetzen möchten. Ziel der neuen Richtlinie ist es das Antragsverfahren zu vereinfachen und zu beschleunigen, auf Nachhaltigkeit zu achten, Nachwuchskräfte verstärkt einzubinden und die Beratungsleistungen für KMU auszuweiten.

Förderkonditionen

Die KMU-innovativ Richtlinie bietet nicht rückzahlbare Zuschüsse für Projekte. Unternehmen müssen mindestens 50% Eigenbeteiligung leisten, KMU können dies auf 40% senken. Hochschulen erhalten bis zu 100% Förderung, plus 20% für nichtwirtschaftliche Vorhaben. Antragsteller mit Eigenanteilen unter 100.000 Euro profitieren von einer vereinfachten Bonitätsprüfung. Die Förderdauer beträgt bis zu drei Jahre.

 

 

Vorteile der neuen Richtlinie

Zielgerichtete Förderung

  • Die Richtlinie unterstützt KMU in Schlüsseltechnologien wie Elektronik und autonomes Fahren, um ihre Marktposition zu stärken.
  • Sie ermöglicht die Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen, die über den aktuellen Stand der Technik hinausgehen und neue Geschäftsfelder erschließen.

Kooperationen fördern

  • KMU werden ermutigt, Partnerschaften mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu bilden, was den Wissensaustausch und die gemeinsame Entwicklung neuer Technologien fördert.
  • Diese Kooperationen bieten Zugang zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, die KMU in ihre Innovationsprozesse integrieren können, um ihre Effizienz zu steigern.

Nachhaltigkeit

  • Die Förderung konzentriert sich auf Projekte, die den Energieverbrauch und die Emissionen reduzieren, was die Umweltbelastung minimiert und die Betriebskosten senkt.
  • KMU können so einen bedeutenden Beitrag zur ökologischen Nachhaltigkeit leisten, indem sie ressourcenschonende und umweltfreundliche Lösungen entwickeln.

Fachkräftesicherung

  • Die Initiative erhöht die Attraktivität von KMU für Fachkräfte durch innovative und spannende Projekte.
  • Sie fördert die Einbindung und Qualifizierung von Nachwuchskräften, wodurch die Fachkräftebasis gestärkt und der Kompetenzzuwachs der Mitarbeitenden unterstützt wird.

 

 

KMU-innovativ | Ignite Group

 

Fazit

Die KMU-innovativ BMBF Richtlinie bietet kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland eine hervorragende Möglichkeit, ihre Innovationskraft zu stärken und ihre Marktposition in Schlüsseltechnologien auszubauen. Durch gezielte Förderung, Unterstützung von Kooperationen und einen starken Fokus auf Nachhaltigkeit können KMU ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig sichern.

Mehr zur offiziellen Bekanntmachung der Richtlinie finden Sie hier.

 

Warum die Ignite Group?

Die Ignite Group Deutschland steht Ihnen mit langjähriger Erfahrung zur Seite, um den gesamten Förderprozess optimal zu begleiten. Als Full-Service-Anbieter bieten wir umfassende Unterstützung von der Antragstellung bis zur Projektumsetzung. Nutzen Sie unser kostenloses Erstgespräch, um Ihre Chancen auf Förderung zu maximieren und Ihre Innovationsprojekte erfolgreich zu starten.

 

 

 

Gute Nachrichten für saarländische Unternehmen: Anträge im Rahmen des „Zentrales Technologieprogramm Saar“ (ZTS) sind wieder möglich! Das ZTS ist ein wichtiger Bestandteil des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), der wirtschaftlich schwächere Regionen der EU unterstützt. Im Saarland fördert das ZTS innovative und erfolgsversprechende Projekte, um das Innovationspotenzial der Region zu stärken.

Aktuelle Förderperiode und digitale Antragstellung

In der aktuellen EFRE-Förderperiode 2021 bis 2027 wird das ZTS fortgeführt. Anträge können ab sofort eingereicht werden. Die Förderrichtlinie und Antragsunterlagen sind bereitgestellt. Besonders hervorzuheben ist die Integration des Antragsprozesses in das neue digitale Fördermittelverwaltungssystem des Saarlandes, das eine effiziente und papierlose Bearbeitung ermöglicht.

Was ist neu beim ZTS?

Die Personalkosten bei Forschungs- und Entwicklungsvorhaben werden weiterhin im Rahmen von Pauschalsätzen gefördert. Neu ist die Einführung einer fünften Leistungsgruppe für die Entlohnung von studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräften sowie Werksstudierenden. Zudem ersetzt eine neue Restkostenpauschale die bisherige Gemeinkostenpauschale und umfasst einen 40%-igen Aufschlag zur Deckung weiterer projektbezogener Kosten.

Zentrales Technologieprogramm Saar (ZTS)

Wie hoch sind die Fördersätze und Laufzeiten beim ZTS?

Die Fördersätze betragen bei Einzelvorhaben
  • 45 % für kleine Unternehmen,
  • 35 % für mittlere Unternehmen und
  • 25 % für große Unternehmen.
Bei Kooperationsprojekten werden die Fördersätze um 15 % erhöht. Forschungseinrichtungen, die an diesen Projekten beteiligt sind, erhalten eine Förderung von 90 % der förderfähigen Kosten. Die Förderhöchstgrenzen liegen bei 500.000 € für Unternehmen bei Einzelvorhaben, 400.000 € bei Kooperationsvorhaben und 250.000 € für Forschungseinrichtungen.
Sie haben Interesse an einer ZTS Förderung? Dann kontaktieren Sie uns!

Zusammenfassung

Das ZTS-Programm bietet saarländischen Unternehmen eine hervorragende Möglichkeit, ihre Innovationskraft zu stärken und von attraktiven Förderungen zu profitieren. Nutzen Sie die Chance und reichen Sie Ihren Antrag ein!
Mehr zur Innovationsförderung im Saarland finden Sie hier.

Unterstützung bei der Antragstellung

Eine Antragstellung auf Basis von De-minimis-Beihilfen ist weiterhin möglich, allerdings mit reduzierten Förderhöchstgrenzen. Wir stehen saarländischen Unternehmen beratend zur Seite und unterstützen Sie bei der Antragstellung im Rahmen des Förderprogramms für innovative FuE-Projekte.
Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung.

Baden-Württemberg eröffnet mit dem neuen Invest BW Förderaufruf eine bedeutende Möglichkeit zur Förderung von Innovationsprojekten. Insgesamt stehen 16 Millionen Euro bereit, um Unternehmen bei der Stärkung ihrer Innovationskraft zu unterstützen.

 


 

Was fördert der neue Invest BW Förderaufruf?

Der neue Förderaufruf fokussiert sich auf zwei wesentliche Themenbereiche:

 

  1. Virtuelle Welten, Digitale Zwillinge, Blockchain und Cybersicherheit
  2. Maschinenbau, Robotik, Sicherheit und Verteidigung

 

Diese Bereiche bieten enorme Potenziale für technologische Fortschritte und neue Geschäftsmodelle. Ziel ist es, sowohl technische als auch nichttechnische Innovationen zu fördern.

 

Wer kann sich bewerben?

Antragsberechtigt im Förderprogramm Invest BW sind Unternehmen jeder Größe, Start-ups sowie Forschungseinrichtungen. Die Unternehmen müssen in Baden-Württemberg angesiedelt sein oder dort eine Betriebsstätte errichten.

 

Fördermittel und Antragsverfahren

Für Einzelvorhaben können Zuschüsse von bis zu 650.000 Euro und für Verbundvorhaben bis zu 1,3 Millionen Euro gewährt werden. Das Antragsverfahren ist zweistufig: Zunächst wird eine Projektskizze eingereicht, nach positiver Bewertung folgt die Aufforderung zur Vollantragstellung.

Die Zeit drängt: Die Frist zur Skizzeneinreichung endet bereits am 8. Juli 2025 um 13:00 Uhr. Jetzt heißt es schnell handeln, um diese einmalige Chance nicht zu verpassen!

Füllen Sie den kostenfreien Fördercheck aus und sichern Sie sich ihre Förderung!

 

Förderaufruf Invest BW - Beratung

Unsere Unterstützung beim Invest BW Förderaufruf

Als Experten im Bereich Fördermittelberatung stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Wir unterstützen Sie nicht nur bei der Erstellung der Projektskizze, sondern begleiten Sie durch den gesamten Antragsprozess. Unsere Erfahrung und unser Know-how sichern Ihnen die bestmöglichen Chancen auf eine erfolgreiche Förderung. Kontaktieren Sie uns, um gemeinsam den Weg zu Ihrer Förderzusage zu planen.

 

Fazit

Der neue Invest BW Förderaufruf bietet eine einmalige Gelegenheit, innovative Projekte in zukunftsträchtigen Bereichen zu realisieren. Nutzen Sie diese Chance, um Ihr Unternehmen auf die nächste Stufe der technologischen Entwicklung zu heben. Wir sind bereit, Sie auf diesem Weg zu begleiten und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Starten Sie jetzt mit Ihrer Projektskizze und nutzen Sie unsere Expertise für eine erfolgreiche Antragstellung.

 

 

Für detaillierte Informationen zum Invest BW Förderaufruf besuchen Sie die Invest BW Webseite

Die BAFA-Beratungsförderung unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse nachhaltig zu optimieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie diese Fördermöglichkeiten strukturiert und effektiv nutzen können.

 

Was ist die BAFA-Beratungsförderung?

Die BAFA-Beratungsförderung ist ein strukturiertes staatliches Unterstützungsprogramm, das kleinen und mittelständischen Unternehmen hilft, ihre Aussichten zu verbessern. Es ermöglicht den Zugang zu umfassenden und strukturierten Beratungsleistungen. Je nach Region können bis zu 80 % der förderfähigen Kosten durch Zuschüsse abgedeckt werden, wobei der maximale Förderbetrag bei 2.800 Euro liegt.

Welche Themen werden gefördert?

Die BAFA-Beratungsförderung deckt Beratungen in verschiedenen wichtigen Unternehmensbereichen ab, die auf nachhaltige Effizienzsteigerung und gezielte Verbesserungen ausgerichtet sind:

  • Geschäftsmodell-Anpassungen
  • Kosteneinsparungen und Umsatzstrategien
  • Liquiditäts- und Investitionsplanung
  • Prozess- und Organisationsoptimierung
  • Qualitätsmanagement und IT-Einführung
  • Nachhaltigkeit und Fachkräftesicherung
  • Mitarbeiterintegration

Ergänzende Förderprogramme: BEG und EEW

Neben der BAFA-Beratungsförderung stehen Unternehmen auch die Programme BEG und EEW zur Verfügung, die bei der Optimierung unterstützen:

  • EEW (Energieeffizienzförderung für Wirtschaft): Die BAFA verwaltet die Zuschüsse im Rahmen der EEW Förderung. Unternehmen können entweder einen direkten Zuschuss von der BAFA oder einen zinsgünstigen Kredit mit Teilschulderlass über die KfW erhalten. Dieses Programm bietet sechs Module, die verschiedene energieeffiziente Maßnahmen abdecken, und bietet spezielle Förderquoten für kleine und mittelständische Unternehmen.
  • BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude): Die BAFA ist auch an der BEG Förderung beteiligt, die in drei Bereiche unterteilt ist: Wohngebäude, Nichtwohngebäude und Einzelmaßnahmen. Für Nichtwohngebäude gibt es fünf Module, die verschiedene energiesparende Sanierungen unterstützen. Unternehmen aller Größen können Anträge stellen, wobei in manchen Fällen ein Energieeffizienz-Experte hinzugezogen werden muss.

Förderung und Unterstützung

Die BAFA-Beratungsförderung sowie die Programme BEG und EEW richten sich an KMU sowie Freiberufler in Deutschland. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Beratungsleistungen von anerkannten Experten erbracht werden. Wir unterstützen Sie umfassend, von der strukturierten Antragstellung bis zur erfolgreichen Projektumsetzung, und prüfen sorgfältig, ob Ihr Unternehmen die Förderkriterien erfüllt. Die Förderhöhe kann je nach Region bis zu 80 % der förderfähigen Kosten abdecken, wobei der maximale Förderbetrag bei 2.800 Euro liegt. Unternehmen können bis zum 31.12.2026 insgesamt fünf Förderanträge stellen, wobei jährlich maximal zwei Anträge eingereicht werden können. Wichtig ist, die De-minimis-Höchstgrenze von 200.000 Euro innerhalb von drei Steuerjahren nicht zu überschreiten, um eine Verzerrung des Wettbewerbs durch übermäßige staatliche Beihilfen zu vermeiden.

Unternehmensoptimierung mit der BAFA-Beratungsförderung

Fazit

Die BAFA-Beratungsförderung bietet KMU die Möglichkeit, durch präzise und systematische Beratung ihre Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihr Unternehmen nachhaltig zu stärken und für die Zukunft zu rüsten. Lassen Sie uns gemeinsam die nächsten Schritte planen.

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