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Ein ZIM-Innovationsnetzwerk bringt mehrere mittelständische Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die an einem gemeinsamen Technologiethema arbeiten. Gefördert wird zunächst das Netzwerkmanagement. Aus dem Netzwerk heraus können anschließend konkrete Entwicklungsprojekte entstehen, für die eigene Förderanträge gestellt werden.

Für Unternehmen bedeutet das: Sie entwickeln nicht allein, sondern bündeln Know-how, Aufwand und Marktzugang mit passenden Partnern. Gleichzeitig entsteht ein strukturierter Rahmen, um aus gemeinsamen Ideen förderfähige FuE-Projekte und weitere Förderwege abzuleiten. Unten finden Sie die Netzwerke, die wir betreuen.

Aktueller Status

Seit dem 7. Juli 2026 gilt im ZIM ein befristeter Antragsstopp für neue Anträge und Projektskizzen, einschließlich neuer Innovationsnetzwerke. Ausgenommen sind Anträge mit internationalen Partnern im Rahmen offener bilateraler oder multilateraler Ausschreibungen. Eine Wiederaufnahme wird abhängig vom Bundeshaushalt 2027 entschieden, angestrebt wird Anfang 2027.

Laufende und bewilligte Vorhaben sind nicht betroffen. Ein Beitritt zu bestehenden Netzwerken kann weiterhin möglich sein, sofern das Netzwerk Partner aufnimmt. Neue Netzwerkvorhaben können bereits vorbereitet werden, damit sie bei Wiederaufnahme der Antragstellung früh eingereicht werden können.

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Wie ein ZIM-Netzwerk funktioniert

Ein Netzwerk läuft in zwei Phasen und wird von einer neutralen Managementeinrichtung koordiniert, die selbst keine wirtschaftlichen Interessen im Netzwerk verfolgt.

Phase 1national bis zu 12 Monate international bis zu 18 MonateTechnologische Konzeption, Roadmap, Partner finden und erste FuE-Anträge vorbereiten
Phase 2bis zu 36 MonateForschungs- und Entwicklungsanträge einreichen und umsetzen, laufendes Netzwerkmanagement

Die Förderung des Netzwerkmanagements ist degressiv ausgestaltet. Je nach Förderphase können bis zu 90 Prozent, 70 Prozent und 50 Prozent der förderfähigen Kosten übernommen werden.

Was gefördert wird

Gesamtförderung nationales Netzwerkbis zu 490.000 Euro
Gesamtförderung internationales Netzwerkbis zu 600.000 Euro
Phase 1, nationalbis zu 210.000 Euro
Phase 1, internationalbis zu 260.000 Euro

Was die Teilnahme kostet

Der Eigenanteil steigt über die Laufzeit, weil die Förderquote von 90 auf 50 Prozent sinkt.

Wer teilnehmen kann

Nationale Netzwerke

Mindestens sechs voneinander unabhängige mittelständische Unternehmen mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland. Mindestens die Hälfte davon sollen KMU sein.

Internationale Netzwerke

Mindestens vier deutsche mittelständische Unternehmen, zwei ausländische mittelständische Unternehmen und eine ausländische Partnereinrichtung.

Zusätzlich möglich

Forschungseinrichtungen als Partner sowie große Unternehmen und Verbände.

Unsere Netzwerke

Wir betreuen die folgenden ZIM-Innovationsnetzwerke. Jedes Netzwerk hat eine eigene Website mit Partnern, Terminen und Beitrittsmöglichkeiten.

KI in der Frauenheilkunde laufend

AVELIN entwickelt ein integriertes digitales Gesundheitsökosystem für die gynäkologische Praxis. Ziel ist eine interoperable Plattform, die das administrative Praxismanagement mit künstlicher Intelligenz effizienter macht und mit präventiven, personalisierten medizinischen Leistungen verbindet. Beteiligt sind Arztpraxen, spezialisierte Technologieunternehmen, Forschungseinrichtungen und assoziierte Partner.

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Wasserstoff-Logistik laufend

NextHylo arbeitet an einem souveränen, offenen und föderierten digitalen Ökosystem für die europäische Wasserstoff-Logistik. Im Mittelpunkt steht der Datenaustausch zwischen den Akteuren einer entstehenden Wertschöpfungskette.

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Drohnentechnologien international

DroneSky.Digital ist ein internationales Netzwerk deutscher und niederländischer Partner. Es entwickelt Technologien und Produkte, die den Drohnenluftraum, den sogenannten U-Space, über Ländergrenzen hinweg nutzbar machen. Themen sind Flugsysteme, Leit-, Steuer- und Sicherheitstechnik sowie Zulassung und Betrieb unbemannter Systeme.

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5G-Produktionsumgebungen laufend

SmartFactory5G+ entwickelt Lösungen für hochvernetzte, flexible und effiziente Produktionsumgebungen. Im Mittelpunkt stehen 5G-Campusnetze als Entwicklungs- und Testfeld für Echtzeitüberwachung, prädiktive Wartung, autonome Transportsysteme, AR- und VR-Anwendungen und smarte Gebäudeverwaltung. Das Netzwerk bringt Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Technologiepartner zusammen, um industrielle Prozesse datenbasiert zu steuern, Betriebskosten zu senken und Produktionsstandorte zukunftsfähig zu machen.

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Ländliche Mobilität abgeschlossen

DEMOBIS entwickelte plattformbasierte Produkte und Services für bedarfsgerechte Mobilität im ländlichen Raum. Im Mittelpunkt standen flexible Bedienformen, Cloud-Dienste und ein technologiegetriebener Mobilitäts-Daten-Marktplatz, der öffentliche Verkehrsangebote ergänzt und auch mobilitätseingeschränkte Menschen besser einbindet. Das Netzwerk brachte Unternehmen und Hochschulen zusammen, um digitale Mobilitätslösungen für Verkehrsunternehmen, Kommunen und regionale Mobilitätsdienstleister zu entwickeln.

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Digitalisierung der Bauwirtschaft abgeschlossen

Bauen 4.0 entwickelte mittelstandstaugliche Verfahren und Produkte, die den Übergang der Bauwirtschaft zum Building Information Modeling ermöglichen. Grundlage war eine gemeinsame Idee zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren und technischer Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette.

BIM für den Mittelstand abgeschlossen

BIM PM.KI entwickelte digitale Technologien für mittelständische Bauunternehmen und Zulieferer, damit sie komplexe BIM-basierte Bauvorhaben besser planen, steuern und umsetzen können. Im Mittelpunkt standen Lösungen zur Komplexitätsreduktion, zum Risikomanagement und zur Zusammenarbeit in großen Bauprojekten, unter anderem mit Ansätzen aus künstlicher Intelligenz, Asset Intelligence und Data Lakes. Das Netzwerk brachte mittelständische Unternehmen und FuE-Einrichtungen zusammen, um BIM für den Mittelstand praktisch nutzbar zu machen.

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Gebäudesicherheit laufend

GSD entwickelt Lösungen, die Menschen, Daten und Infrastrukturen in und um Gebäude schützen. Themenfelder sind Arbeitssicherheit mit intelligenter Sensorik und Assistenzsystemen, Cybersicherheit für Gebäudesysteme sowie Weiterbildung über AR- und VR-gestützte Trainingsplattformen.

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Pflege-Technologien laufend

ITC entwickelt technische Innovationen für technologieunterstützte Dienstleistungen und Prozesse in der ambulanten und stationären Pflege. Im Mittelpunkt stehen digitale Plattformen, Telepflege, sichere IT-Architekturen, künstliche Intelligenz, virtuelle Kommunikation, Mixed Reality und Pflege-Robotik, um Pflegekräfte zu entlasten und vernetzte Versorgungsprozesse zu ermöglichen. Das Netzwerk bringt Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, um mittelstandstaugliche Produkte und Dienstleistungen für die Digitalisierung der Pflegebranche zu entwickeln.

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Büroimmobilien-Transformation laufend

NewWorkSpaces.Digital entwickelt digitale und technologische Lösungen, um bestehende Büroimmobilien in flexible, vernetzte und nachhaltige Arbeitsumgebungen zu transformieren. Im Mittelpunkt stehen smarte Gebäudetechnologien, automatisierte Planungsprozesse, adaptive Nutzungskonzepte und datenbasierte Ansätze zur Reduzierung von Leerstand und zur besseren Nutzung gewerblicher Bestandsflächen. Das Netzwerk bringt KMU und Forschungseinrichtungen zusammen, um marktfähige Lösungen für die Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft zu entwickeln.

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Fahrzeug-Sensorik abgeschlossen

UmSenAuto entwickelte Lösungen zur Inbetriebnahme und Funktionsabsicherung von Sensoren in automatisierten Fahrzeugen. Im Mittelpunkt standen Kameras, Ultraschall-, Radar- und weitere Assistenzsysteme, deren zuverlässige Funktion nach Montage, Produktion und Werkstattprozessen nachgewiesen werden muss. Das internationale Netzwerk brachte Unternehmen und Partner aus der europäischen Automobilzulieferindustrie zusammen, um sichere und effiziente Prüf- und Absicherungslösungen für automatisierte Mobilität zu entwickeln.

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Luft- und Raumfahrtproduktion laufend

Aerospace.digital bringt Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die digitale Technologien für die Produktion in der Luft- und Raumfahrt entwickeln. Neben der organisatorischen Steuerung unterstützt das Netzwerkmanagement die Partner bei Vernetzung, Antragstellung und Umsetzung gemeinsamer Projekte.

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Biodiversität messbar machen laufend

BioVeris entwickelt technische, digitale und organisatorische Lösungen, um Biodiversität in genutzten Ökosystemen messbar zu erfassen und zu bewerten. Das Netzwerk richtet sich an Unternehmen mit Interesse an datenbasierten Biodiversitätsanalysen und nachhaltiger Gestaltung von Landnutzung, urbanen Räumen und Produktionsprozessen.

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Maritime Wirtschaft laufend

Maritim.Digital richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen der maritimen Wirtschaft. Das Netzwerk entwickelt digitale Service-Ökosysteme und nachhaltige Technologien für die maritime Logistik, ausdrücklich zugeschnitten auf mittelständische Strukturen statt auf große Reedereien.

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Methanol in der Schifffahrt abgeschlossen

Green Meth entwickelte Konzepte für den Einsatz von Methanol als alternativen Kraftstoff in der maritimen Anwendung. Im Mittelpunkt standen emissionsärmere Antriebs- und Brennstofflösungen, die technische Nachteile fossiler Brückenlösungen wie LNG vermeiden und bestehende Bunker- und Tankinfrastrukturen möglichst effizient nutzbar machen. Das Netzwerk adressierte Unternehmen und Forschungspartner, die nachhaltige Antriebskonzepte für die Schifffahrt technisch weiterentwickeln wollten.

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Arbeitssysteme Industrie 4.0 abgeschlossen

STRATUS entwickelte intelligente und adaptive Arbeitssysteme für die Industrie 4.0. Im Mittelpunkt standen KI- und Machine-Learning-basierte Lösungen, die das Zusammenspiel von Menschen, Maschinen und IT-Systemen in der Fabrik verbessern und industrielle Daten nutzbar machen. Das Netzwerk brachte KMU zusammen, um neue Produkte und Verfahren für automatisierte Mensch-Maschine-Interaktion, industrielle Big-Data-Analytik und cyber-physische Produktionssysteme zu entwickeln.

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LNG-Transfersysteme abgeschlossen

LNG-Transfer entwickelte Steuerungs- und Komponententechnologien für die Betankung und Nutzung von verflüssigtem Erdgas in mobilen Anwendungen. Im Mittelpunkt standen kryogene Transfersysteme mit automatisierten Notabschalt- und Nottrennfunktionen, Datenübertragung, Kupplungssystemen, Ventilen, Pumpen und mechanischen Sicherheitskomponenten. Das Netzwerk brachte mittelständische Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, um standardisierte Lösungen für LNG-Betankung in Schifffahrt, Nutzfahrzeugen und perspektivisch im Schienenverkehr zu entwickeln.

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Resiliente Arbeitssysteme abgeschlossen

EVAS entwickelte technologische Innovationen für smarte, flexible und resiliente Arbeitssysteme im Mittelstand. Im Mittelpunkt standen FuE-Projekte, die Methoden des maschinellen Lernens für KMU-taugliche Industrie-4.0-Anwendungen weiterentwickeln und in neue IT-Produkte sowie Dienstleistungen überführen. Das Netzwerk brachte kleine und mittlere Unternehmen mit Forschungseinrichtungen zusammen, um Technologietransfer und praxisnahe Entwicklung eng zu verbinden.

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Kreislaufwirtschaft abgeschlossen

INTEK entwickelte innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen für kreislauforientierte Wertschöpfungsketten. Im Mittelpunkt standen Rohstoffrückgewinnung aus organischen und anorganischen Abfällen, Recycling technischer Geräte und Komponenten sowie Konzepte zur Energierückgewinnung und -speicherung. Das Netzwerk brachte Unternehmen, Hochschulen, Forschungsinstitute und assoziierte Partner zusammen, um Verfahrenstechnik, Stofflogistik und digitale Prozesssteuerung für die industrielle Kreislaufwirtschaft weiterzuentwickeln.

Mensch-Roboter-Kollaboration abgeschlossen

MRK entwickelte mittelstandstaugliche Robotersysteme und Technologien für die echte Zusammenarbeit zwischen Menschen und Robotern. Im Mittelpunkt standen Cobots, Sensorkonzepte, Assistenzsysteme und offene Plattformen, die flexible Automatisierung auch bei kleinen Losgrößen, manuellen Umrüstprozessen und heterogenen Maschinenparks ermöglichen. Das Netzwerk brachte Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, um marktfähige Produkte und Dienstleistungen für Koexistenz, Kooperation und Kollaboration in der Produktion zu entwickeln.

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Nachhaltige Robotik laufend

Smart Green Robotics entwickelt nachhaltige Robotik- und Automatisierungslösungen für Industrie, Medizin, Pflege und Handwerk. Im Mittelpunkt stehen sichere Mensch-Roboter-Interaktion, KI-gestützte Assistenzsysteme, energieeffiziente Robotik, Bildverarbeitung, Teleoperation, IT-Sicherheit sowie Lösungen für Demontage, Recycling und ergonomische Handhabung. Das Netzwerk bringt Unternehmen und Forschungspartner zusammen, um ressourcenschonende Technologien zu entwickeln, körperlich belastende Tätigkeiten zu reduzieren und neue Anwendungen für intelligente Robotik in die Praxis zu bringen.

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Individualisierte Bekleidung abgeschlossen

Urbane Maßkleidung entwickelte digitale und nachhaltige Lösungen für individualisierte Bekleidung in städtischen Märkten. Im Mittelpunkt standen datenbasierte Maßprozesse, flexible Produktion, digitale Schnittstellen und kreislauforientierte Ansätze, mit denen passgenaue Kleidung effizienter, ressourcenschonender und marktnäher hergestellt werden kann. Das Netzwerk brachte Unternehmen und Forschungspartner zusammen, um neue Produkte, Services und Geschäftsmodelle für die textile Wertschöpfung zu entwickeln.

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Was Ignite Group im Netzwerk übernimmt

Wir übernehmen das Netzwerkmanagement als neutrale Einrichtung und koordinieren die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Forschungspartnern und weiteren Akteuren. Konkret bedeutet das:

Aufbau und Organisation

Wir strukturieren das Netzwerk, moderieren Abstimmungen und sorgen dafür, dass aus gemeinsamen Themen konkrete Entwicklungsansätze entstehen.

Aktive Partnersuche

Wir identifizieren passende Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weitere relevante Partner und sprechen sie gezielt an.

Antragsarbeit

Wir leiten aus der technologischen Roadmap konkrete FuE-Vorhaben ab, prüfen deren Förderfähigkeit und bereiten die passenden Anträge vor.

Zugang zu weiteren Programmen

Aus dem Netzwerk heraus prüfen wir auch ergänzende Förderwege, etwa Programme wie kmu-innovativ, die Forschungszulage, europäische Instrumente oder andere passende Fördermöglichkeiten.

Ihre Fördermittel – unser Tagesgeschäft

5.000+

Förderanträge pro Jahr

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FAQs zu ZIM Netzwerke

Ja, sofern das jeweilige Netzwerk noch Partner aufnimmt. Ein Beitritt ist unabhängig vom aktuellen Antragstopp möglich, weil laufende und bewilligte Vorhaben nicht betroffen sind. Am schnellsten klären wir das im Erstgespräch.

Nationale Netzwerke benötigen mindestens sechs voneinander unabhängige mittelständische Unternehmen mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland, davon mindestens die Hälfte KMU. Internationale Netzwerke erfordern mindestens vier deutsche mittelständische Unternehmen, zwei ausländische mittelständische Unternehmen und eine ausländische Partnereinrichtung.

Unternehmen und Einrichtungen, die als neutrale Vermittler auftreten und keine eigenen wirtschaftlichen Interessen im Netzwerk verfolgen. Sie müssen Kompetenzen im Themenfeld, im Projektmanagement und in der Öffentlichkeitsarbeit mitbringen.

Die Förderung läuft in zwei Phasen. Phase 1 dauert bei nationalen Netzwerken in der Regel bis zu 12 Monate, bei internationalen Netzwerken bis zu 18 Monate. Phase 2 kann anschließend bis zu 36 Monate umfassen.

Ja, aber nicht automatisch. Entwicklungsprojekte aus dem Netzwerk werden separat beantragt und nach den regulären ZIM-Konditionen geprüft. Je nach Vorhaben können sie als Einzel- oder Kooperationsprojekt umgesetzt werden.

Internationale Netzwerke erhalten für das Netzwerkmanagement höhere Fördersätze und haben eine längere Phase 1. Voraussetzung ist eine grenzüberschreitende Partnerstruktur mit mindestens vier deutschen mittelständischen Unternehmen, zwei ausländischen mittelständischen Unternehmen und einer ausländischen Partnereinrichtung.