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Wegener Härtetechnik. Am Verfahren arbeiten, nicht am Antrag.

Fakten vorweg

Branche

Wärmebehandlung

Förderprogramm

ZIM

Unternehmensgröße

KMU / Mittelstand

Projekt-Teaser

Die Wegener Härtetechnik ist ein spezialisierter Wärmebehandlungsdienstleister und entwickelt ein innovatives Härtungsverfahren für Anwendungen in der Automobilindustrie. Das Unternehmen konnte durch die Unterstützung der Ignite Group den passenden Förderrahmen identifizieren und somit den Förderantrag erfolgreich auf den Weg bringen.

40+ Jahre

als Wärmebehandlungsdienstleister am Markt

25–60 %

ZIM-Fördersatz je nach Unternehmensgröße und Projektform

690.000 €

maximal zuwendungsfähige Kosten je ZIM-FuE-Einzelprojekt

Die Ignite Group hat für uns den gesamten Prozess ausgestaltet und das beste Förderprogramm ausgewählt. […]

Simon Hechler Betriebsleiter bei Wegener Härtetechnik

Das Projekt im Detail

Ziel dieses Projekts ist es, Bauteile durch optimierte Wärmebehandlung noch präziser auf die Anforderungen moderner Antriebstechnologien auszurichten.

Seit über 40 Jahren ist die Wegener Härtetechnik ein etablierter Wärmebehandlungsdienstleister. Das Unternehmen unterstützt Kunden aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Energietechnik sowie aus der Land- und Baumaschinenbranche.

Wegener stellt mit modernen Ofenanlagen sicher, dass metallische Bauteile exakt die Eigenschaften erhalten, die für ihre jeweilige Anwendung erforderlich sind. Der Fokus liegt auf präziser Prozessführung, hoher Qualität und der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Wärmebehandlungsverfahren.

Wegener Härtetechnik plante im Rahmen eines Innovationsprojekts die Entwicklung eines neuen Härtungsverfahrens für Bauteile in der Automobilindustrie. Das Ziel war es, ein technologisch anspruchsvolles Verfahren zu entwickeln, das neue Anforderungen an Belastbarkeit und Präzision erfüllt.

Ein solches Entwicklungsprojekt über Förderprogramme von EU, Bund oder Ländern zu finanzieren ist jedoch komplex. Bereits die Auswahl des passenden Förderprogramms kann bereits entscheidend für den Erfolg des Antrags sein. Förderanträge müssen zudem formale Anforderungen als auch wissenschaftlich und technisch fundiert ausgearbeitet werden.

Daher war für Wegener klar, dass hier ein erfahrener Partner benötigt wird, der sich sicher in der Förderlandschaft bewegt und den gesamten Prozess professionell begleitet.

Die Zusammenarbeit wurde auch durch herausfordernde Rahmenbedingungen nicht beeinträchtigt, wie etwa dem ZIM Stopp im Jahr 2021, und das Projekt wurde konsequent weiter verfolgt.

Die enge Zusammenarbeit zahlte sich aus, denn das Innovationsprojekt konnte erfolgreich durch ZIM gefördert werden und erhielt die notwendige Unterstützung für die Umsetzung.

Simon Hechler, Betriebsleiter bei Wegener Härtetechnik, beschreibt die Zusammenarbeit: „Die Ignite Group hat für uns den gesamten Prozess ausgestaltet und das beste Förderprogramm ausgewählt. In enger Zusammenarbeit mit uns wurde der Antrag gestellt sowie die gesamte Korrespondenz mit dem Fördermittelgeber abgewickelt.“

Die Partnerschaft bildet eine solide Grundlage für weitere gemeinsame Innovationsprojekte. Beide Unternehmen sehen in der Zusammenarbeit großes Potential, auch künftig technologische Entwicklungen erfolgreich auf den Weg zu bringen und neue Fördermöglichkeiten zu erschließen.

Ignite Erfolgsstory

Wegener Härtetechnik GmbH erzählt

Der Weg zur Förderung und Ergebnisse

  1. Gemeinsam mit der Ignite Group entwickelte Wegener Härtetechnik eine passende Förderstrategie für das Innovationsprojekt.

  2. Ignite identifizierte nach einer detaillierten Analyse des Vorhabens das geeignete Förderprogramm und unterstützte das Unternehmen umfassend im gesamten Antragsprozess.

  3. Ignite übernahm im Rahmen des Full-Service-Ansatzes die administrative Koordination, erstellte die erforderlichen Berichte und unterstützte bei der Ausarbeitung und Einreichung des Förderantrags. Dadurch konnte sich das Team von Wegener vollständig auf die technische Entwicklung des neuen Härtungsverfahren konzentrieren.

  4. Die Zusammenarbeit wurde auch durch herausfordernde Rahmenbedingungen nicht beeinträchtigt, wie etwa dem ZIM Stopp im Jahr 2021, und das Projekt wurde konsequent weiter verfolgt.

  5. Die enge Zusammenarbeit zahlte sich aus, denn das Innovationsprojekt konnte erfolgreich durch ZIM gefördert werden und erhielt die notwendige Unterstützung für die Umsetzung.

Auch Ihr Vorhaben verdient die passende Förderung.

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