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Der vierte Förderaufruf im Förderprogramm Invest BW ist gestartet. Dafür stehen rund 40 Millionen Euro zur Verfügung. Nach den letzten themenbezogenen Förderaufrufen ist diese Runde technologieoffen.

Startschuss für technologieoffenen Förderaufruf

Invest BW ist das größte Innovationsförderprogramm in Baden-Württemberg. Seit 21. September 2022 ist der nunmehr vierte Förderaufruf gestartet. Bis 2. Dezember 2022 (15 Uhr) müssen Förderanträge einreicht werden. Das Förderprogramm ist offen für Unternehmen jeder Größe, mit Sitz in Baden-Württemberg. Auch Verbundvorhaben mit Forschungseinrichtungen sind antragsberechtigt.

Unterschieden wird prinzipiell zwischen Einzelvorhaben und Verbundvorhaben – entsprechend unterscheiden sich die Antragsunterlagen und Einreichungsportale. Für beide Anträge gilt der 2. Dezember als Abgabefrist.

Nach den letzten themenspezifischen Aufrufen zu Klimaschutz und Digitalisierung ist diese Förderrunde technologieoffen. Damit werden alle Branchen angesprochen, um in der derzeitig unsicheren wirtschaftlichen Situation allen Ideen die Chance auf Förderung zu geben.

Wer ist antragsberechtigt?

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, vom Start-Up über KMU bis zum Großunternehmen sowie freie Berufe und im Verbund ebenso Forschungseinrichtungen. Alle müssen einen Sitz in Baden-Württemberg vorweisen.

Wie hoch ist die Förderung?

Zur Förderung gelten folgende Förderquoten:

  • Kleine Unternehmen: 45 Prozent
  • Mittlere Unternehmen: 35 Prozent
  • Unternehmen, die bis zu 3.000 Mitarbeiter beschäftigen: 25 Prozent
  • Unternehmen, die mehr als 3.000 Mitarbeiter: 15 Prozent

Für Einzelvorhaben sind Zuschüsse zwischen 20.000 Euro und 1 Millionen Euro. Für Verbundvorhaben sind bis zu 3 Millionen Euro Zuwendung möglich. Die maximale Projektlaufzeit beträgt 24 Monate.

Beratung zum aktuellen Förderaufruf & Kontakt

Bereits in den vergangenen Förderaufrufen haben wir erfolgreiche Anträge im Förderprogramm Invest BW gestellt. Wir begleiten Sie von Beginn an und nehmen Ihnen den Aufwand des Förderantrags vollumfänglich ab.

Sie sind ein Unternehmen in Baden-Württemberg und interessieren sich für die Förderung? Mit den Experten an Ihrer Seite steht der Einreichung zum Stichtag am 2. Dezember 2022 nichts im Weg. Starten Sie jetzt!

Zur offiziellen Webseite

Der EIC Accelerator zählt zu den innovativsten und gleichzeitig anspruchsvollsten Förderprogrammen für Start-Ups und KMU in der EU. Mithilfe des Förderprogramms werden hochinnovative Technologien schneller zur Marktreife gebracht und damit das Wachstum und die Beschäftigung in Europa gefördert.

40 Prozent höhere Erfolgswahrscheinlichkeit durch Beratung

Die Unternehmen müssen sich unter großer Konkurrenz in einem dreistufigen Antragsverfahren beweisen. Angefangen mit der Einreichung einer Projektskizze im Step 1 geht es bei positiver Bewertung einer Fachjury über zum Vollantrag im Step 2. Wird der Antrag ebenfalls positiv bewertet bekommen die Start Ups und KMUs die Chance sich im letzten Schritt vor einer Expertenjury in einem Pitchinterview zu beweisen.
Bis zum finalen Schritt schaffen es im EU-Durchschnitt gerade mal acht Prozent aller Antragsteller. Während die Erfolgswahrscheinlichkeit mit der Ignite Group Beratung bei 40,9 Prozent liegt und somit fünf Mal höher als der EU-Durchschnitt ist. Zusätzlich dazu liegt die Quote zum erfolgreichen Abschluss des Step 1 von Ignite Group bei 100 Prozent während der EU-Durschnitt hier bei etwa 50 Prozent liegt.

Alles zum Förderprogramm EIC Accelerator

Der EIC Accelerator gehört zum Forschungsrahmenprogramm “Horizon Europe” das von der Europäischen Kommission 2021 ins Leben gerufen wurde und verfügt bis 2027 über einen Finanzrahmen von 100 Milliarden Euro.

Wer kann eine Förderung erhalten und wie wird gefördert?

Die Förderung durch den EIC Accelerator können sowohl kleine und mittlere Unternehmen (KMU) als auch Start-Ups und junge Unternehmen beantragen. Die einzige Voraussetzung ist der Sitz in einem EU-Mitgliedstaat.
Bei der finanziellen Förderung gibt es zwei Möglichkeiten, einerseits haben die Antragsteller die Möglichkeit auf einen Zuschuss (grant) der bis zu 2,5 Millionen Euro betragen kann und es gibt die Option auf Eigenkapitalbeteiligung (equity), welche bis zu 15 Millionen Euro betragen kann.

Was fördert der EIC Accelerator?

Förderfähig beim EIC Accelerator sind insbesondere hochrisikoreiche Ideen, die ein hohes Innovationspotential haben und bereits ein großes Marktpotential besitzen. Um einen Projektantrag stellen zu können, muss sich ein technisches Projekt mindestens im Technologiereifegrad 6 (Technology readiness level – TRL 6) befinden.
Das Förderprogramm ist grundsätzlich themen- und auch branchenoffen. Zusätzlich zu den open calls gibt es auch die EIC Accelerator Challenges. Bei diesen Challenges gibt es einen thematischen Schwerpunkt, auf den sich die Antragsteller bewerben können.

Das sind die Gewinner:

Bei der letzten Deadline im März 2022 konnten gleich zwei Ignite Group Mandanten die Expertenjury überzeugen und so einen Erfolg im EIC Accelerator feiern. Das Start Up alocalo aus Friedrichsthal und TWAICE aus München haben sich durch ihre innovativen Ideen und die kompetente Beratung eine EIC Accelerator Förderung von je mehr als 2 Millionen Euro gesichert. Im Folgenden werden die Gewinner, die vor kurzem das grant agreement unterschrieben haben, kurz vorgestellt.

Das Unternehmen alocalo

Das saarländische Unternehmen alocalo arbeitet an einer disruptiven Shopping-Plattform, die es den Nutzern ermöglicht über einen Onlineshop bei lokalen Händlern einzukaufen – auch wenn die Verbraucher auf bestehenden Shopping-Portalen nach Produkten suchen. Gestützt wird die Idee durch einen selbstlernenden KI-Basierten Suchalgorithmus, der bestehenden Portale als Input nutzt und nach ähnlichen Produkten in der alocalo Datenbank sucht. Das Start-Up geht die Herausforderung an, dem wachsenden E-Commerce-Markt durch ihre Innovation mit stationärem Einzelhandel entgegenzutreten.

Das Unternehmen TWAICE

Das Startup TWAICE kombiniert Batteriewissen und Künstliche Intelligenz in einer Innovativen Analysesoftware, dem sog. „digital twin“. Mithilfe dieser Software können der Zustand sowie die Alterung und Leistung einer Batterie vorausgesagt werden. Dadurch kann die Entwicklung und der Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert und komplexe Batteriesysteme transparenter, effektiver und zuverlässiger werden. TWAICE geht damit das Problem des stetig steigenden Bedarfs an Batterien an.

Team TWAICE

Beratung im Full Service

Ignite Group hat bereits mehr als 10 Jahren an Erfahrung im Fördermittelgeschäft. Der EIC Accelerator zählt zu unseren absoluten Stärken. Mit der Ignite Group Beratung im Full Service unterstützen wir Sie über den kompletten EIC Prozess hinweg und erhöhen damit Ihre Erfolgswahrscheinlichkeit um das Fünffache im Vergleich zu Anträgen ohne professionelle Begleitung.

+49 6894 99956 0

info@ignite-group.de

Starten Sie jetzt – und füllen Sie kostenfrei und unverbindlich unseren Fördercheck aus. Sie bekommen innerhalb kürzester Zeit unsere persönliche Empfehlung und Evaluation Ihres Projektes.

Weitere Infos

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Zur Pressemitteilung

Jedes Jahr produziert ein Mensch in Deutschland rund 630 Kilogramm Müll. Nicht wenig davon landet in unserer Umwelt. Wir finden, das ist Grund genug am World CleanUp Day mit anzupacken.

Wieso wir uns beteiligen?

Seit wir uns 2021 dazu entschieden haben, das Thema Corporate Social Responsibility stärker in unserem Unternehmen zu verankern, sind einige Meetings vergangen. Es wurden Maßnahmen getroffen und Pläne geschmiedet, wie es uns gelingen kann, unserer Umwelt, sei es sozial, ökologisch oder ökonomisch etwas zurückzugeben. Als Unternehmen sind wir uns unserer Vorbildfunktion bewusst, sowohl in der internen als auch externen Verantwortung. Nach unserem Beitritt zum Global Compact wussten wir: jetzt geht es erst richtig los. Um wirklich den Nachhaltigkeitsgedanken in unseren Handlungen zu etablieren, geht es auch darum, aktiv zu werden, anzupacken und jeden mit an Board zu holen.

Unser World CleanUp Day 2022 am 15.09. – das Resümee

Es war das erste größere Event, das unter dem Motto der Sozialen Verantwortung startete. Eine noch so gut ausgearbeitete Nachhaltigkeitsstrategie ist nur so viel wert, wie es auch im Unternehmen gelebt wird. Deswegen ist es unser Anliegen, möglichst viele auf die Reise mitzunehmen und zu inspirieren. Die globale Aktion “World CleanUp Day” findet jedes Jahr auf der ganzen Welt am dritten Wochenende im September statt und ist offen für jeden, der sich beteiligen möchte.

Der World CleanUp Day bot uns somit die Gelegenheit, zum einen auf sozialer Ebene wieder etwas gemeinsam im Team zu unternehmen, was in den letzten beiden Jahren nur beschränkt möglich war. Und zum andern der Umwelt etwas gutes zu tun. Das Fazit: Etwas beizutragen ist eigentlich ganz leicht – in der eigenen Umgebung gibt es genug Möglichkeiten.

Für uns ist klar – das machen wir nächstes Jahr wieder. Bis dahin können wir viele weitere Ideen ausprobieren, die uns als Team der sozialen Verantwortung wieder ein Stück näher bringen.

Der Umbruch der gesamten Automobilbranche ist so spürbar wie noch nie zuvor. Hinzu kommen wirtschaftliche Unsicherheiten bezüglich Energieversorgung, der Preisspirale und der andauernden Lieferschwierigkeiten.

Gleichzeitig bieten Megatrends wie Digitale Lösungen, neue Mobilitätskonzepte und CO2-Reduktion den Raum für die notwendige Weiterentwicklung, sprich Innovationen. Wie kann es gelingen, die Branche, die auch im Saarland eine lange Historie zu verzeichnen hat, nachhaltig zu verändern und zukunftsfähig auszurichten?

Als Land des Mittelstandes, den vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie einer dynamischer Start-Up Szene kann es uns gelingen, eigene Innovationen zu entwickeln, damit die eigenen Fachkräfte zu binden und schließlich ein ganzes Land wieder wettbewerbsfähig zu machen.

Den ganzen Artikel zum nachlesen:

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Das Warten hat ein Ende: Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) geht weiter und ab sofort können wieder ZIM Anträge eingereicht werden. Das gab das Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) bekannt. Was ist neu und was gilt es zu beachten?

Neue ZIM Anträge: Das gilt es zu beachten

Seit Oktober 2021 lag ZIM auf Eis. Nun gab das BMWK bekannt, dass es trotz angespannter finanzieller Lage die ZIM Förderung fortführen kann – mit einem höheren Budget als ursprünglich angedacht.

Um das Förderprogramm kontinuierlich weiterführen zu können, hat das BMWK einige Änderung in der Förderung vorgenommen.

  • Zwischen einer Bewilligung eines ZIM Projekts und einer weiteren Bewilligung müssen ab sofort 24 Monate dazwischen liegen. (Tipp: Auch in dieser Zeit gibt es Alternativen für FuE-Förderung, die für Unternehmen in Frage kommen!)
  • Die Laufzeitverlängerung und Mittelverschiebungen sind nun strenger reguliert.
  • Mit der Wiedereröffnung des Programms stehen neue Antragsformulare zur Verfügung. Alte Formulare werden seitens der Projektträger nicht weiter akzeptiert.

Ready, Set, ZIM!

Das heißt, Sie haben keinerlei Aufwand, weder mit Formularen, Antragsunterlagen und Anhängen. Auch die Einreichung beim Projektträger liegt in unserer Hand, ebenso die Kommunikation, sollten Rückfragen auftreten. Wir arbeiten hochgradig erfolgsbasiert und sichern Ihnen Ihre Fördermittel. Starten Sie jetzt!

Treffen Sie uns auf der Achema in Frankfurt/Main. Vom 22. bis zum 26. August sind wir dabei – in Halle 6.1, Stand A14. Wir freuen uns auf Sie!

Es erwarten Sie:

  • Fördermöglichkeiten rund um die Themen Chemie, Pharma, Verfahrenstechnik, Biotechnologie, Energie und Umwelt und viele mehr.
  • Unser kostenfreier Fördercheck.
  • Einblicke hinter die Ignite Group Kulissen.

Ab sofort ist die Ausstellung der Innovationsgutscheine im Förderprogramm go-inno wieder möglich. Am 22.6.2022 wurde der Haushaltsplan im Bundesgesetzblatt verkündet. Lassen Sie sich so bis zu 50 Prozent externer Beratungsleistung fördern!

Was sind Innovationsgutscheine?

Die Innovationsgutscheine im Förderprogramm go-inno decken bis zu 50 Prozent Ihrer Ausgaben für externe Beratungsleistungen im Rahmen Ihres Innovationsmanagements ab. Autorisierte Beratungsunternehmen stellen die Gutscheine aus, sodass Sie nur den Eigenanteil übernehmen.

Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie Ihre kostenfreie Erstberatung – wir informieren Sie über Ihre Möglichkeiten und Ihren Innovationsgutschein bei Ignite Group.

Was wird gefördert?

Förderfähig sind grundsätzlich zwei Leistungsstufen, ohne thematische, branchenbezogene, technologische Einschränkungen.

  • Leistungsstufe 1: Die Potenzialanalyse – hier erstellt das Beratungsunternehmen beispielsweise ein Stärken-Schwächen-Profil im Zusammenhang mit dem Innovationsprojekt. Auch erfolgt eine Analyse der Potenziale der Produktion, der Technologie, der FuE-Vorhaben unter Einbezug der Leistungsfähigkeit und Marktfähigkeit. Auch Marktstudien können dazu gehören.
  • Leistungsstufe 2: Das Realisierungskonzept – Anschließend kann mit dem sog. Realisierungskonzept geeignete Technologiegeber gefunden werden, sowie die Unterstützung beim Auf- und Ausbau des Innovationsmanagement gefördert werden.

Die Entwicklung eines Finanzierungsplans unter Einbeziehung geeigneter Förderprogramme ist dabei essentiell.

Wie erfolgt die Förderung?

Die Förderung mit den Innovationsgutscheinen ist ein nicht-rückzahlbarer Zuschuss und kann somit bis zu 50 Prozent der Beratungsleistung abdecken.

  • Potenzialanalyse: max. 10 Beratertage förderfähig, bis zu 5.500 Euro
  • Realisierungskonzept: max. 25 Beratertage förderfähig, bis zu 13.750 Euro

Pro Beratertag sind bis zu 1.100 Euro zu 50 Prozent förderfähig. Der Gutschein stellt das autorisierte Beratungsunternehmen aus, sodass keine Beantragung der Förderung notwendig ist.

Weitere Informationen über die Innovationsgutscheine & Beratung

Als vom BMWK autorisiertes Beratungsunternehmen im Förderprogramm go-inno sind wir befugt, die Innovationsgutscheine auszustellen. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Erstberatung. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Go-inno – hier erfahren Sie mehr

Infoseite des BMWK

In der aktuellen Zeitschrift des BVMW “DER Mittelstand” gibt Dr. Jörg Rupp in Zusammenarbeit mit Sonja Stockhausen (GEWI GmbH & Co. KG) einen Überblick über Förderprogramme im Bereich Nachhaltigkeit.

09.06.2022, Brüssel/München/Saarbrücken: Die Unternehmensberatung Ignite Group konnte zwei seiner Mandanten beim höchst kompetitiven, europäischen Förderprogramm für bahnbrechende Innovationen, dem EIC Accelerator, zum Erfolg bringen. Beide Mandanten, alocalo aus Friedrichsthal im Saarland und TWAICE aus München, erhalten nun jeweils über 2 Millionen Euro Förderung aus Brüssel.

„Next Level“ Förderung mit dem EIC Accelerator

Zielgruppe des EIC Accelerators sind Start-Ups und kleine und mittelständische Unternehmen, die mit disruptiven Innovationen den europäischen Markt nachhaltig verändern können. Europaweit liegen die Erfolgschancen etwa bei 5 Prozent. Beginnend mit einer Skizzeneinreichung, über den Vollantrag bis zum Pitch Interview in Brüssel wurden beide Teams von Ignite Group begleitet. Beim Pitch Interview vor einer Expertenjury überzeugten sowohl alocalo als auch TWAICE.

alocalo bringt lokale Geschäfte auf Augenhöhe zum E-Commerce

Diese ermöglicht es, über eine lokale Online-Shopping-Plattform bei lokalen Einzelhändlern einzukaufen, auch wenn Verbraucher auf bestehenden Shopping-Portalen nach Produkten suchen. Lokale Geschäfte müssen häufig schließen, weil der E-Commerce-Markt für die Endverbraucher attraktiver geworden ist als der Einkauf in stationären Einzelhandelsgeschäften. Der weltweite E-Commerce-Markt wächst kontinuierlich und Online-Einkäufe haben nicht nur durch die Corona-Krise zugenommen. Gleichzeitig nimmt das Aussterben der Innenstädte weiter zu und der stationäre Einzelhandel in Deutschland verzeichnet hohe Verluste.

Das Start-Up geht die Herausforderung an, dem wachsenden E-Commerce-Markt durch ihre Innovation mit stationärem Einzelhandel entgegenzutreten. Der selbstlernende KI-basierte Suchalgorithmus nutzt bestehende Shopping-Portale als Input und sucht nach ähnlichen Produkten in der alocalo-Produktdatenbank. Auf diese Weise wird die Reichweite von Einzelhändlern massiv erhöht, da Endverbraucher ihre gewohnten bevorzugten Online-Shopping-Websites nutzen können, um zu lokalen Einzelhändlern umgeleitet zu werden. Dies ist das erste Mal, dass Einzelhändler, unabhängig davon, ob sie einen eigenen Online-Shop haben oder nicht, auf allen klassischen Online-Plattformen, sichtbar werden.

TWAICE kombiniert Batteriewissen und KI im digital twin

Dadurch werden komplexe Batteriesysteme transparenter, effektiver und zuverlässiger. TWAICE geht damit das Problem des steigenden Bedarfs an Batterien an. Bis 2030 werden wir zwischen zwei bis drei Tausend GWh an Batteriespeichern haben. Das sind etwa 60 Giga-Fabriken, wie sie Tesla gerade in Berlin-Brandenburg eröffnet hat. Doch die Ressourcen wie Lithium oder Kobalt sind nicht erneuerbar, die Batterieherstellung ist sehr energieintensiv und bis heute werden nur fünf Prozent der Batterien recycelt.

Mit der Förderung des EIC Accelerators entwickelt TWAICE ein einzigartiges Ökosystem für Lithium-Ionen-Batterien, das die direkte Wiederverwendung von mindestens 70 Prozent der Batteriemodule ermöglicht, die heute auf der Mülldeponie landen. TWAICE wird genaue Informationen über den aktuellen Status jedes einzelnen Moduls liefern, seinen Restwert automatisch ermitteln und Module für die Wiederverpackung zusammenstellen. Da TWAICE auch Prognosen über die Lebensdauer und die Leistung liefert, wird es außerdem erstmals möglich sein, für wiederverpackte Batterien eine Garantie und eine Versicherung abzuschließen.

Über Ignite Group

Ignite Group berät deutschland- und europaweit Unternehmen, vom Start-Up, über KMU bis zum Großunternehmen, bei der Realisierung ihrer Innnovationsprojekte und bietet Unterstützung bei der Förderung und Finanzierung von Wachstum an.  Die Unterstützung umfasst dabei einen Full-Service, der die Planung, Beantragung und Abwicklung von Zuschüssen und Finanzierungen umfasst. Unser Angebot beinhaltet damit nicht nur Hilfestellung bei der Innovationsförderung, sondern ebenfalls bei der Investitionsförderung und Finanzierung.

Ignite Group verfügt über mehr als 10 Jahre an Erfahrung in der Technologie- und Innovationsförderung auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene. Unterstützte Förderprogramme sind unter anderem das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), KMU-innovativ, die Forschungszulage, der EIC Accelerator, die GRW Förderung sowie go-innovativ (go-inno). Ignite Group ist vom Bundesministerium für Wirtschaft dazu autorisiert, für das Förderprogramm go-inno Beratungsgutscheine in Höhe von bis zu 27.500 Euro auszustellen. Zudem ist Ignite Group vom TÜV Süd nach ISO 9001:2015 zertifiziert und Mitglied bei der Offensive Mittelstand sowie beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).[/accordion]

Kontaktdaten und Presseinfos

Ansprechpartner Ignite Group: Dr. Benjamin Hötzer

Pressemitteilung

Bekanntmachung der EU

Infos zum EIC Accelerator & Beratungsleistungen

Das saarländische Start-Up alocalo setzte sich in der finalen Antragsphase des europäischen Flagschiffförderprogramms für KMU, dem EIC Accelerator, unter starker Konkurrenz durch. Durch die Zusammenarbeit mit Ignite Group erhält das Unternehmen rund 2,3 Millionen Euro Zuschuss sowie die Option auf zusätzliche 2 Millionen Euro Eigenkapital zum Markteinstieg und Skalierung des Geschäftsmodells.

Revolution im Einzelhandel: alocalo bringt lokale Geschäfte auf Augenhöhe zum E-Commerce

Gleichzeitig nimmt das Aussterben der Innenstädte weiter zu und der stationäre Einzelhandel in Deutschland verzeichnet hohe Verluste. Für Endverbraucher, die tatsächlich vor Ort einkaufen wollen, gibt es keine Plattformen, die die gewünschte Produktvielfalt bieten.

Die Lösung: alocalo ermöglicht es Kunden über eine lokale Online-Shopping-Plattform bei lokalen Einzelhändlern einzukaufen, auch wenn Verbraucher auf bestehenden Shopping-Portalen nach Produkten suchen. Der selbstlernende KI-basierte Suchalgorithmus nutzt bestehende Shopping-Portale als Input und sucht nach denselben oder ähnlichen Produkten in der alocalo-Produktdatenbank. Auf diese Weise wird die Reichweite von Einzelhändlern massiv erhöht, da Endverbraucher ihre gewohnten bevorzugten Online-Shopping-Websites nutzen können, um zu lokalen Einzelhändlern umgeleitet zu werden. Dies ist das erste Mal, dass Einzelhändler, unabhängig davon, ob sie einen eigenen Online-Shop haben oder nicht, auf allen klassischen Online-Plattformen, sichtbar werden.

Der EIC Accelerator stellt Bewerber in dreistufigem Antragsverfahren auf die Probe

Der EIC Accelerator zählt zu den kompetitivsten Innovationsförderprogrammen Europas. Bei starker Konkurrenz müssen sich teilnehmende Unternehmen mit ihren Projekten in einer umfangreichen Antragsstellung beweisen. Europaweit liegen die Erfolgschancen dabei im einstelligen Prozentbereich. Beginnend mit einer Skizzeneinreichung, über den Vollantrag bis zum Pitch Interview in Brüssel wurde das alocalo-Team von Ignite Group begleitet. Beim Pitch Interview vor einer Expertenjury überzeugte alocalo und bringt somit erfolgreich in der Zusammenarbeit mit Ignite Group die Förderung ins Saarland.

Neben alocalo konnte Ignite Group außerdem dem Münchener Unternehmen Twaice die EIC Accelerator Förderung in Höhe von über 2,1 Millionen Euro sichern.

Über das Start-Up Alocalo

Das Start-Up alocalo mit Sitz im saarländischen Friedrichsthal startete als von IANEO und Globus gefördertes FITT-Projekt und konnte seit Projektstart 2020 und der anschließenden Unternehmensgründung im Mai 2021 den Prototypen ihrer disruptiven Shopping-Plattform entwickeln. Diese unterstützt lokale Einzelhändler dabei, Endverbraucher für den Kauf ihrer Produkte zu gewinnen, anstatt die Produkte von großen E-Commerce-Plattformen zu kaufen und trägt damit zum Erhalt lokaler Arbeitsplätze bei. Das Unternehmen rund um CEO David Eisenbeis zählt mittlerweile elf Mitarbeiter. Das Managementteam vereint alle notwendigen Fähigkeiten und Kompetenzen für den erfolgreichen Markteintritt. Ergänzt wird das Führungsteam durch die beiden Mitgründer Prof. Hälsig und Herr Frank, die als internes advisory board im Tagesgeschäft tätig sind.

Über Ignite Group

Ignite Group berät deutschland- und europaweit Unternehmen, vom Start-Up, über KMU bis zum Großunternehmen, bei der Realisierung ihrer Innnovationsprojekte und bietet Unterstützung bei der Förderung und Finanzierung von Wachstum an.  Die Unterstützung umfasst dabei einen Full-Service, der die Planung, Beantragung und Abwicklung von Zuschüssen und Finanzierungen umfasst. Unser Angebot beinhaltet damit nicht nur Hilfestellung bei der Innovationsförderung, sondern ebenfalls bei der Investitionsförderung und Finanzierung. Ignite Group verfügt über mehr als 10 Jahre an Erfahrung in der Technologie- und Innovationsförderung auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene.

Unterstützte Förderprogramme sind unter anderem das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), KMU-innovativ, die Forschungszulage, der EIC Accelerator, die GRW Förderung sowie go-innovativ (go-inno). Ignite Group ist vom Bundesministerium für Wirtschaft dazu autorisiert, für das Förderprogramm go-inno Beratungsgutscheine in Höhe von bis zu 27.500 Euro auszustellen. Zudem ist Ignite Group vom TÜV Süd nach ISO 9001:2015 zertifiziert und Mitglied bei der Offensive Mittelstand sowie beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Ansprechpartner alocalo: David Eisenbeis

Ansprechpartner Ignite Group: Dr. Benjmain Hötzer

Pressemitteilung

Bekanntmachung der EU

Infos zum EIC Accelerator & Beratungsleistungen