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Die BMWi Förderung Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand bietet Unternehmen die Option, einzelbetriebliche FuE-Vorhaben fördern zu lassen. ZIM Einzelprojekte sind FuE-Projekte, die von Unternehmen im Alleingang, also ohne Partner, erarbeitet werden.

Vor- und Nachteile der ZIM Einzelprojekte

Wer kann ZIM Einzelprojekte beantragen?

Für die Förderung der ZIM Einzelprojekte ist ausschließlich der Mittelstand antragsberechtigt. Genauer gesagt sind das kleine und mittlere Unternehmen sowie sog. weitere mittelständische Unternehmen antragsberechtigt. Laut KMU Definition betrifft das somit folgende Unternehmen:

Kleine Unternehmen Mittlere Unternehmen Weitere mittelständische Unternehmen
Anzahl Mitarbeiter <50 <250 <500
Jahresumsatz <10 Mio.€ <50 Mio.€ –
Bilanzsumme <10 Mio. € <43 Mio. € –

Das Forschungsprojekt wird im Alleingang durchgeführt, jedoch können Unteraufträge vergeben werden, z.B. an Lohnfertiger oder auch Forschungs- und Entwicklungsaufträge.

Prüfen Sie jetzt, ob Sie mit Ihren FuE Projekt die Voraussetzungen der ZIM Förderung erfüllen und füllen Sie unseren Fördercheck aus. In unserer Beratung geben wir Ihnen unverbindlich unsere Einschätzung.

Wie hoch ist die Förderung für ZIM Einzelprojekte?

Die zuwendungsfähigen Kosten für ZIM Einzelprojekte begrenzt das BMWi bei 550.000 Euro. Außerdem gelten folgende Fördersätze für die verschiedenen Unternehmenskategorien:

Unternehmensgröße Förderquote
Kleine Unternehmen, strukturschwache Region 45%
Kleine Unternehmen, jünger als 10 Jahre 45%
Kleine Unternehmen 40%
Mittlere Unternehmen 35%
Weitere mittelständische Unternehmen 25%

Ausgehend von den maximal förderfähigen Kosten, ergibt sich somit eine Spanne von:

  • 137.500 Euro für ein Projekt eines Unternehmens, das zwischen 250 und 500 Mitarbeiter beschäftigt.
  • 247.500 Euro für ein Projekt eines kleinen Unternehmens, das weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigt und in einer strukturschwachen Region liegt.

Weitere Infos und Beratung

Durchführbarkeitsstudien zur Vorbereitung auf das FuE-Vorhaben

Um erfolgreich in ein innovatives Projekt zu starten, können ZIM Durchführbarkeitsstudien sowohl zur Vorbereitung der technischen, wissenschaftlichen als auch finanziellen Ressourcen dienen. Leistungen, die also der Prüfung der Durchführbarkeit dienen, können auch bei Soloprojekten bereits vorab mit Hilfe des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand gefördert werden.

Leistungen zur Markteinführung

Innovationen sind erst dann erfolgreich, wenn sie am Markt angekommen sind. Maßnahmen, die der Markteinführung dienen, fördert das BMWI somit bei Einzelprojekten mithilfe der ZIM Leistungen zur Markteinführung.

Beratung und Kontakt

Als erfahrene ZIM Berater begleiten wir Ihr Unternehmen und Ihre FuE-Projekte von Anfang an. Füllen Sie dazu einfach unseren kostenfreien Fördercheck aus und wir klären, ob Ihr Projekt von ZIM gefördert wird. Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin.

Innovationsförderung – mehr erfahren

Das im Sommer letzten Jahres vom BMWK veröffentlichte Konjunkturpaket kündigte in Ziffer 35c (KoPa 35c) die Förderung der Automotive Industrie an. Im Fördertopf sind nun 1,5 Milliarden Euro, die somit für Innovationen und Investitionen der Automobilindustrie bereit stehen.

Ziele des Konjunkturpakets Ziffer 35c

Mit dem Konjunkturpaket setzt das BMWi einen Impuls für Investitionen sowie Innovationen. Somit soll die Transformation in der Automotive Branche nachhaltig und schnell in Gang gesetzt werden.

Die Fördermodule im Konjunkturpaket Ziffer 35c

Modul A: Modernisierung der Produktion zur Förderung der Produktivität und Resilienz
Damit werden digitale Konzepte in der Fertigungs- und Wertschöpfungsprozessen umgesetzt. Innerhalb des Moduls wird zusätzlich zwischen Investitionsförderung und Innovationsförderung unterschieden:

  • A1: Investitionsprogramm zur Modernisierung
  • A2: FuE-Programm zur Digitalisierung

Modul B: FuE-Förderung von neuen Fahrzeug- und Systemtechnologien
Hier sind Forschung und Entwicklung neuer innovativer Produkte (wie beispielsweise automatisiertes Fahren oder innovative Fahrzeuge) im Fokus.

Modul C: Regionale Innovationscluster
Das dritte Modul hat außerdem zum Ziel, die Vernetzung und den Technologietransfer innerhalb der Automotive Branche mit Hilfe von Clustern voran zu bringen. Somit sollen Ergebnisse schneller in die praktische Anwendung gelangen.

Beratung und weitere Infos

In unserer Beratung prüfen wir Ihr Projekt auf die Voraussetzungen der Förderungen und übernehmen gerne die Antragstellung im Full-Service sowie die Kommunikation mit dem Projektträger. Außerdem bieten wir Ihnen an, geeignete Kooperationspartner für Ihr Projekt zu finden.

Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie Ihren persönlichen Erstberatungstermin.

Weitere Infos zu den Zukunftsinvestitionen im Rahmen von Kopa 35c gibt es hier.

Zur offiziellen Info der BMWK Seite

ZIM Kooperationsprojekte bieten Unternehmen die Möglichkeit, mit einem oder mehreren Unternehmen und Forschungseinrichtungen gemeinsam an einem FuE-Projekt zu arbeiten. Ein gemeinsamer Kooperationsvertrag regelt die Zusammenarbeit.

Voraussetzungen für ZIM Kooperationsprojekte

Grundsätzlich gelten die allgemeinen ZIM Voraussetzungen der Richtlinie, um eine Förderung für ZIM Kooperationsprojekte zu beantragen. Antragsberechtigt sind also kleine und mittelständische Unternehmen mit einer Niederlassung in Deutschland. Ausschließlich für Kooperationen antragsberechtigt sind zudem Forschungseinrichtungen.

Um diese Rahmenbedingungen sowie die anschließende Vermarktung festzulegen, ist es notwendig, einen Kooperationsvertrag zu erstellen.

Des Weiteren stellt jeder Partner seinen eigenen ZIM Antrag. Bewertet wird jedoch das Gesamtprojekt. Erhält also beispielsweise ein beteiligtes Unternehmen eine Ablehnung, so können die anderen Partner gleichzeitig keine Bewilligung erhalten, sondern das ganze Projekt ist abgelehnt.

Internationale ZIM Kooperationsprojekte

Auch Kooperationen mit ausländischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen können die ZIM Förderung beantragen. Sie erhalten jedoch keine Förderung vom deutschen Statt, können aber ggf. Förderungen des eigenen Landes beantragen. Für internationale ZIM Kooperationen veröffentlicht das BMWi regelmäßig temporäre Ausschreibungen. Dadurch entsteht der Vorteil, dass die Partner aus In- und Ausland synchron gefördert werden und die Bewilligung somit koordiniert zwischen den Ländern stattfindet.

Vorteile von ZIM Koop

Grundsätzlich erhalten (internationale) ZIM Kooperationsprojekte eine höhere Förderquote als beispielsweise Einzelprojekte. Das dient beispielsweise der Förderung der Internationalisierung und der Beschleunigung des Wissens- und Technologietransfers aus der Wissenschaft in die freie Marktwirtschaft.

Kooperationspartner bringen an vielen Stellen die erforderliche Leistung ein, die ein Unternehmen allein nicht aus eigener Kraft mitbringt. Ergänzen sich Kapazitäten, so benötigt ein FuE-Projekt beispielsweise weniger Zeit. Außerdem tragen die Kooperationspartner gemeinsam das Risiko. Durch Kooperationen ist es außerdem möglich, potenzielle, neue Vertriebskanäle zu erschließen.

Weiter Infos und Beratung

ZIM Beratung: Wir klären gerne für Sie, ob eine Kooperation in Betracht zu ziehen ist und bringen Sie mit geeigneten Partnern zusammen.

Kooperationspartner finden: Das gibt es zu beachten.

Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie noch heute Ihre kostenfreie Erstberatung.

Unser kostenfreier Fördercheck gibt Ihnen außerdem darüber Auskunft, ob Ihr Projekt für eine Kooperation in Frage kommt. Schnell, einfach und unverbindlich.

Am Freitag, dem 9. April 2021 veranstaltet Beraternettzwerk.de eine Online Konferenz zum Netzwerken und zum Austausch.

Ab 1. April können Unternehmen Anträge zur Forschungszulage beim zuständigen Finanzamt stellen. Dafür muss die zuvor ausgestellte Bescheinigung vorliegen.

Anträge zur Forschungszulage – das gibt es zu beachten

Das Antragsverfahren rund um die steuerliche Forschungsförderung ist in zwei Stufen aufgebaut. Im ersten Schritt benötigen Antragsteller eine Bescheinigung über ihre Forschungstätigkeit. Diese wird bei der Bescheinigungsstelle (BSFZ) beantragt. Nach positiver Beurteilung erhalten Unternehmen somit die Bescheinigung. Erst damit können Unternehmen im zweiten Schritt Anträge zur Forschungszulage beim Finanzamt stellen.

Schritt 1: Bescheinigung beantragen

Die Beantragung der Bescheinigung ist bereits seit mehreren Monaten möglich. Hier geht es vorrangig um die technologische Beschreibung des FuE-Projektes der Antragsteller.

Der Antrag kann vor, während und nach dem Projekt gestellt werden als auch nach Ende des Wirtschaftsjahres. Die Bescheinigungsstelle (BSFZ) prüft daraufhin, ob es sich bei dem Vorhaben um ein förderfähiges FuE-Projekt handelt.

Zur Forschung und Entwicklung im Sinne des Forschungszulagengesetzes zählen:

  • Grundlagenforschung
  • Industrielle Forschung
  • Experimentelle Entwicklung

Die Bescheinigungsstelle prüft jedoch nicht die Höhe der Forschungszulage.

Schritt 2: Forschungszulage beantragen

Die Forschungszulage wird mit der nächsten Festsetzung der Einkommens- oder Körperschaftssteuer ausgezahlt. Ergibt sich somit ein Überschuss aus der Verrechnung, so wird die Forschungsförderung in Form einer Steuererstattung ausgezahlt.

Wer kann Anträge zur Forschungszulage stellen?

Alle in Deutschland steuerpflichtigen Unternehmen, die Forschung und Entwicklung betreiben sind antragsberechtigt. Es gibt außerdem keinerlei Begrenzungen durch Unternehmensgröße oder Gewinnsituation. Außerdem werden Auftragsforschungen, beispielsweise in Form von Unteraufträgen gefördert.

Wie die Beantragung funktioniert, erklärt Dr. Jörg Rupp im Video.

Beratung vereinbaren

In unserer Forschungszulage Beratung prüfen wir Ihr FuE-Vorhaben zunächst auf die Voraussetzungen der steuerlichen Forschungsförderung und gehen dann im zweiten Schritt in die Ausarbeitung Ihres Antrages.

Sichern Sie sich jetzt Ihren Beratungstermin!

Im europaweiten Vergleich und mit 139 Millionen Euro an Fördergeldern belegt Deutschland Platz zwei im EIC Accelerator Pilotprogramm.

Der EIC Accelerator Pilot

Der EIC Accelerator Pilot ist ein Förderprogramm der EU und wurde im Rahmen von Horizon 2020 als Pilotprogramm eingesetzt, um innovative KMU und Start ups zu fördern. Ab diesem Jahr wird der EIC Accelerator im Rahmen von Horizon Europe fortgesetzt.

Die Ergebnisse im Ländervergleich

Mit 73 erfolgreichen Anträgen (von 2018 bis 2020) belegt Deutschland Platz drei im europäischen Vergleich. Insgesamt 139 Millionen Euro an Fördergeldern gingen seit 2018 an Deutschland. Somit belegen wir Platz zwei im europäischen Vergleich.

Auch bei den Erfolgsquoten schneidet Deutschland i.d.R. überdurchschnittlich ab, wenn sie auch im Laufe des Pilotprogramms eine sinkende Tendenz vorweist. Im Schnitt lässt sich sagen, dass ein Antrag auf Förderung bei der maximal dritten Einreichungsrunde erfolgreich wird.

Lediglich bei den Anteil weiblicher CEOs an erfolgreichen Anträgen belegt Deutschland einen der hinteren Plätze.

Quelle: NKS – Nationale Kontaktstelle

EIC Accelerator Beratung

Das Förderprogramm der EU ist ein stark umkämpftes Förderprogramm und die Erfolgsquoten bisher insgesamt eher gering. Deswegen ist eine Beratung absolut empfehlenswert. Einerseits entlasten Beratungsunternehmen den Antragsteller – sodass das Tagesgeschäft nicht unter der aufwändigen Beantragung der Fördergelder leidet. Wir arbeiten außerdem hochgradig erfolgsbasiert. Erst mit Ihrer Bewilligung erhalten wir unser Honorar, sodass wir mit Ihnen gemeinsam das Risiko tragen.

Dieses Jahr geht es weiter mit der EIC Förderung und wir freuen uns, wenn wir Ihr Projekt bis nach Brüssel begleiten können.

Die EU reagiert außerdem auf die hohe Anzahl von Anträgen und der niedrigen Erfolgsquote indem im neuen Programm im ersten Schritt eine Skizze und ein Pitchvideo eingereicht werden müssen, um eine erste Vorauswahl zu eleichtern. Unser Full-Service beinhaltet eine vollumfängliche Betreuung – von der Skizze bis zum live Pitch in Brüssel ist unser Team Ihr Begleiter.

Kontaktieren Sie uns und wir vereinbaren eine kostenfreie Erstberatung.

Im Mitgliedermagazin Faktor Erfolg des IBWF (Netzwerk für Mittelstandsberater) gibt Dr. Jörg Rupp eine Übersicht über die Fördermöglichkeiten aus Bund und Ländern.

Jetzt nachlesen: “Die Fördermittel von Bund Bund und Ländern” in Faktor Erfolg Ausgabe 1/2021

Auch zum Thema Innovationsförderung werden Förderprogramme vorgestellt. Zum Einen die ZIM Förderung, außerdem die Forschungszulage.

Interesse an einem Förderprogramm? Kontaktieren Sie uns – unsere Berater übernehmen die Auswahl der geeigneten Förderung als auch die Antragstellung für Ihre Investitions- oder Innovationsförderung.

Ignite Group in der autoregion international zum Thema Innovationen und Investitionen in der Fahrzeugindustrie – mit geeigneter Förderung an Fahrt aufnehmen.

Den Artikel zum Nachlesen gibt es hier: Change requires innovation and investment

Zusammenfassung

Krise und Innovation zusammenbringen – FuE-Projekte nutzen

Die Automobilbranche war bereits vor der Corona Pandemie im Wandel und musste sich auf eine Neuausrichtung vorbereiten. Verstärkt durch die wirtschaftlichen Einbrüche stellt sich nun die Frage, wie man sicher durch die Krise steuern kann. Zwar helfen die Überbrückungshilfen der Bundesregierung kurz- bis mittelfristig, doch die langfristige Transformation ist damit nicht abgesichert. Hier kommen Innovationen und Investitionen ins Spiel. Doch FuE-Projekte und Neuanschaffungen kosten Geld und stellen somit ein Risiko dar. Zusätzliche Belastungen für die eh schon gebeutelten Unternehmen.

Mit den geeigneten Förderungen können Innovationen und Investitionen anteilig finanziert werden – ohne den Zuschuss zurückzahlen zu müssen.

Im Beitrag stellen wir drei Fördermöglichkeiten vor:

Beratung nutzen um die geeignete Förderung zu finden

Fördermittel und deren Beantragung sind für den Antragsteller oftmals komplex zu durchdringen, Richtlinien, Voraussetzungen und Beantragung zu undurchsichtig und zu umfangreich. Mit Hilfe von Ignite Group steigen die Erfolgschancen deutlich und die Unternehmen können sich auf ihre Kerntätigkeiten konzentrieren, da der Berater die Antragstellung übernimmt. Allein die Zeitersparnis interner Ressourcen rechnet sich in der Regel.

Kontaktieren Sie uns und wir vereinbaren Ihren persönlichen Beratungstermin.

Im Konjunkturpaket Ziffer 35 c – kurz Kopa 35c – sind drei neue Fördermöglichkeiten für Zukunftsinvestitionen der Fahrzeugindustrie verankert. Dafür steht ein Fördervolumen von 1,5 Milliarden Euro bis 2024 bereit. In unserer Kopa 35c Beratung führen wir Sie durch die Beantragung und Abwicklung der Fördermittel Ihres FuE-Projektes sowie Ihrer Investition.

Insgesamt drei Module sollen die Zukunftsfähigkeit der Fahrzeugindustrie nachhaltig stärken. Die Kopa 35c Programme beziehen sich auf alle Landesfahrzeuge, inklusive Schienenfahrzeuge. In unserer Kopa 35c Beratung prüfen wir somit Ihr Vorhaben auf eine mögliche Förderung und bringen Sie mit Kooperationspartnern zusammen. Die drei Module sind wie folgt gegliedert:

  • Modul A: Digitalisierung / Industrie 4.0
    Der Fokus liegt in diesem Modul auf der Umsetzung und Einführung digitaler Konzepte in den Fertigungs- und Wertschöpfungsprozessen der Fahrzeugindustrie. In Modul A wird außerdem zwischen Innovationsförderung und Investitionsförderung differenziert. So sind zwei “Untermodule” entstanden, die die entsprechende Förderung abbilden. Modul A1 fördert Investitionen zur Modernisierung der Produktion, während Modul A2 die FuE-Förderung abbildet.
  • Modul B: Erweiterung des bestehenden BMWi Programms Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien
    Der Schwerpunkt liegt hier auf der Forschung und Entwicklung für neue, innovative Produkte und neue Fahrzeug- und Systemtechnologien.
  • Modul C: Regionale Innovationscluster
    Ziele der Clusterförderung sind beispielsweise veränderte Wertschöpfungsstrukturen, neue Geschäftsmodelle und disziplinübergreifende Innovationen. Wichtig: Das Clustermanagement wird gefördert, nicht die Mitglieder. Wenn im Netzwerk neue Forschungsvorhaben entstehen, können diese entsprechend über Modul A oder B gefördert werden.

Inhalte unserer Kopa 35c Beratung

In unserer Kopa 35c Beratung prüfen wir Ihr Projekt auf die Voraussetzungen der Förderung in den verschiedenen Modulen und weiteren Förderprogrammen, wie beispielsweise der ZIM Förderung oder der Forschungszulage. Nach Prüfung erhalten Sie von uns Ihr persönliches Förderkonzept – somit erhalten Sie die bestmögliche Förderung.
Besteht Interesse an einem Innovationscluster sind wir die richtigen Ansprechpartner. Wir bringen Sie mit Partnern aus der Automobil- und Zuliefererindustrie zusammen und Sie profitieren außerdem von unserer Expertise als Netzwerkmanager.

Machen Sie den ersten Schritt für einen erfolgreichen Förderantrag. Füllen Sie unseren kostenfreien Fördercheck aus und wir kommen dann mit unserer Einschätzung auf Sie zu.

Beantragung

Steht Ihre persönliche Förderroadmap fest, übernehmen wir zudem die Antragstellung im Full-Service. Das bedeutet, Sie haben keinerlei Aufwand mit den Recherchen, der Redaktion des Antrags und der Einreichung. Schließlich erhalten Sie von uns den fertigen Antrag zu Unterschrift.

Beantwortung von Rückfragen

Kommt es zu Rückfragen seitens der Projektträger stehen wir zudem an Ihrer Seite und kümmern uns um die Koordination und eventuelle Änderungen im Antrag.

Bewilligung & Abwicklung

Wir gehen mit Ihnen ins Risiko und arbeiten hochgradig erfolgsbasiert – erst mit der Bewilligung Ihres Antrags erhalten wir unser Honorar. Ist Ihr Projekt bewilligt, kümmern wir uns gerne um den Bewilligungsbescheid und die Abwicklung der Zahlungen.

Weitere Informationen & Links

KoPa 35c – Zukunftsinvestitionen der Fahrzeugindustrie – Infos über die Förderung, Voraussetzungen und mehr.

Kooperationspartner finden – Profitieren Sie von unserem Netzwerk. Wir bringen Sie mit Partnern aus Wirtschaft und Forschung zusammen.

Infos vom BMWK – Hier finden Sie die offiziellen Infos vom Bundeswirtschaftsministerium zu Kopa 35c.

Beratung – Ihr Erfolg ist uns wichtig – Wir setzen uns für Sie mit unserer Erfahrung aus Technologie-, Innovations- und Förderprojekten ein.

Am 15.03.2021 moderiert Dr.-Ing. Jörg Rupp im Rahmen eines virtuellen Vortrags über das Thema Mit Innovation aus der Krise – Fördermöglichkeiten kennen und gezielt nutzen.

Das erwartet Sie

Vielen Unternehmen ist nicht bekannt, dass die Europäische Union, der Bund und die Länder vielfältige Fördermöglichkeiten anbieten. Insbesondere in den Bereichen Innovationen, Technologie und Investitionen. Fördermöglichkeiten hierfür sind beispielsweise die steuerliche Forschungsförderung, Programme zur Entwicklung von Mitarbeitern, Produkten und Technologien sowie die Patentförderung bis hin zur Erarbeitung neuer Geschäftsmodelle.

Vor allem unerfahrene Antragsteller finden oftmals keinen Zugang zu diesem Thema oder werden durch die Antragstellung abgeschreckt. Aber selbst erfahrene Antragteller verlieren sich häufig im Dschungel der Förderprogramme.

Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung der Arbeitskreise Wertschöpfungssysteme und Konstruktion & Produktentwicklung des VDI BV Saar sowie der Gesellschaft für Produktionsmanagement (GfPM) erklärt Ignite Group Geschäftsführer Dr.-Ing. Jörg Rupp wie die Förderprogramme funktionieren, welche Förderprogramme es aktuell gibt sowie wie an ihnen partizipiert werden kann.

Weitere Informationen

Sie haben eine Innovation und wissen nicht welches Förderprogramm am besten zu Ihnen passt? Kontaktieren Sie und vereinbaren Sie Ihre kostenfreie Erstberatung oder machen Sie unseren kostenlosen Fördercheck und finden Sie heraus welche Förderung zu Ihnen passt.

Bei weiteren Fragen zur Veranstaltung steht Ihnen der Leiter des AK Wertschöpfungssysteme Prof. Dr.-Ing. Christian Köhler, VDI zur Verfügung.