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Endlich wieder Netzwerk – Mit dem neuen Jahr startete das ZIM Netzwerk “Urbane Maßkleidung” in die erste Netzwerkphase.

Urbane Maßkleidung

Die Digitalisierung der Textilindustrie steckt noch in den Kinderschuhen. Nach wie vor dominiert standardisierte Konfektionskleidung. Seit 150 Jahren halten sich Hersteller an Standardgrößentabellen für Kleidung, die jedoch rund 70 Prozent der Bevölkerung gar nicht richtig passen. Gleichzeitig gewinnt der Online Versandhandel, durch Händler wie Amazon oder Zalando, zunehmend an Marktanteilen, während der stationäre Einzelhandel stagniert. Doch die Nachfrage nach maßgefertigten, individualisierten und regionalen Angeboten ist hoch – kann allerdings aufgrund der hohen Kosten bisher nur als Nischenprodukt angeboten werden.

Ziel des von Christian Lott, Geschäftsführer der SUTORA UG, initiierten Netzwerkes Urbane Maßkleidung ist die regionale Produktion massenmaßgeschneiderter Bekleidung. Mit Hilfe neuentwickelter Technologien sinken so die Kosten für die Konsumenten. Somit ist es KMU möglich, sich den immer stärker werdenden Online-Textilhändlern entgegen zu stellen.

Insgesamt besteht das Netzwerk derzeit aus neun KMU und zwei Forschungseinrichtungen. Wir sind weiterhin stets auf der Suche nach neuen, interessierten Mitgliedern, die mit ihrem Know-How das Thema voranbringen wollen. Kontaktieren Sie unsere Netzwerkmanager für weitere Informationen.

Netzwerk startet erfolgreich in Phase I

Mit dem zweitägigen Kick-Off im Januar trat das ZIM Netzwerk nun in Aktion. Ziel dieser ersten Veranstaltung ist es, einen kreativen Raum zum Kennenlernen, zum Verstehen und zur ersten Ideenfindung zu schaffen. Auch als reine Online-Veranstaltung ist das möglich: mit interaktiven Tools und Programmen können sich die Teilnehmenden den Weg für die weitere Zusammenarbeit ebnen.

Erfolgreiches online Kick-Off des ZIM Netzwerks “Urbane Maßkleidung”

Über ZIM Netzwerke

ZIM Netzwerke bieten Unternehmen und Forschungseinrichtungen eine geeignete Plattform, um gemeinsam neue Produkten, Verfahren und Dienstleistungen zu entwickeln. Das Zusammenkommen von interdisziplinären Expertisen und der damit zusammenhängende Wissenstransfer fördert sowohl den Austausch als auch die Entwicklung neuer Projekte. In Folgeprojekten, die beispielsweise mit Hilfe der ZIM Förderung unterstützt werden, entstehen dann marktreife Produkte. Grundsätzlich sind ZIM Netzwerke in zwei Phasen aufgeteilt. In der ersten Phase steht der Aufbau des Netzwerks im Fokus. Es werden Entwicklungslinien konkretisiert und neue Projekte gestartet. In der zweiten Phase geht es um den Ausbau des Netzwerks hin zur Konkretisierung und Ergebnisverwertung am Markt.

Weitere Infos über ZIM Netzwerke.

Netzwerkmanagement Urbane Maßkleidung

Das Netzwerk Urbane Maßkleidung wird von Ignite Group verwaltet. Als Netzwerkmanager sind wir für die Organisation und Abwicklung zuständig. Durch die Abgabe der Organisation können sich die Teilnehmer auf die Projektarbeit konzentrieren und werden somit maximal entlastet. Unsere Projektmanager übernehmen sowohl die Organisation als auch die vollumfängliche Beantragung der Fördermittel, das Projektcontrolling und das Berichtswesen.

Dr. Benjamin Hötzer

Dr. Richard Nelz

Verena Klauer

Sie wollen weitere Infos zum Netzwerk und können sich eine Teilnahme vorstellen? Kontaktieren Sie uns und wir vereinbaren Ihr persönliches Beratungsgespräch. Kostenfrei und unverbindlich.

ZIM Webseite zu Innovationsnetzweken

In der größten Förderrunde wurden zum EIC Accelerator Stichtag im Oktober insgesamt 627 Millionen Euro an Fördergeldern ausgeschüttet. 99 innovative Start-Ups und KMUs aus 21 Ländern konnten sich bei großer Konkurrenz durchsetzen.

Darunter auch Ignite Group-Mandant CO2BioClean, welcher mit einer Fördersumme von 2,2 Millionen und zusätzlichen 4,4 Millionen Euro Eigenkapital für den Markteinstieg und die Skalierung ihrer bahnbrechenden Technologie belohnt wurde.

Der EIC Accelerator Oktober Stichtag im Überblick

Seit Start des Förderprogramms im März 2021 reichten 4.000 Unternehmen, darunter zahlreiche Start-Ups und KMU, ihre Ideen ein. Über 1.800 Unternehmen wurden zum zweiten Schritt eingeladen, 1.098 allein zum Oktober Stichtag. Unter den 99 Unternehmen, die die Jury überzeugen konnten, waren 12 Prozent aller Innovatoren aus Deutschland. Eingereicht wurden zum 2. Stichtag 2021 von Ignite Group neun Vollanträge von denen zwei in die dritte Runde, zum Pitch-Interview eingeladen wurden. Das Unternehmen CO2BioClean überzeugte die Expertenjury im finalen Schritt. In dieser Förderrunde sind erstmals 19 Prozent der geförderten Unternehmen mit weiblichen CEOS vertreten.

EIC Accelerator Stichtag Oktober 2021

Sind auch Sie Innovator und wollen sich für den nächsten EIC Accelerator Stichtag bewerben? Wir helfen Ihnen bis zu 2,5 Millionen Euro für den Weg vom Prototyp zum Markteintritt zu erhalten. Zusätzlich ist die Beantragung von bis zu 15 Millionen Euro Eigenkapital möglich. Starten Sie jetzt! 

Wie auch Sie ihr Unternehmen zum Erfolg beim EIC Accelerator bringen können

Der EIC Accelerator, der im Rahmenprogramm Horizon Europe von der Europäischen Kommission gegründet wurde, zählt zu den anspruchsvollsten Innovationsförderprogrammen Europas.  Das Ziel des EIC ist es, Innovationen schneller auf den Markt zu bringen und somit langfristig sowohl das Wachstum als auch die Beschäftigung in der EU zu fördern und zu sichern.

Wer wird gefördert?

Bei der EIC Accelerator Förderung können sich kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die KMU-Kriterien erfüllen, sowie Start-Ups und junge Unternehmen, die ihren Sitz in einem EU Mitgliedstaat haben oder in einem sog. assoziierten Land bewerben.

Wie und was wird gefördert?

Hoch risikoreiche Idee mit hohem Marktpotenzial und Innovationsgrad können durch verschiedenen Förderungsmöglichkeiten bezuschusst werden. Einerseits gibt es die Möglichkeit auf einen Zuschuss (grant) von bis zu 2.5 Millionen Euro. Zusätzlich gibt es die Option auf Eigenkapital (equity), das bis zu 15 Millionen Euro betragen kann. Die Antragstellung läuft in drei Phasen ab, in denen unter anderem eine Skizze, inklusive Pitch-Video einzureichen ist, ein Vollantrag zum Stichtag zu stellen ist und im letzten Schritt, nach einer vorherigen Überprüfung, eine Expertenjury in einem Pitch-Interview überzeugt werden muss.

Erhöhen Sie Ihre Erfolgschancen und starten Sie jetzt!

Weitere Infos

Zur Webseite des EIC

Selected companies

Seit Oktober 2021 ist das Förderprogramm ZIM auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Aus einer Anfrage an den Bundestag ging kürzlich hervor, dass die ZIM Aussetzung wohl länger dauere, als bisher vermutet.

Wird der Mittelstand nun im Regen stehen gelassen?

Das Budget für 2022 beträgt 550 Millionen Euro. Zu wenig, um neue Anträge anzunehmen, lediglich bereits vorliegende Förderanträge können damit bedient werden.

Viele KMU sind bereits in Folge der Corona Pandemie geschwächt und könnten mit Hilfe der ZIM Förderung ihren Cashflow erhöhen und so sicher durch die Krise steuern. Wird der Geldhahn jedoch vollends abgedreht, sprich das Budget für ZIM nicht erhöht, so ist das der Anfang vom Ende der Nischen-Weltmarktführer. Über kurz oder lang bekommen es dann auch die großen Unternehmen zu spüren, die oft die Innovationsimpulse von kleineren Unternehmen erhalten.

Zeit für Optimismus

Gerne setzen wir Ihr individuelles Förderkonzept in die Tat um und begleiten Sie rund um die Antragstellung bis zum Projektcontrolling. Nutzen Sie Ihre Alternativen und vereinbaren Sie gerne Ihre kostenfreie Erstberatung, um die ersten Schritte einzuleiten.

Kurzfristige Alternativen zur ZIM Aussetzung

Mit der Forschungszulage können Unternehmen, egal ob klein oder groß, rückwirkend bis Januar 2020 Kosten für Forschungs- und Entwicklungsprojekte geltend machen und so einen steuerlichen Zuschuss erhalten. Der Cash-Flow, sprich die Förderung je Mitarbeiter ist jedoch geringer als bei ZIM. Die Forschungszulage ist somit eine kurzfristige Alternative, darf jedoch kein Ersatzprogramm für ZIM werden, das auf lange Sicht deutlich profitabler für kleine und mittelständische Unternehmen ist.

Lohnenswert können außerdem entsprechende Landesprogramme sein. Beispielsweise ging Baden-Württemberg mit der Invest BW Förderung an den Start und bietet dort ansässigen Unternehmen in verschiedenen Förderaufrufen über das Jahr verteilt die Möglichkeit auf Innovationsförderung. Ähnliche Programme gibt es beispielsweise auch im Saarland mit dem ZTS Programm (Zentrales Technologieprogramm Saar), in Berlin mit ProFit und viele mehr.

Hinzu kommen zusätzliche Fachprogramme, die themenspezifische Förderungen anbieten, beispielsweise zu den Themen Umweltschutz, Green Tech, Digitalisierung oder Personal- oder Bildungsthemen.

Weitere Infos zur ZIM Aussetzung

Pressemitteilung zum ZIM Stopp

Handelsblatt Artikel zur Verzögerung

Kleine Anfrage an den Bundestag

Das Unternehmen CO2BioClean ist eines von 99 Unternehmen, das sich im europäischen Förderprogramm, dem EIC Accelerator, zum letzten Stichtag dieses Jahres durchsetzen konnte. Das Unternehmen erhält 2.2 Millionen Euro Förderung und zusätzliche 4.4 Millionen Euro Eigenkapital für den Markteinstieg und Skalierung ihrer bahnbrechenden Technologie.

Big Deal im Green Deal: CO2BioClean überzeugt europäischen Innovationsrat

Die Idee: CO2BioClean schafft eine dezentrale Wertschöpfungskette, in der CO2 als Ausgangsstoff für die Produktion von biologisch abbaubaren Biopolymeren genutzt wird. Biopolymere werden unter anderem für die Herstellung von Konsumgütern, Verpackungsartikeln oder Textilien verwendet.

Wir freuen uns über die Anerkennung unserer Technologie durch den Europäischen Innovationsrat und darüber einen wertvollen Beitrag zum Green Deal der EU beitragen zu können.

Dr. Fabiana Fantinel, Geschäftsführerin CO2BioClean

Der EIC Accelerator zählt zu den anspruchsvollsten Innovationsförderprogrammen Europas. Bei starker Konkurrenz müssen sich teilnehmende Unternehmen mit ihren Projekten in einer umfangreichen Antragsstellung beweisen. Beginnend mit einer Skizzeneinreichung, über den Vollantrag bis zum Pitch Interview vor einer Expertenjury überzeugte das Team von CO2BioClean und hat sich somit erfolgreich in der Zusammenarbeit mit Ignite Group die Förderung gesichert. Zusätzlich wurde das Projekt bei der Bekanntmachung der Ergebnisse als EIC Accelerator- Referenzprojekt ausgezeichnet.

Seit Start des Förderprogramms im März 2021 reichten 4.000 Unternehmen, darunter Start-Ups und KMU, ihre Ideen ein. Über 1.800 Unternehmen wurden zum zweiten Schritt eingeladen, 1.098 allein zum Oktober-Stichtag. Insgesamt überzeugten in diesem Jahr 164 Unternehmen die Expertenjury beim Pitchinterview, sodass in Summe über 987 Millionen Euro Fördergelder bewilligt wurden.

Über das Unternehmen CO2BioClean

Die CO2BioClean GmbH ist ein Start-up-Unternehmen, das im März 2019 von Dr. Fabiana Fantinel und Alessandro Carfagnini gegründet wurde. Das Team hat mit seiner patentierten Fermentationstechnologie erfolgreich biologisch abbaubares PHA aus CO2-Gasen im Labormaßstab hergestellt. Das Team von CO2BioClean besteht aus Experten in den Bereichen Technologie, Vertrieb und Innovationsmanagement mit langjähriger Geschäftserfahrung. Dr. Fabiana Fantinel arbeitete mehrere Jahre in der Chemie- und Biowissenschaftsbranche für BASF und LyondellBasell. Als Engagement Manager für ein McKinsey-Spinoff und für Capgemini Consulting leitete sie mehrere Innovations- und Strategieprojekte. Alessandro Carfagnini ist Mitbegründer von SabioMaterials und verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit Biokunststoffen und der Entwicklung umweltfreundlicher thermoplastischer Materialien.

 

Über Ignite Group

Ignite Group ist eine bundesweit tätige Unternehmensberatung mit Sitz in Saarbrücken und Berlin. Das Unternehmen beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit den Themen Innovation, Forschung und Entwicklung, Technologieförderung und Finanzierung. Der Fokus liegt auf KMU aus sämtlichen Industriebereichen. Viele werden dabei bereits seit mehreren Jahren begleitet. Eine Spezialisierung der Beratungstätigkeit ist die ZIM Beratung. Ignite Group verfügt über einschlägige Erfahrung als ZIM Berater und prüft Projekte auf die Eignung für einen ZIM Antrag und übernimmt die Antragsstellung sowie die Projektabwicklung. Die Dienstleistung umfasst außerdem die Unterstützung auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene. Unterstützte Förderprogramme sind neben dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) auch die Steuerliche Forschungszulage, der EIC Accelerator, die GRW-Förderung sowie go-innovativ (go-inno). Vom Bundesministerium für Wirtschaft ist Ignite Group dazu autorisiert, für das Förderprogramm go-inno Beratungsgutscheine in Höhe von bis zu 27.500 Euro auszustellen. Zudem ist Ignite Group vom TÜV Süd nach ISO 9001:2015 zertifiziert und Mitglied bei der Offensive Mittelstand sowie beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Pressemitteilung

Bekanntmachung der EU

Infos zum EIC Accelerator & Beratungsleistungen

Bei “Gründen. Die Messe”, organisiert von der Saarland Offensive für Gründen, können Teilnehmer sich in vier Themenblöcken zum Thema Selbstständigkeit informieren und an spannenden Workshops teilnehmen.

Themenblöcke der Gründungsmesse

Messestand Gründerberater

Wir sind auch mit dabei und am Messestand der Gründerberater Saarland zu finden. Dr. Jörg Rupp wird von 10-13 Uhr Eure Fragen beantworten.

Jetzt anmelden

Zum Stichtag im Juni konnten 65 Innovatoren den Europäischen Innovationsrat (EIC) überzeugen und sich im EIC Accelerator Förderprogramm bei großer Konkurrenz durchsetzen. Insgesamt wurden 363 Millionen Euro Förderung an Unternehmen vergeben, die mit ihren Innovationen überzeugten. Zwei von vier Ignite Group-Mandanten konnten ebenfalls überzeugen und erhalten so in Summe über 3 Millionen Euro Förderung.

EIC Accelerator Ergebnisse im Überblick

Zum Juni-Stichtag diesen Jahres wurden 801 Vollanträge eingereicht. 132 Anträge überzeugten insofern, als die antragstellenden Unternehmen zum Pitch Interview eingeladen wurden. Bei den Pitch Interviews konnten schließlich 65 Unternehmen die Jury überzeugen und erhielten so die begehrte Förderung. Europaweit liegt die Erfolgsquote der eingereichten Vollanträge somit bei 8,1 Prozent.

64 Vollanträge kamen aus Deutschland, 16 davon wurden zum Pitch eingeladen. Insgesamt elf Deutsche Unternehmen erhielten den Zuschuss.

Quelle: Europäischer Innovationsrat

Ignite Group Ergebnisse

EIC Accelerator Ergebnisse Ignite Group

Vier Vollanträge wurden von Ignite Group Mandanten eingereicht, zwei davon wurden beim Pitch ausgewählt und erhalten in Summe über 3 Millionen Euro Förderung. Mehr zur Erfolgsstory

Sie sind Innovator? Erhalten Sie bis zu 2,5 Millionen Euro für den Weg vom Prototyp zum Markteintritt. Optional ist zusätzlich die Beantragung von bis zu 15 Millionen Euro Eigenkapital möglich. Starten Sie jetzt!

Hintergrund der EIC Accelerator Ergebnisse

Antragsverfahren:
Um den EIC Accelerator zu beantragen, sind mehrere Stufen zu beschreiten. Zunächst gilt es, eine Skizze, inklusive Pitch Video einzureichen. Es folgt eine erste Evaluation seitens des Innovationsrates. Bestehen Unternehmen diese erste Prüfung, so sind sie berechtigt im zweiten Schritt einen Vollantrag zum Stichtag abzugeben. Danach folgt für eine weitere Auswahl an Antragstellern ein Pitch-Interview, nachdem die Jury entscheidet, wer die EIC Förderung erhält.

Fördermöglichkeiten:
Für Antragsteller gibt es verschiedene Möglichkeiten der Förderung. Einerseits gibt es die Möglichkeit auf einen Zuschuss (grant) von bis zu 2.5 Millionen Euro. Zusätzlich gibt es die Option auf Eigenkapital (equity), das bis zu 15 Millionen Euro betragen kann.

EIC Accelerator – mehr erfahren

Antragsstellung mit Experten erhöht Erfolgschancen

Zum Juni Stichtag konnte Ignite Group eine Erfolgsquote von 50 Prozent vorweisen. Zwei von vier eingereichten Vollanträgen überzeugten letztendlich bei den Pitchinterviews. Somit gewann Ignite Group insgesamt über 3 Millionen Euro Zuschüsse für seine Mandanten.

Die Invest BW Förderung startet mit 40 Millionen Euro in die zweite Förderrunde für Innovationen. Die Innovationsförderung hatte bereits bei der erfolgreichen ersten Förderrunde eine hohe Nachfrage erfahren. Anträge können bis 15. Januar 2022 eingereicht werden.

Hintergrund der Invest BW Förderung

Ende 2020 rief Baden-Württemberg die Invest BW Förderung ins Leben, um Unternehmen aus BW gestärkt aus der Krise zu führen. Es ist das größte Förderprogramm der Geschichte des Bundeslandes mit insgesamt 346 eingereichten Anträgen und einem Fördervolumen von 159 Millionen Euro. Seit Mitte April pausierte das Programm aufgrund des hohen Zulaufs. Der nächste Förderaufruf zur Innovationsförderung startet nun am 15. Oktober 2021.Anträge zur Invest BW Innovationsförderung müssen bis 15. Januar 2022 eingegangen sein.

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, KMU, Unternehmen der freien Berufe sowie Start-Ups aus Baden-Württemberg. Für den jetzigen Förderaufruf stehen 40 Millionen Euro zur Verfügung.

So gestaltet sich die Förderung

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Mögliche Förderungen

Projekt max. Förderquoten max. Fördersummen
Einzelvorhaben 15-45% 20.000€ – 1.000.000€
Verbundvorhaben 60% 3.000.000€

Weitere Infos zur Beratung

Als deutschlandweit tätige Unternehmensberatung prüfen wir Ihr FuE-Projekt auf die Voraussetzungen der Invest BW Förderung. Erfüllen Sie die Voraussetzungen, stellen wir Ihren Invest BW Antrag im Full-Service und begleiten Sie bei der Kommunikation mit dem Projektträger.

Weitere Infos zu Invest BW

Zur offiziellen Förderseite

Der Weg zu einem erfolgreichen ZIM Antrag ist nicht immer geradlinig: Nicht alle Anträge werden im Zuge der Projektprüfung seitens der Projektträger sofort bewilligt. Es ist nicht unüblich, dass die ZIM Projektträger Rückfragen stellen oder gar eine Rücknahmeempfehlung aussprechen.

Ausgangssituation: ZIM Projektträger begutachten Ihren Antrag

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm. Mit ZIM das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie marktorientierte technologische Forschungs- und Entwicklungsprojekte der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Die Anträge auf Einzelvorhaben eines Unternehmens, Kooperationsprojekten unterschiedlicher Unternehmen oder von Unternehmen mit Forschungseinrichtungen werden bei der EURONORM GmbH, der AiF Projekt GmbH und der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH eingereicht, die diese als unabhängige Projektträger begutachten. Die Projektträger haben die Aufgabe die Förderfähigkeit der Projektanträge zu prüfen. Sie legen dabei neben den Bestimmungen, die sich aus der Förderrichtlinie ergeben, auch einige interne Kennzahlen und Kriterien zu Grunde, die für die Beurteilung eines Projektes entscheidend sind.

Fall A: Projektträger stellen Rückfragen zum ZIM Antrag

Die Rückfragen weisen in diesem Kontext unterschiedlichen Umfang auf. Je nach Tiefe der Rückfragen stehen dem Antragssteller üblicherweise zumeist nur wenige Tage oder maximal zwei Wochen zur vollumfänglichen Beantwortung der Rückfragen zur Verfügung. Darüber hinaus ändert sich auch die Auslegung einiger weicher Kriterien aufgrund aktueller Ereignisse. Deshalb ist es wichtig, die aktuellen Entwicklungen der Förderlandschaft vollumfänglich zu überblicken. Gerade im Zuge der Corona-Pandemie wurde die betriebswirtschaftliche Prüfung bei den Projektträgern nochmals intensiviert, was oft zu komplexen Rückfragen in diesem Kontext führt. Darüber hinaus führte die steigende Zahl an Anträge dazu, dass auch die technischen Hintergründe eines Projektes immer tiefer hinterfragt werden und die Beschreibungen der Antragssteller für die Projektträger oft unzureichend sind.

ZIM Rückfragen sicher beantworten und Förderung erhalten

Rückfragen zu Projekten sind jedoch keinesfalls ein Grund zur Sorge. Es erfordert jedoch eine gute Kenntnis der Förderrichtlinien, ein vertieftes technisches Verständnis und eine gewisse Erfahrung in der Förderlandschaft um die relevanten Punkte zielführend zu adressieren. Auch ein gutes Verständnis der Abläufe bei den Projektträger ist unerlässlich um komplexe Rückfragen gezielt beantworten zu können. Die Experten der Ignite Group haben einen über Jahre gewachsenen Erfahrungsschatz bei der Antragsstellung von ZIM-Projekten und der Beantwortung von Rückfragen um Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der Kommunikation mit dem Projektträger bestmöglich zu unterstützen. Dazu gehören gleichzeitig die maximale Entlastung beim Zusammenstellen der notwendigen Unterlagen und die erfolgreiche Beantwortung der Rückfragen.

Wichtig ist es, die den Rückfragen zu Grunde liegenden Zusammenhänge aus Sicht der Projektträger zu verstehen. Nutzen Sie die Ignite Group ZIM Beratung. Unsere Experten übernehmen dabei für die Antragssteller sowohl die Ausarbeitung und Zusammenstellung der Unterlagen als auch die Kommunikation mit dem Projektträger. Alles mit dem Ziel die Antragsstellung trotz der Rückfragen erfolgreich zu gestalten und die Antragssteller maximal zu unterstützen. Dies haben wir bei zahlreichen Projekten in der Vergangenheit unter Beweis gestellt.

Sie haben bereits einen eigenen ZIM Antrag gestellt und möchten die Rückfragen sicher mit einem Experten an Ihrer Seite beantworten, der Sie zum Erfolg führt? Kontaktieren Sie uns!

Fall B: Rücknahmeempfehlung des ZIM Antrags

Neben einer Bewilligung eines ZIM Antrages und dem Formulieren von Rückfragen Seitens des Projektträgers gibt es noch eine weitere Schattierung im Spektrum der Rückmeldungen von Seiten der Projektträger: Die Ablehnung oder die Rücknahmeempfehlung eines Antrages. Ist die Förderfähigkeit eines Projektes aus Sicht des Projektträgers nicht gegeben, kommt es zu diesen folgeschwersten Formen der Rückmeldung, die oft viele Aspekte des Projektes überspannen und eine entsprechende Herausforderung für die Antragsteller darstellen. Eine Ablehnung oder eine Rücknahmeempfehlung eines Antrages trifft Antragssteller oft überraschend und hart, weil die komplette Durchführung eines Projektes, welches im schlimmsten Fall schon auf eigenes Risiko bei Einreichung begonnen wurde, in Frage gestellt wird.

Auch bei Rücknahmeempfehlung ist die Situation nicht aussichtslos

In solchen Fällen steht für unsere Experten zunächst eine intensive Analyse der eingereichten Antragsunterlagen, des Projektes und der Rückmeldungen des Projektträgers auf Basis dessen gemeinsam mit dem Kunden eine Strategie erarbeitet wird, die das Projekt doch noch zum gewünschten Erfolg führt.

Insbesondere ist in diesem Zusammenhang der technische Hintergrund unserer Naturwissenschaftler und Techniker wertvoll den Projektanträgen zusätzliche Tiefe und Struktur zu verleihen um die hohen inhaltlichen Anforderungen der Projektträger erfüllen zu können. Darüber hinaus unterstützen unsere betriebswirtschaftlichen Experten bei den Rahmenbedingungen des Projektes. Neben einer Beantwortung der Rücknahmeempfehlung kann in solchen Fällen auch eine Neueinreichung mit einer umfangreichen Überarbeitung der Antragsunterlagen durch unsere Experten erfolgversprechend sein, wie die Vergangenheit des Öfteren gezeigt hat.

Ein starker Partner an Ihrer Seite

Dass der Weg hin zu einer Förderung im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) oft nicht so geradlinig ist, wie vermutet und sich als eher steinig herausstellt macht es umso wichtiger für diese Situationen gewappnet zu sein und mit der Ignite Group einen starken Partner an seiner Seite zu haben. Je früher wir in die Antragsstellung involviert sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass wir Rückfragen oder gar Rücknahmeempfehlungen oder Ablehnungen vorbeugen können. Aber auch, wenn wir erst nach der Rückmeldung durch die Projektträger in das Projekt involviert werden, haben wir das notwendige Expertenwissen, das Projekt zielsicher zum Erfolg zu führen.

Nutzen Sie Ihre Chance und kontaktieren Sie unsere Berater, die Ihren Förderung zum Erfolg bringen.

Die Unternehmensberatung Ignite Group konnte zwei seiner Mandanten bei der europäischen Förderung für Innovationen, dem EIC Accelerator, bei starker Konkurrenz zum Erfolg bringen. Die Unternehmen, KRAFTBLOCK aus Sulzbach/Saar und SMARTLANE aus München, erhalten nun in Summe über 3 Millionen Euro Förderung aus Brüssel.

Förderung der Extraklasse: Der EIC Accelerator

„Der EIC Accelerator zählt zu den anspruchsvollsten Innovationsförderprogrammen Europas“, so Fördermittelexperte Dr. Jörg Rupp. Zielgruppe sind unter anderem kleine und mittelständische Unternehmen aus ganz Europa, die mit hoch risikoreichen Innovationen den europäischen Markt disruptiv verändern können. Die Beantragung ist entsprechend anspruchsvoll: Teilnehmer müssen sich über mehrere Stufen hinweg beweisen. Das Team von Ignite Group begleitet die beiden Gewinner von Anfang an, beginnend mit einer Skizzeneinreichung, über den Vollantrag bis zum Pitch Interview in Brüssel.

Beide Unternehmen konnten sich erfolgreich durchsetzen und überzeugten mit ihren Projekten die Jury des Europäischen Innovationsrates (EIC – European Innovation Council). Mittlerweile sind über 4.000 Anträge eingegangen, nur 65 konnten zum Stichtag im Juni und bei den Interviews überzeugen und erhalten somit die Förderung aus Brüssel. 11 davon aus Deutschland. „Wir waren von Anfang an von beiden Projekten und von beiden Unternehmen überzeugt und wussten, dass sie in der Zusammenarbeit mit uns gute Chancen auf den EIC Accelerator haben.“, sagt Jörg Rupp.

Gründerteam Smartlane: v.l.n.r. Dr. Mathias Baur, Monja Mühling, Florian Schimandl

KRAFTBLOCK – Wärmespeicher zur Lösung der Energiewende

Einzigartig ist das Speichermaterial, ein Granulat aus Rohstoffen, das zu 85% aus recycelten Materialien besteht. Sowohl in Hinblick auf die Lebensdauer des Materials als auch auf das erreichbare Temperaturprofil, ist das Material ein Unikat auf dem Markt. Speichersysteme von KRAFTBLOCK brauchen keine seltenen Erden, die unter fragwürdigen Bedingungen hergestellt sind, einen höheren CO2-Abdruck haben und gegebenenfalls giftig für Mensch und Umwelt sind. Damit verfügt KRAFTBLOCK über die Lösung für die Energiewende.

Smartlane – KI basierte Transportoptimierung für die Logistik

SMARTLANE ist ein Münchner Softwareunternehmen welches auf Basis von szenariobasierten Aalysen die erste vollautomatisierte Software für die Optimierung komplexer Transportszenarien in der Logistik auf Grundlage einer KI entwickelt hat (Smartlane Transport Intelligence). Die Lösung ermöglicht in der Endstufe die Optimierung von Szenarien über mehrere Tage und mit bis zu 50 Hubs und jeweils über 150 Parametern und bietet die Gelegenheit der Digitalisierung und 100% Automatisierung der Transportplanung (Disposition), welches der Kernkompetenzprozess tausender europäischer Speditionen ist. Die Einführung der Software kann im laufenden Betrieb erfolgen, um die täglichen Dispositionsprozesse nicht zu stören und ist damit das beste Beispiel wie KI schon heute einen echten Mehrwert in der Transportlogistik, einer der wichtigsten europäischen Wirtschaftszweige liefern kann. Smartlane Transport Intelligence reduziert den Dispositionsaufwand schon heute um bis zu 90% und erhöht die Planungs-Zuverlässigkeit und -Präzision immens. Durch die selbstlernende Dispositionsautomatisierung und einer Datenbasis von 24 Millionen Kilometern und über 200.000 Optimierungen kann das weltweit steigende Sendungsaufkommen in der Logistik mit begrenzten Ressourcen besser bewältigt werden. So spart Smartlane seinen Kunden schon aktuell ein Fünftel ihrer operativen Kosten, ihres Ressourcenbedarfs und entsprechend bis zu 21% ihrer CO2-Emmissionen ein.

Über Ignite Group

Ignite Group ist eine bundesweit tätige Unternehmensberatung mit Sitz in Saarbrücken und Berlin. Das Unternehmen beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit den Themen Innovation, Forschung und Entwicklung, Technologieförderung und Finanzierung. Der Fokus liegt auf KMU aus sämtlichen Industriebereichen. Viele werden dabei bereits seit mehreren Jahren begleitet. Eine Spezialisierung der Beratungstätigkeit ist die ZIM Beratung. Ignite Group verfügt über einschlägige Erfahrung als ZIM Berater und prüft Projekte auf die Eignung für einen ZIM Antrag und übernimmt die Antragsstellung sowie die Projektabwicklung. Die Dienstleistung umfasst außerdem die Unterstützung auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene. Unterstützte Förderprogramme sind neben dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) auch die Steuerliche Forschungszulage, der EIC Accelerator, die GRW-Förderung sowie go-innovativ (go-inno). Vom Bundesministerium für Wirtschaft ist Ignite Group dazu autorisiert, für das Förderprogramm go-inno Beratungsgutscheine in Höhe von bis zu 27.500 Euro auszustellen. Zudem ist Ignite Group vom TÜV Süd nach ISO 9001:2015 zertifiziert und Mitglied bei der Offensive Mittelstand sowie beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Dokumente & Infos

Pressemitteilung der EU

Das saarländische Unternehmen KRAFTBLOCK konnte sich bei der europäischen Förderung für Innovationen, dem EIC Accelerator, bei starker Konkurrenz durchsetzen. In Zusammenarbeit mit Ignite Group erhält das Unternehmen somit rund 1.8 Millionen Euro an Fördergeldern aus Brüssel für den Kraftblock Wärmespeicher.

KRAFTBLOCK erhält Förderung der Spitzenklasse

„Der EIC Accelerator zählt zu den anspruchsvollsten Innovationsförderprogrammen Europas“, so Fördermittelexperte Dr. Jörg Rupp. Zielgruppe sind unter anderem kleine und mittelständische Unternehmen aus ganz Europa, die mit hoch risikoreichen Innovationen den europäischen Markt disruptiv verändern können. „Die EU verdeutlicht mit dieser Förderung, dass unser Speichersystem zentral für die Energiewende ist. Sie will unser Unternehmen und unsere Technologie hierbehalten und nicht, dass wir ins Ausland gehen – trotz der regulatorischen Schwierigkeiten, die es ins besondere in Deutschland gibt“, sagt Dr. Susanne König, CFO von KRAFTBLOCK.

Bei der mehrstufigen Antragstellung, beginnend mit einer Skizzeneinreichung, über den Vollantrag bis zum Pitch Interview in Brüssel wurde das Team rund um Dr. Martin Schichtel und Dr. Susanne König von Ignite Group begleitet. Von mittlerweile über 4.000 Anträgen konnte sich KRAFTBLOCK als eines der bisher 65 Unternehmen durchsetzen, das eine Förderung erhält. „Wir waren von Anfang an vom Projekt, von den Unternehmern und vom Unternehmen überzeugt und wussten, dass sie in der Zusammenarbeit gute Chancen auf den EIC Accelerator haben.“, sagt Jörg Rupp.

Neben KRAFTBLOCK konnte Ignite Group außerdem dem Münchener Unternehmen SMARTLANE die EIC Accelerator Förderung in Höhe von 1.7 Millionen Euro sichern. Mehr dazu in unserer aktuellen Presseinformation.

Über KRAFTBLOCK

KRAFTBLOCK stellt industrielle Hochtemperaturwärmespeichersysteme her, die auf bis zu 1300° Speichertemperatur ausgelegt sind. Die eingespeicherte Energie kommt aus z.B. aus Abwärme oder auch Strom und kann ebenfalls direkt als Wärme, oder über eine Turbine, auch als Strom genutzt werden. Das dient dazu, verschwendete Wärme erneut zu nutzen. Damit reduzieren Kraftblöcke die ausgestoßene Menge an CO2. Einzigartig ist das Speichermaterial, ein Granulat aus Rohstoffen, das zu 85% aus recycelten Materialien besteht. Sowohl in Hinblick auf die Lebensdauer des Materials als auch auf das erreichbare Temperaturprofil, ist das Material ein Unikat auf dem Markt. Speichersysteme von KRAFTBLOCK brauchen keine seltenen Erden, die unter fragwürdigen Bedingungen hergestellt sind, einen höheren CO2-Abdruck haben und gegebenenfalls giftig für Mensch und Umwelt sind. Damit verfügt KRAFTBLOCK über die Lösung für die Energiewende.

Über Ignite Group

Ignite Group ist eine bundesweit tätige Unternehmensberatung mit Sitz in Saarbrücken und Berlin. Das Unternehmen beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit den Themen Innovation, Forschung und Entwicklung, Technologieförderung und Finanzierung. Der Fokus liegt auf KMU aus sämtlichen Industriebereichen. Viele werden dabei bereits seit mehreren Jahren begleitet. Eine Spezialisierung der Beratungstätigkeit ist die ZIM Beratung. Ignite Group verfügt über einschlägige Erfahrung als ZIM Berater und prüft Projekte auf die Eignung für einen ZIM Antrag und übernimmt die Antragsstellung sowie die Projektabwicklung. Die Dienstleistung umfasst außerdem die Unterstützung auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene. Unterstützte Förderprogramme sind neben dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) auch die Steuerliche Forschungszulage, der EIC-Accelerator, die GRW-Förderung sowie go-innovativ (go-inno). Vom Bundesministerium für Wirtschaft ist Ignite Group dazu autorisiert, für das Förderprogramm go-inno Beratungsgutscheine in Höhe von bis zu 27.500 Euro auszustellen. Zudem ist Ignite Group vom TÜV Süd nach ISO 9001:2015 zertifiziert und Mitglied bei der Offensive Mittelstand sowie beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Kontaktdaten und Presseinfos

Ansprechpartner Ignite Group: Dr. Jörg Rupp

Ansprechpartner Kraftblock: Cedric Fritsch

KRAFTBLOCK GmbH

Industriestraße 2, 6260 Sulzbach/Saar

Telefon: +49 178 4570 471

E-Mail: cedric@kraftblock.de

Homepage: www.kraftblock.com