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KI und digitale Umsetzung

Dass erreichbare Förderung liegen bleibt, liegt selten am Geld. Es liegt an der Arbeit, sie zu finden, im Blick zu behalten und nachzuweisen. Wir bauen Software und digitale Werkzeuge, die diese Arbeit tragen, gestützt auf 25 Jahre Daten. So fließt der Aufwand in die Förderung und nicht in die Verwaltung drumherum.

Ein digitaler Faden durch den gesamten Förderzyklus.

Suchen, beantragen, bewilligen und abrechnen laufen in verbundenen Werkzeugen statt verteilt über Tabellen und Postfächer. Finden · Einreichen · Bewilligen · Nachweisen

Die Werkzeuge

Antragstellende, Fördergeber und die öffentlichen Stellen dazwischen bekommen jeweils ein Werkzeug für ihren Teil der Arbeit.

  1. Ein durchsuchbares Förderportal mit tausenden regionalen, nationalen und europäischen Programmen, gefiltert nach Profil und Region und in Ihrem eigenen Auftritt. Kommunen und Verbände zeigen damit ihren Mitgliedern und Bürgerinnen und Bürgern, welche Förderung sie erreichen können.

  2. Tausende Zuschüsse, steuerliche Instrumente und Fonds, von der regionalen bis zur europäischen Ebene, in einer durchsuchbaren Quelle. Gefiltert nach dem, wer Sie sind, wo Sie sitzen und woran Sie arbeiten. Das ersetzt die Stunden auf einzelnen Förderportalen.

  3. Ein Ort, an dem ein Antrag vom ersten Entwurf bis zur Entscheidung läuft. Antragstellende reichen strukturiert ein, Fördergeber bewerten nach denselben Kriterien und halten das Ergebnis fest. Der Status ist für beide Seiten sichtbar.

  4. Für Stellen, die selbst Förderung vergeben: bewilligen, Auflagen setzen und jede Zusage über ihre Laufzeit verwalten. Fristen, Bedingungen und Berichte laufen in einem System, damit die Aufsicht vollständig bleibt.

  5. Die finanzielle und inhaltliche Verwaltung bewilligter Förderung, vom ersten Zwischenbericht bis zur Schlussabrechnung. Kosten, Fortschritt und Belege liegen an einem aktuellen Ort, bereit für den Nachweis und jede Prüfung.

KI übernimmt die Routine, die Entscheidungen bleiben bei Menschen

Die jüngste Schicht läuft quer über alle Werkzeuge: KI trägt die Recherche, die Überwachung und die ersten Entwürfe, damit unsere Fachleute ihre Zeit auf das verwenden, was fachliches Urteil, Erfahrung und eine persönliche Beziehung braucht.

Wo die Grenze verläuft

Welches Programm verfolgt wird, wie ein Vorhaben dargestellt wird und was ein Kostenplan in einer Prüfung aushält: Diese Entscheidungen bleiben bei unseren Fachleuten. Es sind mehr als 300, mit der Erfahrung aus den Anträgen, die wir jedes Jahr begleiten.

KI ersetzt keine Bewilligungsstelle und keine fachliche Beratung. Ein rein maschinell erzeugter Antrag reicht in anspruchsvollen Verfahren nicht aus. Erfolgreiche Anträge brauchen Projektlogik, belastbare Nachweise, eine saubere Kostenstruktur und Erfahrung mit der Förderlogik des jeweiligen Programms.

Sicherheit im Umgang mit KI.

Prozessnahe Ressourcen

Zum Mitnehmen und Vertiefen – ohne Gespräch. Reports, Guides und Checklisten rund um die Zusammenarbeit mit einem externen Berater.

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Zahlen, an denen Sie uns messen können

0,5Milliarden

Fördersumme in 2025 für Kunden realisiert

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Rund um unseren Ansatz

Wie wir arbeiten, sichern und weitergeben: Prozess, Qualität und Compliance, Trainings und digitale Delivery – die Bausteine hinter jeder Zusammenarbeit.

Unser Prozess

Bei jedem Projekt dieselbe Route, aufgebaut auf 25 Jahren Erfahrung: in sechs Schritten von der Idee bis zur ausgezahlten Förderung — nichts wird improvisiert, nichts bleibt bis zur Frist liegen.

Mehr erfahren: Unser Prozess

Modelle der Zusammenarbeit

Ob kompletter Förderzyklus, Unterstützung nur bei den schwierigen Teilen oder eine Fachkraft auf Zeit im Team – der Standard der Arbeit bleibt gleich, nur Ihr Anteil daran ändert sich.

Mehr erfahren: Modelle der Zusammenarbeit

FAQs zu KI und digitaler Umsetzung

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Nein. KI liefert Geschwindigkeit bei Recherche, Programmanalyse und Vorstrukturierung. Ob ein Vorhaben förderfähig ist und wie ein Antrag überzeugend aufgebaut wird, entscheiden unsere Fachleute.

Ja. Die Fördermittelverwaltung ist ein eigenständiges Produkt und wird auch an Organisationen geliefert, die ihre Anträge anderswo erstellen lassen.

Kurz. Für die Fördermittelverwaltung reicht meist eine Einführung von rund zwei Stunden. Das System ist auf sofortige Nutzung ausgelegt.

Ja, über eine offene Schnittstelle lassen sich eigene Verbindungen herstellen.

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