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Am 7. Juli 2023 wurde das neue Förderprogramm DATIpilot ins Leben gerufen, ein Meilenstein, der die Innovationskraft Deutschlands auf ein neues Level hebt. Durch die Implementierung von zwei zeitgemäßen Modulen, Innovationssprints und Innovationscommunities, bietet dieses Programm eine niedrigschwellige und flexible Förderung, die alle Akteure der bundesweiten Innovations- und Transferlandschaft anspricht.

Ziel der Innovationsförderung durch DATIpilot 

Der Fokus der DATIpilot Förderrichtlinie liegt darauf, technologische und Soziale Innovationen zu beschleunigen. Es bietet eine Plattform für Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft, ihre kreativen und zukunftsorientierten Ideen in konkrete Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen zu verwandeln.

Module der Innovationsförderung: Innovationssprints und Innovationscommunities

  1. Innovationssprints: Dieses Fördermodul ermöglicht die schnelle Umsetzung von Transferideen. Mit einer Laufzeit von maximal 18 Monaten und einer vereinfachten Antragstellung bietet es einen effizienten Weg, Forschungsergebnisse in konkrete Anwendungen zu überführen. Auch förderunerfahrene Akteure können davon profitieren und ihre spannenden Ideen verwirklichen.
  2. Innovationscommunities: Mit einer Laufzeit von vier Jahren ermöglicht dieses Modul eine nachhaltige und zielgerichtete Gestaltung von Innovationsprozessen. Durch den ko-kreativen Prozess zwischen fördergebender und -nehmender Seite werden bedarfsorientierte Angebote zum Aufbau von Transferkompetenzen entwickelt. Diese fördern eine enge und effektive Zusammenarbeit.
https://de.freepik.com/fotos-kostenlos/ein-baum-waechst-auf-einer-muenze-in-einem-glasgefaess-mit-kopienraum Bild von user6702303 auf Freepik DATIpilot Förderprogramm für Innovationen

Ein Lernraum für alle Beteiligten

Der DATIpilot schafft einen einzigartigen Lernraum durch 360°-Monitoring, der erkenntnisgeleitete Eingriffe ermöglicht und die Forschungsförderung insgesamt agiler gestaltet. Dieses innovative Förderprogramm verfolgt einen integrativen Ansatz, bei dem Akteure im gesamten Förderprozess aktiv einbezogen werden.

Fazit: DATIpilot als Schlüssel zur Innovationsförderung

Das DATIpilot-Programm stellt einen entscheidenden Schritt in der deutschen Innovationsförderung dar. Es öffnet neue Türen für Transferprojekte und motiviert Akteure aus verschiedenen Bereichen, ihre innovativen Ideen in die Tat umzusetzen. Durch die zukunftsorientierten Module Innovationssprints und Innovationscommunities werden die Entwicklung technologischer und Sozialer Innovationen in Deutschland beschleunigt.

Egal ob Sie Teil eines Start-ups, eines Großkonzerns oder einer Forschungseinrichtung sind – DATIpilot bietet die Gelegenheit, den nächsten Schritt in der Innovationsförderung zu machen. Schaffen Sie den Transfer von Wissen zur Anwendung effizienter und werden Sie Teil dieser spannenden Initiative!


Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!

St. Ingbert / Kassel, 05.07.2023 – Ignite Group ist stolz, den Erfolg von Twinsity beim EIC Accelerator bekannt zu geben. Zusammen mit Ignite Group ist es Twinsity gelungen, sich im höchst anspruchsvollen Förderprogramm für bahnbrechende Innovationen durchzusetzen. Neben der Förderung von 2.5 Millionen Euro wurde Twinsity außerdem als Erfolgsbeispiel von der EU ausgewählt.

Der EIC Accelerator: Die Förderung für bahnbrechende Innovationen

Der EIC Accelerator ist eine hochrangige Förderinitiative der Europäischen Union, die darauf abzielt, innovative Unternehmen zu unterstützen. Der Fokus liegt hierbei auf bahnbrechenden Ideen mit hohem Marktpotential und die in der Lage sind, Branchen zu revolutionieren.

Der EIC Accelerator bietet eine einzigartige Kombination aus Finanzierung und Unterstützungsleistungen, darunter ein Betrag von bis zu 2,5 Millionen Euro als Zuschuss und bis zu 15 Millionen Euro als Eigenkapitalfinanzierung. Die Initiative zielt darauf ab, Unternehmen zu unterstützen, die Risiken eingehen, neue Technologien entwickeln und eine nachhaltige Wirtschaft vorantreiben. Den Gewinnern ermöglicht diese Förderung ihre innovativen Ideen und Projekte voranzutreiben und ihre Markteinführung zu beschleunigen.

Twinsity: Mit KI und Drohnentechnologie für eine sichere und effiziente Infrastrukturüberwachung

Die kollaborative Plattform von Twinsity ermöglicht es Expertenteams, ein umfassendes Verständnis des Zustands von Anlagen zu erlangen, um eine präzise Entscheidungsfindung zu gewährleisten. Infolge dessen können Anwender mit Twinspect eine vollständige Inspektionshistorie über den gesamten Lebenszyklus von Anlagen erfassen, die wertvolle Erkenntnisse liefert und eine proaktive Wartungsplanung ermöglicht. Twinsity ist ein privates Unternehmen mit Sitz in Deutschland.

„Unser automatisiertes, KI-gestütztes System Twinspect senkt die Gesamtkosten für die Inspektion von Brücken im Vergleich zu klassischen Drohnenlösungen um 65 % und ermöglicht Kosteneinsparungen von 92 % im Vergleich zur direkten Inspektion durch Ingenieure vor Ort.“ – Fabien Chalas, Co-Founder & CEO Twinsity

Für weitere Informationen besuchen Sie www.twinsity.com.

Über Ignite Group

Ignite Group berät deutschland- und europaweit Unternehmen, vom Start-Up, über KMU bis zum Großunternehmen, bei der Realisierung ihrer Innnovationsprojekte und bietet Unterstützung bei der Förderung und Finanzierung von Wachstum an.  Die Unterstützung umfasst dabei einen Full-Service, der die Planung, Beantragung und Abwicklung von Zuschüssen und Finanzierungen umfasst. Unser Angebot beinhaltet damit nicht nur Hilfestellung bei der Innovationsförderung, sondern ebenfalls bei der Investitionsförderung und Finanzierung. Ignite Group verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Technologie- und Innovationsförderung auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene.

Unterstützte Förderprogramme sind unter anderem das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), KMU-innovativ, die Forschungszulage, der EIC Accelerator, die GRW Förderung sowie go-innovativ (go-inno). Ignite Group ist vom Bundesministerium für Wirtschaft dazu autorisiert, für das Förderprogramm go-inno Beratungsgutscheine in Höhe von bis zu 27.500 Euro auszustellen. Zudem ist Ignite Group vom TÜV Süd nach ISO 9001:2015 zertifiziert und Mitglied bei der Offensive Mittelstand sowie beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Kontaktdaten und Presseinfos

Ansprechpartner Ignite Group: Dr. Benjamin Hötzer

Ignite Group

Ernst-Heckel-Straße 6A, 66386 St. Ingbert
Telefon: +49 6894 99956-0
Fax: +49 3222 17 39 475
E-Mail: info@ignite-group.de
Homepage: www.ignite-group.com

Dr. Benjamin Hötzer, COO bei DORUCON - Förderung

Ansprechpartner Twinsity: Fabien Chalas, Co-Founder & CEO

Twinsity GmbH

Bürgermeister-Brunner-Straße 15
34117 Kassel
E-Mail: info@twinsity.com
Homepage: www.twinsity.com
PRESSE: www.twinsity.com/blog

Fabien Chalas, Co-Founder & CEO Twinsity - Förderung

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Das ZIM Netzwerk Urbane Maßkleidung besteht aus 10 Partnern unterschiedlicher Bereiche der Textilbranche, Wirtschaft und auch Forschung. Mit dem Netzwerk wird das vorhandene Know-How gebündelt, um mit geballtem Expertenwissen einen wesentlichen Schritt dazu beitragen, die Digitalisierung der Textilindustrie voranzubringen und Maßkleidung alltagstauglich zu machen.

Die Herausforderungen in der Textilbranche 

Seit etwa 150 Jahren hält die Textilbranche an Konfektionsgrößen einer Standardgrößentabelle fest, die laut Studien etwa 70% der Bevölkerung nicht optimal passen. Die Maßanfertigung von Textilien ist nach heutigem Stand jedoch ein Nischenmarkt mit einem Marktanteil von unter 5% und adressiert nahezu ausschließlich das Hochpreissegment. Demnach leidet die Maßanfertigung von Kleidung heutzutage unter langen Lieferzeiten und aufgrund einer Vielzahl manueller Schritte unter hohen Kosten und Zeitaufwand für den Kunden, da in der Regel zwei oder mehr Besuche erforderlich sind.

Der Online-Handel von maßgefertigter Bekleidung beruht dabei maßgeblich auf einem vereinfachten Baukastensystem. Dabei wird die Passform nicht auf den Körper angepasst wird, sondern aus wenigen Konfigurationen zusammengestellt. Dadurch trägt der Kunde letztlich Massenware, die leicht auf seinen Körper angepasst wurde. Diese Algorithmen schließen Menschen, deren Körper außerhalb der Norm liegen (zB aufgrund von Asymmetrien), von der Nutzung von Online-Maßfertigung aus. Dies führt zu einem vermehrten Rückversand individueller Kleidung und Frustration beim Kunden.

Maßangepasste Kleidung stellt demnach aus folgenden Gründen eine Nischenprodukt dar:

  • praktischen (mehrere Besuche vor Ort beim Bekleidungsfachhändler erforderlich),
  • zeitlichen (Anpassung, Revision, Fertigung, Lieferung lassen Zeiten von weniger als zwei Wochen praktisch nicht zu) und
  • monetären (Maßkleidung ist durch den hohen Anteil an manuellen Arbeitsschritten mehrfach teurere als Konfektionsware)

Die Vision des ZIM-Netzwerks: Regionale Produktion und Einsatz von Technologie

Ziel des Netzwerkes Urbane Maßkleidung ist die regionale Produktion von massenmaßgeschneiderter Bekleidung. Mit Hilfe neuartiger Technologien wie bspw. dem Einsatz künstlicher Intelligenz wird die Kostensenkung für den Konsumenten als klares Ziel verfolgt. Die KMU können sich in dieser Art den immer stärker werdenden Online-Textilhändlern entgegenzustellen. Das Netzwerk schafft ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem Onlinehandel, indem es die Produktion auf der Ladenfläche, der sogenannten In-Store Produktion, innerhalb von ca. zwei Stunden Anlage. Die Idee hinter dem Netzwerk strebt aktiv danach, dem Aussterben deutscher Innenstädte entgegenzuwirken, indem es den lokalen Einzelhandel stützt und ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal schafft. Durch die Vermeidung von Überproduktion und Lagerhaltung sinken dabei die Kosten für den Endverbraucher und die Nachhaltigkeit der Textilproduktion steigt.

Die Rolle des ZIM-Netzwerks in technologischen Neuentwicklungen

Um dies zu realisieren, sind eine Vielzahl hochtechnologischer Neuentwicklungen erforderlich, die im Rahmen des ZIM-Netzwerk Urbane Maßkleidung umgesetzt werden. Das Netzwerk spielt eine entscheidende notwendige Rolle, indem es alle Akteure aus Forschung und Wirtschaft vereint und eine gemeinsame Vision etabliert, auf die gemeinschaftlich hingearbeitet wird. Insbesondere ermöglicht das Netzwerk die Aufdeckung von Synergien und Kooperationen zwischen Partnern, die einen großen Mehrwert für alle realisierten Stifte bieten.

Allgemeines zum ZIM-Netzwerk: Förderung durch das BMWK

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fördert im Rahmen des Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) sogenannte Innovationsnetzwerke. Dabei finden sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit einer gemeinsamen Vision zusammen und verfolgen ein gemeinsames Ziel. Der Rahmen des ZIM-Netzwerks stellt dabei eine geeignete Plattform für den Austausch von Know-How aus Forschung und Industrie dar. So entstehen starke Partnerschaften mit großem wirtschaftlichem Erfolg!

Für die Teilnehmer ergeben sich dadurch eine Vielzahl von Vorteilen, wie bspw. das Aufdecken neuer Synergien mit Netzwerkpartnern, die Ideenfindung und Durchführung innovativer FuE-Projekte sowie die Förderung des Netzwerkmanagements durch ZIM als nicht rückzahlbarer Zuschuss, die die Organisation des gesamten Netzwerks übernimmt. Das Ziel der Managementeinrichtung, die das Netzwerk als neutrale Einheit begleitet, übernimmt dabei die Netzwerkorganisation, die Projektbetreuung, die Öffentlichkeitsarbeit etc. In der Folge können sich die Netzwerkpartner ganz auf ihre Projektarbeit konzentrieren und die Belastung sinkt.

Ignite Group: Rolle und Erfolg in der Netzwerkmanagementeinrichtung

Ignite Group übernimmt bereits in einigen Netzwerken erfolgreich die Rolle der Netzwerkmanagementeinrichtung. Neben dem genannten Netzwerk Urbane Maßkleidung unter anderem auch in dem internationalen Netzwerk UmSenAuto sowie Perzpektive.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) erweitert mit dem Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) die Innovationsförderung auf nichttechnische Innovationen, die sich als marktnah klassifizieren lassen. Demnach findet so die technisch dominierte Förderung neben u. a. der Forschungszulage, dem ZIM und dem EIC-Accelerator in Zukunft eine notwendige Ergänzung durch das IGP.

Das IGP baut auf neue Schwerpunktfestlegung in der Innovationsförderung

Während das IGP auch neue Technologien in seinen unterstützten Projekten zulässt, ist die Schlüsselkomponente die Innovation in der Problemlösung. Das IGP bietet daher eine Plattform für eine Vielzahl von frischen Ideen aus diversen Zukunftsbranchen, einschließlich weiterer kreativer wirtschaftlicher Ansätze, Organisationsstrukturen von Social Startups, Plattformmodellen und neuen Formen innerhalb der Innovation, welche in Zukunft bei dem Förderantrag berücksichtigt werden können.

Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen

Das IGP fördert zukünftig zwei unterschiedliche Projektformen

Es gibt zwei Arten von Projekten im Rahmen der Förderrichtlinie: Anfängliche Machbarkeitsprojekte, welche noch, betrachtet auf den Fortschritt innerhalb des Projektes, in einem frühen innovativen Stadium zu verzeichnen sind und ausgereifte Marktreifeprojekte zur Weiterentwicklung von Innovationen. Ob als Einzelinitiative oder Partnerschaft, KMUs (darunter Startups, Selbständige, Sozialunternehmen) und ihnen verbundene Forschungseinrichtungen, wie etwa (Kunst-)Hochschulen, können einen Antrag auf Förderung stellen.

Erfolgreiche Pilotphase des IGP: Ein vielversprechender Ausblick auf zukünftige Innovationsförderungen

Drei Calls markierten die zuvor durchgeführte Pilotphase des Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen. Der Fokus lag dabei auf digitalen Dateninnovationen, Kreativ- und Kulturwirtschaft sowie Bildungs- und Informationsinnovationen mit hohem sozialem Einfluss (social impact). Jeder Aufruf zog eine Fülle von Projektvorschlägen an. Diese wurden anschließend von einer unabhängigen Jury begutachtet, wodurch etwa 300 Innovationsprojekte ins Leben gerufen werden konnte. Hauptsächlich vornehmlich kleinere, junge und oft digital ausgerichtete Firmen bekamen die Bewilligung. Im Nachfolgenden war die begleitende externe Bewertung durchweg positiv, demnach sprach sie sich für eine nachhaltige Fortführung des IGP-Förderkonzepts aus.

Die Zukunft mitgestalten: Das IGP und die Suche nach innovativen Lösungsansätzen

Thematische Ausschreibungen (sog. „Calls“) bestimmen die Auswahl von Förderprojekten, die Ankündigung erfolgt halbjährlich auf Webseite des BMWK. Sie enthalten spezifische Innovationsbereiche, Termine und Kontaktdetails. Bei diesen Aufrufen haben Innovatoren die Möglichkeit, ihre Projektideen im Förderantrag einzureichen. Demnach wird der kommende Aufruf sich auf ökologische Innovationen konzentrieren, von neuen Kreislaufwirtschaftskonzepten bis hin zu nachhaltigen und digitalen Lösungen. Weitere Details dazu sowie zum Antragsverfahren werden voraussichtlich im Sommer 2023 veröffentlicht. Darüber hinaus werden auch Beratungsangebote für neue Projekte bereitgestellt.


Sie haben eine erfolgversprechende Innovation und möchten fristgerecht Ihren Antrag einreichen? Kontaktieren Sie uns – wir übernehmen die Antragstellung für Sie!


Unternehmen, die planen ihre Prozesse zu optimieren, können eine Förderung über die Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft, Modul 4 nutzen. Gefördert wird die Umstellung eines Produktionsprozesses so, dass Energie oder Ressourcen eingespart werden. Das Förderspektrum reicht dabei vom Ersatz einer in die Jahre gekommenen Bearbeitungsmaschine durch eine moderne Maschine bis hin zu Großprojekten, in denen ganze Produktionsstraßen durch verschiedene Maßnahmen und Bestandteile hinsichtlich ihrer Energieeffizienz verbessert werden.

Berechnung der Förderung: Einsparung und CO2-Umrechnung

Die Fördersumme bzw. Förderquote orientiert sich dabei an der jährlich eingesparten Tonne CO2. Diese wird bestimmt, indem allen Energieträgern (Strom, Gas, Öl) und Ressourcen (Chemikalien, Metalle, Kunststoffe, …) spezifische Umrechnungsfaktoren zugeordnet werden, die die jeweilige Einsparung in CO2-Äquivalente umrechnen. Pro jährlich eingesparter Tonne CO2 können 500-1.200 € an Förderung erzielt werden, je nach Unternehmensgröße. Maximal sind 15 Millionen Euro förderfähig.

Das Einsparkonzept: Ihr Weg zur Optimierung von Energie und Effizienz

Als Grundlage für den Antrag dient dabei das sogenannte Einsparkonzept, das von einem anerkannten Energieeffizienzexperten erstellt wird. Darin wird die Optimierung des Prozesses ausführlich beschrieben und beziffert. Der geplante Zustand des Systems wird quantitativ mit dem aktuellen Zustand bzw. mit einem weniger energie- und/oder ressourceneffizienten Referenzzustand verglichen.
Insbesondere die Nutzung von Abwärme ist hier sehr attraktiv, da dabei im Soll-Zustand kein zusätzliches CO2 emittiert wird. Gerne erstellen unsere Energieeffizienzexperten gemeinsam mit Ihnen das Einsparkonzept für Ihr Vorhaben.

Änderungen im Förderprogramm: Elektrifizierung und Energieeffizienz

Das Förderprogramm wurde Anfang Mai novelliert, wobei die Elektrifizierung von Prozessen deutlich attraktiver wurde. Im Gegensatz dazu hat die Optimierung von Prozessen, die bereits Elektrizität als Energiequelle nutzen, an Attraktivität verloren. Es ist abzusehen, dass sich dieser Trend auch in Zukunft fortsetzen wird, da die Umrechnungsfaktoren für elektrischen Strom schrittweise abgesenkt werden sollen. Deshalb empfiehlt es sich für Unternehmen, die Pläne zur Effizienzsteigerung bereits elektrifizierter Prozesse haben, damit nicht zu lange warten.

Zukunft der Förderanträge: Vorzeitiger Maßnahmenbeginn und Projektstart

Eine weitere Neuerung, die zu Beginn des nächsten Jahres in Kraft treten soll, betrifft den Maßnahmenbeginn von Förderprojekten. Aktuell kann sofort auf eigenes Risiko mit Einreichung des Antrags und der Umsetzung des Vorhabens begonnen werden. Auch wenn noch keine Bewilligung des Antrags vorliegt. Es ist geplant, dass dieser sogenannte vorzeitige Maßnahmenbeginn entfällt und die antragstellenden Unternehmen erst nach positiver Begutachtung mit dem Projekt beginnen dürfen. Als Projektstart zählt beispielsweise bereits die Bestellung von Maschinen. Es ist abzusehen, dass dies viele Antragsteller vor allem in Zeiten langer Lieferzeiten und unsicherer Energie- und Rohstoffpreise vor gewaltige Herausforderungen stellen wird. Vorausgesetzt die BAFA schafft es nicht, den aktuellen Begutachtungszeitraum von über sechs Monaten deutlich zu reduzieren.

Energieeffizienz Beratung

Unternehmen, die dieses Risiko nicht eingehen wollen, sollten sich schnellstmöglich mit uns in Verbindung setzen, damit wir gemeinsam noch in diesem Jahr einen Förderantrag stellen können.

Mehr Infos zur Energieeffizienz Förderung, finden Sie hier.

St. Ingbert, 31.5.2023 – Die Fördermittelberatung DORUCON – DR. RUPP CONSULTING GmbH wird zukünftig in enger Partnerschaft mit der internationalen Vindsubsidies Gruppe aus den Niederlanden agieren.

Saarländisches Unternehmen auf Wachstumskurs in neuer internationaler Partnerschaft in konsolidierenden Markt

Die Fördermittelberatung Dorucon ist in den letzten Jahren sehr stark gewachsen und hat zuletzt 2022 ein neues Firmengebäude bezogen. Durch das neue Förderprogramm „Forschungszulage“ ist der Markt der Fördermittelberatung weiter stark am Wachsen und gleichzeitig einer Konsolidierung unterworfen. Viele internationale Unternehmen drängen in den deutschen Markt. Um solide für weiteres Wachstum gerüstet zu sein und dem steigenden Wunsch der Mandantschaft nach internationaler Betreuung gerecht zu werden, wurde seit letztem Jahr nach internationalen Partnern Ausschau gehalten. Nach einem intensiven Auswahl- und Kennenlernprozess wurde am 26.5.2023 die Zusammenarbeit mit der niederländischen Vindsubsidies-Gruppe notariell beurkundet. Vindsubsidies hält nun über SilverTree 100% der Anteile an der Dorucon. Der bisherige geschäftsführende Gesellschafter Dr. Jörg Rupp bleibt dem Unternehmen durch seine Advisorrolle und finanzielle Verflechtung langfristig verbunden.

Neue Geschäftsführung: Dr. Benjamin Hötzer (CEO) und Dr. Marc Schaber (COO)

Im Zuge der Veränderung übernehmen die langjährigen Berater Dr. Benjamin Hötzer und Dr. Marc Schaber gemeinsam die operative Geschäftsführung. Dr. Hötzer, zuvor für den Aufbau des Geschäfts mit internationalen Förderprogrammen verantwortlich, wird den Fokus auf Geschäftsentwicklung legen. Bisher verantwortlich für die operative Umsetzung bei nationalen Förderprogrammen war Dr. Schaber, er wird zukünftig die operative Umsetzung der Wachstumsstrategie verantworten.

Dr. Jörg Rupp, Geschäftsführer von Dorucon: „Nach über einer Dekade und zuletzt exponentiellen Wachstums bin ich froh, Vindsubsidies als starken Partner an der Seite zu haben. Die Dekade mehr an internationaler Erfahrung, die Tools und der finanzielle Background ist genau das, was wir jetzt benötigen, um die Marktführerschaft in Deutschland zu erlangen und in Europa zu einem bedeutenden Player zu werden. Mit der Benennung von Benjamin und Marc als Geschäftsführer setzt Vindsubsidies ein klares Zeichen und spricht dem Team ein hohes Vertrauen aus.“

Henk Heerink, GF der Vindsubsidies, zu der neuen Partnerschaft:

“In den nächsten Jahren wird Vindsubsidies mit der Unterstützung des Private-Equity-Investors SilverTree auf weiteres Wachstum setzen. Die Agentur will Marktanteile gewinnen, indem sie auf erfahrene Partner wie Dorucon setzt, die durch ihr Fachwissen einen direkten Mehrwert bieten.

John Messamore (Managing Partner SilverTree) kommentierte: “Wir freuen uns, Dorucon in der Vindsubsidies-Familie willkommen zu heißen, was die erste Expansion des Unternehmens außerhalb der Niederlande markiert”. Nicholas Theuerkauf (Managing Partner SilverTree) fügte hinzu: “Der Markt für Innovationsberatung in Deutschland steht an der Schwelle zu einer rasanten Wachstumsphase und wir freuen uns, Dorucon dabei zu unterstützen, in den kommenden Jahren zu einem Marktführer zu werden.”

Dr. Benjamin Hötzer, CEO zu seiner neuen Rolle und den weiteren Plänen:

„Seit meinem Eintritt bei Dorucon vor über acht Jahren begeistert mich das Team, das kontinuierlich wächst und gemeinsam jeden Tag höchste Qualität erzielt. Die Zusammenarbeit mit Vindsubsidies als erfahrenem Partner bedeutet den logischen Schritt, um in der zunehmend europäischen Förderlandschaft auch perspektivisch erfolgreich zu sein und weiter zu expandieren. Ich danke Vindsubsidies für das Vertrauen in meine Person und freue mich auf neue Herausforderung das starke Wachstum des Unternehmens in der Zukunft fortzusetzen und zu internationalisieren.“

Dr. Marc Schaber, COO zu seiner neuen Rolle und den weiteren Plänen:

„Ich freue mich gemeinsam mit dem Team von Dorucon mit einem neuen Partner an der Seite die erfolgreiche Geschichte des Unternehmens zukünftig weiter gestalten zu dürfen. Durch die neue Partnerschaft ergeben sich zahlreiche Chancen und spannende Möglichkeiten für die Zukunft.“

Über DORUCON – DR. RUPP CONSULTING GmbH

DORUCON – DR. RUPP CONSULTING GmbH berät deutschland- und europaweit Unternehmen, vom Start-Up, über KMU bis zum Großunternehmen, bei der Realisierung ihrer Innnovationsprojekte und bietet Unterstützung bei der Förderung und Finanzierung von Wachstum an. Die Unterstützung umfasst einen Full-Service, und beinhaltet die Planung, Beantragung und Abwicklung von Zuschüssen und Finanzierungen. Das Angebot beinhaltet neben der Beantragung von Innovationsförderung, auch die Investitionsförderung (Anlagen, Gebäude, Energieeffizienz) und Strukturierung und Begleitung von Finanzierungen.

Dorucon verfügt über mehr als 10 Jahre an Erfahrung in der Technologie- und Innovationsförderung auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene. Unterstützte Förderprogramme sind unter anderem das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), KMU-innovativ, die Forschungszulage (steuerliche Forschungsförderung), der EIC Accelerator, die GRW-Förderung sowie go-innovativ (go-inno). Dorucon ist vom Bundesministerium für Wirtschaft dazu autorisiert, für das Förderprogramm go-inno Beratungsgutscheine in Höhe von bis zu 27.500 Euro auszustellen. Zudem ist DORUCON vom TÜV Süd nach ISO 9001:2015 zertifiziert und Mitglied bei der Offensive Mittelstand sowie beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Über Vindsubsidies

Vindsubsidies wurde 1997 gegründet und ist die einzige Agentur in den Niederlanden, die eine umfassende Beratung zu Zuschüssen und Subventionen sowie eine Reihe von Online-Produkten anbietet, darunter die umfassendste Förderdatenbank der Niederlande. Vindsubsidies trägt mit seinen Dienstleistungen und Datenangeboten täglich zu Innovation, Fortschritt und Nachhaltigkeit in allen Sektoren in den Niederlanden bei.

Das niederländische Unternehmen beschäftigt hochqualifizierte und spezialisierte Berater mit umfassender Erfahrung in der Initiierung und Verwaltung von Förderprojekten auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Vindsubsidies wurde in den letzten 5 Jahren fortlaufend mit dem FD Gazellen Award als eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in den Niederlanden ausgezeichnet.

Vindsubsidies beschäftigt 140 Berater und hat 8 Niederlassungen in den Niederlanden. Zudem ist auch Vindsubsidies nach ISO 9001:2015 zertifiziert.

Für weitere Informationen: www.vindsubsidies.nl.

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Kontaktdaten und Presseinfos

Ansprechpartner DORUCON

Dr. Benjamin Hötzer

CEO - Dr. Benjamin Hötzer, Ignite Group

Dr. Benjamin Hötzer ist promovierter Physiker und zertifizierter Projektmanager und gehört seit 2015 zum DORUCON-Team. In seinen vorherigen beruflichen Stationen war er unter anderem für die Fraunhofer-Gesellschaft, die Steinbeis Stiftung, sowie die Universität Paris Süd und das Universitätsklinikum Homburg tätig. Durch seine langjährige Erfahrung, zuletzt als Prokurist und assoziierter Partner, verfügt er über eine hohe Expertise und baute den internationalen Bereich mit auf. In seiner neuen Funktion als CEO obliegen ihm das Business Development und der Vertrieb sowie das Controlling.

Dr. Marc Schaber

COO - Dr. Marc Schaber, Ignite Group

Dr. Marc Schaber ist seit 2016 bei DORUCON tätig. Er hat Physik an der Universität des Saarlandes studiert und dort in Experimentalphysik promoviert. Während seiner Promotion hat er bei mehreren Aufenthalten am Europäischen Synchrotron (ESRF) in Grenoble im Kontext der Röntgentomographie experimentiert. Im Unternehmen hat er in den vergangenen Jahren erfolgreich zahlreiche Anträge in allen großen deutschen Förderprogrammen auf Landes- und Bundesebene insbesondere auch in komplexen IT-Thematiken federführend betreut. Daneben leitete und moderierte er ZIM-Innovationsnetzwerke und Innovationsforen bestehend aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen und koordiniert aktuell als Prokurist den Förderbereich National. Herr Dr. Schaber ist daneben seit über 10 Jahren ehrenamtlich beim Saarländischen Fußballverband (SFV) sowie seit 20 Jahren in leitenden Funktionen im Vereins-Jugendfußball beim SC Blieskastel-Lautzkirchen e.V. tätig und hat für sein ehrenamtliches Engagement mehrere Auszeichnungen erhalten.

DORUCON – DR. RUPP CONSULTING GmbH

Ernst-Heckel-Straße 6A, 66386 St. Ingbert
Telefon: +49 6894 99956 0
Fax: +49 3222 17 39 475
E-Mail: info@dorucon.de
Homepage: www.dorucon.de
PRESSE: www.dorucon.de/presse

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Portrait Dr. Marc Schaber
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Der Bergbau, auch als Mining bekannt, spielt eine entscheidende Rolle in unserer modernen Wirtschaft. Er stellt wichtige Rohstoffe bereit, die in zahlreichen Branchen benötigt werden, von der Elektronik bis hin zur Bauindustrie. In diesem Artikel möchten wir uns auf die finanziellen Vorteile konzentrieren, die Bergbauunternehmen durch die Nutzung der Forschungszulage erzielen können. Dieses Instrument der staatlichen Förderung ermöglicht es, bis zu 25% der Personalkosten aus Forschung und Entwicklung (F&E) auch für Bergbau Unternehmen fördern zu lassen.

Was sind Mining Unternehmen?

Mining Unternehmen sind Betriebe, die sich mit der Gewinnung und Verarbeitung von Rohstoffen beschäftigen. Diese Rohstoffe können mineralischer oder organischer Natur sein. Die Arbeit dieser Unternehmen ist von hoher strategischer Bedeutung, da sie die Grundlage für viele Industriezweige bildet. Angesichts der technologischen Entwicklung und des wachsenden Bedarfs an bestimmten Rohstoffen stehen Mining Unternehmen vor der Herausforderung, effizienter und nachhaltiger zu arbeiten. Genau hier kommt die Forschung und Entwicklung ins Spiel.

Die Bedeutung der Forschungszulage

Der Staat konzipierte die Forschungszulage als spezielles Förderinstrument zur Unterstützung von F&E-Projekten in Unternehmen. Das Ziel dieses Instruments ist es, Innovationen in der Industrie zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu stärken.

Unternehmen, die in Forschung und Entwicklung investieren, können bis zu 25% ihrer Personalkosten für diese Aktivitäten erstattet bekommen. Das bedeutet, dass ein erheblicher Teil der Kosten, die ein Unternehmen für die Forschung und Entwicklung aufwendet, durch die staatliche Forschungszulage abgedeckt wird.

Wie Bergbauunternehmen von der Forschungszulage profitieren können

Für Mining Unternehmen bietet die Forschungszulage eine große Chance. Durch die Förderung von F&E können diese Unternehmen innovative Technologien und Verfahren entwickeln, die ihre Effizienz verbessern und ihre Umweltauswirkungen minimieren.

Mit Beratung zum erfolgreichen Antrag

Die Inanspruchnahme von professioneller Beratung oder die Partnerschaft mit einem fachkundigen Beratungsunternehmen im Kontext der steuerlichen Forschungsförderung kann für potenzielle Antragssteller von großem Nutzen sein. Sie trägt dazu bei, Fördermittel bestmöglich zu nutzen und die maximale Förderung zu erreichen. Ein Berater unterstützt Unternehmen zunächst dabei, potenzielle Projekte zu erkennen, die für die Forschungszulage qualifiziert sind. Wir stellen sicher, dass nur solche Projekte eingereicht werden, die förderberechtigt sind.

Und das Highlight: Als Antragsteller müssen Sie sich nicht mit dem komplexen Prozess der Antragstellung auseinandersetzen, sondern können Ihre Aufmerksamkeit voll und ganz auf Ihre Projekte und Ihr alltägliches Geschäft richten.

Die Elektrifizierung spielt eine immer größere Rolle in der heutigen Wirtschaft, auch für Kleinst- und Kleine Unternehmen (KKU). Um diesen Unternehmen den Übergang zur Elektrifizierung zu erleichtern, wurde im Rahmen der Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW) das neue Modul 6 ins Leben gerufen.

Wissenswertes zum Modul 6 – Elektrifizierung

Das EEW Modul 6 steht für “Elektrifizierung von Kleinst- und Kleinen Unternehmen” und ist Teil der Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft. Dieses Förderprogramm, finanziert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), hat das Ziel, KKU bei der Elektrifizierung ihrer Produktionsanlagen zu unterstützen. Es bietet finanzielle Unterstützung für den Austausch oder die Umrüstung von bestehenden Anlagen, die bisher mit Erdgas, Kohle oder Mineralöl betrieben werden, hin zu elektrischen oder erneuerbaren Energien betriebenen Neuanlagen.

Förderbare Maßnahmen

Das EEW Modul 6 fördert den Austausch von bestehenden Produktionsanlagen, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, durch ausschließlich elektrisch zu betreibende Neuanlagen. Es werden auch Umrüstungen von Anlagen gefördert, um sie auf den reinen Betrieb mit elektrischer Energie umzustellen. Hierbei können verschiedene Energiequellen/-träger wie erneuerbare geothermische-/hydrothermische/aerothermische Quellen, Sonnenstrahlung und Abwärme genutzt werden.

Höhe der Förderung

Das EEW Modul 6 bietet eine attraktive Förderung für Kleinst- und Kleine Unternehmen. Das Netto-Investitionsvolumen für einzelne Maßnahmen, einschließlich Nebenkosten, muss mindestens 2.000 Euro betragen. Die Förderung erfolgt entweder nach der De-minimis-Verordnung oder nach Art. 17 der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO). Dabei ist der Förderbetrag auf maximal 200.000 Euro pro Vorhaben begrenzt. Die Förderquote liegt bei 33 % bei einer Förderung nach De-minimis-VO und bei 20 % bei einer Förderung nach AGVO. Nebenkosten wie Transport- und Anschlusskosten sind auf 33 % der förderfähigen Investitionskosten begrenzt.

Wie kann man die Förderung beantragen?

Um die Förderung durch das EEW Modul 6 zu beantragen, müssen KKU die technischen Mindestanforderungen erfüllen, die im Merkblatt “Modul 6 – Elektrifizierung von Kleinst- und Kleinen Unternehmen” festgelegt sind. Wir beraten Sie gerne und untertützen Sie während der Beantragung und darüber hinaus bei der Abwicklung der Förderung.

Die Elektrifizierung spielt eine Schlüsselrolle in der zukünftigen nachhaltigen Entwicklung von Unternehmen. Mit dem Modul 6 haben KKU die Möglichkeit, von den Vorteilen der Elektrifizierung zu profitieren und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Nutzen Sie diese Fördermöglichkeit und gestalten Sie gemeinsam mit uns eine grüne Zukunft für Ihr Unternehmen.

Elektrifizierung von Kleinst- und Kleinen Unternehmen - Modul 6 EEW

Mehr Infos rund um die Energieeffizienz Förderung

30. März 2023, München / St. Ingbert: Mit Hilfe der Unternehmensberatung Ignite Group ist es der Avelios Medical GmbH gelungen sich beim höchst kompetitiven, europäischen Förderprogramm für bahnbrechende Innovationen, dem EIC Accelerator, durchzusetzen und nun erhält das Unternehmen eine Förderung von 2,5 Millionen Euro aus Brüssel.

Zur Marktreife mit dem EIC Accelerator

Der EIC Accelerator zählt zu den anspruchsvollsten Innovationsförderprogrammen Europas. Bei starker Konkurrenz müssen sich teilnehmende Unternehmen mit ihren Projekten in einer umfangreichen Antragsstellung beweisen. Zielgruppe des EIC Accelerators sind Start-Ups und kleine und mittelständische Unternehmen, die mit disruptiven Innovationen den europäischen Markt nachhaltig verändern können. Europaweit liegen die Erfolgschancen etwa bei 5%. Beginnend mit einer Skizzeneinreichung, über den Vollantrag bis zum Pitch Interview in Brüssel wurde das Team von Avelios Medical von Ignite Group begleitet.

Avelios Medical digitalisiert Krankenhäuser und revolutioniert die Patientenversorgung

Avelios Medical hat eine innovative Plug & Play-Softwareplattform entwickelt, die eine vollständige Digitalisierung aller Arbeitsabläufe in Krankenhäusern ermöglicht. Dank der hochmodernen Avelios Software spart das Klinikpersonal mindestens 20% von bisher 169 Minuten für administrative Aufgaben pro Mitarbeiter und Tag und Kliniken überdies wertvolle Zeit und Kosten, die stattdessen in die Steigerung der Behandlungsqualität investiert werden können.

Das Besondere an der Software ist zudem, dass Behandlungsdaten erstmals zu 100% strukturiert erfasst und gespeichert werden, was bis zu 2.000 strukturierte Datenpunkte pro Patient und Behandlung generiert. Die einzigartigen Daten, die durch die Plattform generiert werden, bieten vollständig neue Möglichkeiten für den Einsatz von KI in Krankenhäusern.

So kann erstmals gezielt KI zur Automatisierung von Arbeitsabläufen sowie zur Unterstützung der Diagnose eingesetzt werden, welche auf 100% strukturierten Behandlungsdaten basiert. Die modulare Microservices-Architektur bietet zudem eine 100% Schnittstellenabdeckung, wodurch sämtliche Daten ebenfalls strukturiert mit anderen Systemen geteilt werden können.

Avelios Medical - Ignite Group

Auch für Patienten gibt es Vorteile, neben einer höheren Behandlungsqualität bietet beispielsweise das Avelios Patientenportal eine vollständig digitale Patient Journey über den gesamten Behandlungsverlauf hinweg.

Die Lösung liefert auch Vorteile über die Klinikgrenzen hinaus. Krankenkassen profitieren von automatisierten Abrechnungen und der Eliminierung von Abrechnungsfehlern, wodurch jährliche Einsparungen von bis zu 2,8 Milliarden Euro möglich sind. Schließlich wird die Lösung auch dazu beitragen, die nationalen Gesundheitssysteme zu entlasten und die in bis zu 25% der Fälle auftretenden Fehlbehandlungen gezielt zu reduzieren. Insgesamt leistet die Plattform von Avelios Medical somit einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung des Gesundheitswesens und zur Verbesserung der Patientenversorgung in Europa.

Über Ignite Group

Ignite Group berät deutschland- und europaweit Unternehmen, vom Start-Up, über KMU bis zum Großunternehmen, bei der Realisierung ihrer Innnovationsprojekte und bietet Unterstützung bei der Förderung und Finanzierung von Wachstum an.  Die Unterstützung umfasst dabei einen Full-Service, der die Planung, Beantragung und Abwicklung von Zuschüssen und Finanzierungen umfasst. Unser Angebot beinhaltet damit nicht nur Hilfestellung bei der Innovationsförderung, sondern ebenfalls bei der Investitionsförderung und Finanzierung.

Ignite Group verfügt über mehr als 10 Jahre an Erfahrung in der Technologie- und Innovationsförderung auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene. Unterstützte Förderprogramme sind unter anderem das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), KMU-innovativ, die Forschungszulage, der EIC Accelerator, die GRW Förderung sowie go-innovativ (go-inno). Ignite Group ist vom Bundesministerium für Wirtschaft dazu autorisiert, für das Förderprogramm go-inno Beratungsgutscheine in Höhe von bis zu 27.500 Euro auszustellen. Zudem ist Ignite Group vom TÜV Süd nach ISO 9001:2015 zertifiziert und Mitglied bei der Offensive Mittelstand sowie beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Kontaktdaten und Presseinfos

Ansprechpartner Avelios Medical: Christian Albrecht

Avelios Medical GmbH

Ainmillerstraße 2a, 80801 München
E-Mail: info@avelios.com
Homepage: www.avelios.com
PRESSE: www.avelios.com/press

Ansprechpartner Ignite Group: Dr. Benjamin Hötzer

Ignite Group

Ernst-Heckel-Straße 6A, 66386 St. Ingbert
Telefon: +49 6894 99956-10
Mobil: +49 177 50 93 654
Fax: +49 3222 17 39 475
E-Mail: info@ignite-group.de
Homepage: www.ignite-group.com

 

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Beitragsbild Gründungsteam der Avelios Medical GmbH

Portrait Christian Albrecht

 

Es ist soweit – die Fachzubi Messe in St. Ingbert steht vor der Tür! Wenn Du gerade auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einer Karrieremöglichkeit bist, solltest Du Dir dieses Event auf keinen Fall entgehen lassen.

Außerdem hast Du die Möglichkeit, direkt persönliche Kontakte zu knüpfen und sogar direkt vor Ort Deine Bewerbung abzugeben.

Auch wenn Du Dir noch nicht ganz sicher bist, welche Berufsrichtung die richtige für Dich ist, lohnt sich ein Besuch an unserem Stand der Fachzubi Messe. Hier kannst Du Dich umfassend informieren, Fragen stellen und auch Praktikumsplätze finden, um erste Einblicke in einen Beruf zu gewinnen. Gewinnen kannst du zudem tolle Preise, wenn Du an unserem Gewinnspiel vor Ort teilnimmst!

Die Fachzubi findet am 15.03.2023 von 9 bis 15 Uhr in der Stadthalle in St. Ingbert statt. Der Eintritt ist kostenlos und es ist keine Anmeldung erforderlich. Bring einfach Deine Neugier und Offenheit mit und lass Dich von den vielen Möglichkeiten überraschen, die Dir eine Ausbildung bei Ignite Group bietet.

Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

Übrigens kannst Du dich auch schon vorab über mögliche Ausbildungsberufe informieren. Wir suchen aktuell:

Weitere Infos über uns und über Deine Karriere Möglichkeiten gibt’s hier auf unserer Karriere-Seite.

Wertschätzung, freie Entfaltungsmöglichkeiten und starke Arbeitgeberleistungen: Erfahre hier mehr über Deine Benefits bei Ignite Group.