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Gemeiner Austausch Ignite Group und Bündnis 90/Die Grünen Saar

Nachdem bereits Vertreter der CDU und FDP unserer Einladung gefolgt sind, haben wir uns am 29. Juli 2024 auch mit Johannes Klein und Volker Morbe von der Partei Bündnis 90/Die Grünen Saar getroffen, um über wesentliche Zukunftsthemen im Saarland zu diskutieren. Unser gemeinsames Ziel ist es, nachhaltige, innovative und zukunftsweisende Lösungen für die Region zu identifizieren und umzusetzen.

Kommunale Wärmeplanung und Nutzung von Abwärme

Ein zentrales Thema des Treffens war die kommunale Wärmeplanung. Bis 2028 müssen alle Kommunen im Saarland eine entsprechende Planung vorlegen. Diese gesetzliche Vorgabe betrifft nicht nur das Saarland, sondern alle Kommunen in Deutschland. Ein Fokus lag auf der Nutzung von Abwärme als nachhaltige Energiequelle. Die Ignite Group unterstützt Kommunen sowie Startups und Unternehmen, die innovative Wärmespeicherlösungen entwickeln, bei der Beantragung von Fördergeldern, um diese Projekte zu realisieren.

Innovationsförderung durch ZTS und Seal of Excellence

Ein weiteres bedeutendes Thema war die Innovationsförderung, insbesondere die Richtlinie zum Zentralen Technologieprogramm Saar (ZTS-Richtlinie) und das Seal of Excellence. Die Veröffentlichung dieser Richtlinie steht noch aus – Bündnis 90/Die Grünen Saar werden nachfragen, wann konkrete Ergebnisse zu erwarten sind. Es wurde auch darüber diskutiert, wie das Saarland von der Möglichkeit des Seal of Excellence in der ZTS-Richtlinie profitieren könnte, um Abwanderungen innovativer Unternehmen aus dem Saarland zu verhindern. Unsere gemeinsame Zielsetzung ist es, die Innovationskraft der Region durch gezielte Förderungen zu stärken und die Transformation im Saarland zu unterstützen.

Transformationsfonds für die Dekarbonisierung des Saarlandes

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war der Transformationsfonds und dessen Einsatzmöglichkeiten. Während große Unternehmen bereits von Investitionen in Wasserstoff und anderen Projekten profitieren, fühlen sich viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) vernachlässigt. Gefordert wird nun Transparenz und Klarheit darüber, wie auch KMU Zugang zu diesen Geldern erhalten können.

Förderberatung und Kommunikation: Der Schlüssel zum Erfolg

Die Ignite Group plant ein eigenes Portal für Förderprogramme zu entwickeln, das den Zugang zu Förderinformationen vollumfänglich und einfach bedienbar zur Verfügung stellt. Zudem ist eine enge Kommunikation mit Unternehmen und Kommunen essenziell, um die relevanten Förderprogramme zu identifizieren und effektiv zu nutzen. Unsere Expertise in der Fördermittelberatung auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene ist ein Alleinstellungsmerkmal, das wir weiter ausbauen möchten.

Fazit: Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft im Saarland

Die Gespräche mit der Partei Bündnis 90/Die Grünen Saar haben gezeigt, dass eine enge Zusammenarbeit notwendig ist, um die Herausforderungen der Region zu meistern. Von der kommunalen Wärmeplanung über die Innovationsförderung bis hin zur Nutzung des Transformationsfonds – es gibt viele Ansätze, die gemeinsam verfolgt werden können, um das Saarland nachhaltig zu entwickeln und die Transformation von klassischen Industriezweigen zu grüner Energie und IT erfolgreich zu meistern. Die Ignite Group unterstützt Kommunen und Unternehmen dabei, die bestmöglichen Fördermöglichkeiten zu identifizieren und umzusetzen.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam eine nachhaltige Zukunft im Saarland zu gestalten.

Sie haben Interesse an einer Full-Service Beratung zum Thema Fördermittel?
Dann machen Sie unseren kostenfreien Fördercheck.

Innovationen sind der Motor für Fortschritt und Wachstum in unserer Wirtschaft. Doch viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ausreichende finanzielle Mittel für ihre Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE) zu sichern. Hier kommen Förderprogramme wie das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ins Spiel – eine der wichtigsten Fördermaßnahmen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland. In diesem Blogartikel werfen wir einen Blick auf die aktuellen Zahlen zu ZIM-Anträgen und die erfolgreiche Unterstützung durch die Ignite Group.

Was ist ZIM?

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Ziel des Programms ist es, die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit von KMU zu stärken. ZIM unterstützt FuE-Projekte sowohl von einzelnen Unternehmen als auch in Kooperation mit Forschungseinrichtungen und anderen Unternehmen. Die Förderung umfasst sowohl die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen als auch deren Markteinführung.

Ein Blick auf die Zahlen: ZIM-Anträge von 2018 bis 2023

Seit dem 01.01.2018 wurden insgesamt 29.299 Anträge für ZIM-Projekte gestellt. Die Verteilung der Anträge auf die verschiedenen Projektformen sieht wie folgt aus:

Verteilung der ZIM Anträge

 

Herausforderungen und Aufwand bei der Antragsstellung

Die Antragsstellung für ZIM-Vorhaben ist mit einem erheblichen zeitlichen Aufwand verbunden. Die durchschnittliche Projektlaufzeit beträgt 2,2 Jahre.

Externe Berater spielen eine wichtige Rolle bei der erfolgreichen Antragstellung und Projektabwicklung, 52% aller Unternehmen haben bei der Antragsstellung externe Förderberater in Anspruch genommen. Bei Einzelprojekten liegt dieser Anteil sogar bei 76%, bei Kooperationsprojekten bei 44%.

Die Zahlen zeigen deutlich: Die Unterstützung durch professionelle Fördermittelberatung wie die Ignite Group erhöht die Erfolgschancen erheblich. Unsere Kunden profitieren nicht nur von unserer Fachkenntnis, sondern auch von unserer Erfahrung im Umgang mit den komplexen Anforderungen und Prozessen der Förderprogramme.

Ihr Erfolgsprojekt mit der Ignite Group

Unsere Full-Service-Beratung umfasst die gesamte Bandbreite der Fördermittelbeantragung – von der Projektplanung über die Antragstellung bis hin zur Abrechnung und Berichterstattung. Profitieren Sie von unserer Expertise und steigern Sie die Erfolgschancen Ihres Projekts! Füllen Sie jetzt unseren kostenfreien Fördercheck aus und entdecken Sie die Fördermöglichkeiten für Ihr Unternehmen.

Stärken Sie die Innovationskraft Ihres Mittelstandes!

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland bei der Spitzenforschung durch das Förderprogramm KMU-innovativ. Dieses Programm ist darauf ausgerichtet, die Innovationskraft und technologische Kompetenz der KMUs zu stärken. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, was KMU-innovativ für Ihr Unternehmen bedeuten könnte und wie Sie davon profitieren können. Die aktuelle Bewerbungsrunde läuft bis zum 15.10.2024!

KMU-innovativ ist ein speziell für kleine und mittlere Unternehmen konzipiertes Förderprogramm des BMBF.
KMU-innovativ mit Ignite Group MedizintechnikZiel ist es, Forschungs- und Entwicklungsprojekte in vorwettbewerblichen Phasen zu unterstützen, um den technologischen Fortschritt in Deutschland voranzutreiben. Durch vereinfachte Antragsverfahren und schnelle Entscheidungsprozesse erleichtert das Programm den Zugang zu Fördermitteln und hilft, die mit Spitzenforschung verbundenen Risiken zu minimieren.

Welche Technologiefelder werden gefördert?

Das Programm deckt eine breite Palette von Technologiebereichen ab, darunter:

  • Biotechnologie
  • Medizintechnik
  • Informations- und Kommunikationstechnologien
  • Materialforschung
  • Photonik und Quantentechnologie
  • Mensch-Technik-Interaktion
  • Produktionsforschung
  • Technologien für Ressourceneffizienz und Klimaschutz
  • Forschung für die zivile Sicherheit
  • Elektronik und autonomes Fahren

KMU-innovativ mit Ignite Group, autonomes Fahren

Wen fördert KMU-innovativ?

Sowohl Einzelvorhaben von KMU als auch Verbundprojekte sind förderfähig. Bei Verbundprojekten müssen KMU die Initiative ergreifen und die Koordination übernehmen. Die Ergebnisse der Forschung sollten primär den beteiligten KMU zugutekommen. Projekte ohne signifikante Beteiligung von KMU sind von der Förderung ausgeschlossen. Partner für solche Verbundvorhaben können insbesondere Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sein, die aktuelle technologische Forschungsergebnisse einbringen. Auch Großunternehmen und ausländische Partner können beteiligt werden, allerdings nur als assoziierte Partner ohne BMBF-Förderung.

Voraussetzungen für eine Förderung von innovativen Unternehmen?

Um für KMU-innovativ in Frage zu kommen, muss Ihr Unternehmen die EU-Definition eines KMUs erfüllen. Zudem sollten Ihre Projekte risikoreich und anwendungsbezogen sein, insbesondere in den Bereichen industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung. KMU-innovativ mit Ignite Group Biotechnik
Ein besonderer Fokus liegt auf innovativen Elektroniksystemen und hardwarebasierten Innovationen für das autonome Fahren.

Mit unserer über 13-jährigen Erfahrung in der Förderberatung unterstützen wir Sie umfassend bei der Antragstellung für KMU-innovativ. Wir beantworten Ihre Fragen, helfen bei der Abwicklung der Förderung und stehen Ihnen während der gesamten Projektlaufzeit zur Seite. So können Sie sich voll und ganz auf Ihre Innovationsprojekte und das operative Geschäft konzentrieren.

Fazit

KMU-innovativ bietet Ihnen die Chance, Ihre Innovationskraft Ihres Unternehmens zu stärken und sich in zukunftsweisenden Technologiefeldern zu positionieren. Nutzen Sie diese oder ander Gelegenheiten innerhalb der Fördermittellandschaft, um die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens zu sichern und neue Marktpotenziale zu erschließen.

Die aktuelle Bewerbungsrunde läuft bis zum 15.10.2024 mit einer Mindestvorlaufzeit von 8 Wochen – Das sollten Sie in ihrem Zeitmanagement bedenken!

Kontaktieren Sie uns noch heute für eine kostenlose Erstberatung!

Gemeinsam bringen wir Ihre Innovationen voran!

Im Unternehmensumfeld ist die richtige Finanzierung essenziell für nachhaltiges Wachstum und Erfolg. Ob Sie Maschinen kaufen, Investitionen tätigen oder die Energieeffizienz Ihrer Produktion steigern möchten – die Finanzierung muss gut durchdacht sein. In diesem Artikel beleuchten wir die verschiedenen Möglichkeiten, Ihr Unternehmen zu finanzieren, und geben Antworten auf häufig gestellte Fragen wie „Wie wird Beratung finanziert?“ und „Wie viel kostet eine Unternehmensberatung?“.

Wie kann ich mein Unternehmen finanzieren?

Unternehmen haben verschiedene Optionen zur Finanzierung, abhängig von ihren individuellen Bedürfnissen und Zielen:

1. Fremdkapital: Darlehen sind eine häufig genutzte Form der Unternehmensfinanzierung. Intelligente Förderdarlehen überzeugen durch günstige Zinsen und tilgungsfreie Zeiten. Solche Darlehen können besonders attraktiv sein, wenn Sie Maschinen finanzieren oder andere größere Anschaffungen planen. Unsere Experten bei der Ignite Group kennen die besten Programme und unterstützen Sie bei der Umsetzung.

2. Wagniskapital/Private Equity: Für wachstumsstarke Unternehmen kann Wagniskapital eine geeignete Option sein. Durch unsere gute Vernetzung im In- und Ausland helfen wir Ihnen bei der Suche nach Investoren, die Ihr Unternehmen weiter voranbringen.

3. Zuschüsse: Zuschüsse sind eine smarte Ergänzung des Finanzierungsfundaments. Sie sind vor allem für Forschungs- und Entwicklungsprojekte, Investitionen und Digitalisierungsvorhaben verfügbar. Diese nicht rückzahlbaren Mittel reduzieren die finanzielle Belastung erheblich.

4. FinTech-Lösungen: In den letzten Jahren haben alternative Finanzierungsformen wie Crowdsourcing und Finanzierungsplattformen an Bedeutung gewonnen. Diese bieten flexible und oft schnelle Finanzierungsmöglichkeiten für Unternehmen.

5. Business Pläne: Ein solider Business Plan ist oft Voraussetzung, um Investoren oder Banken von Ihrem Vorhaben zu überzeugen. Ein guter Plan umfasst Liquiditäts- und Rentabilitätsplanung, Risikoanalyse und eine durchdachte Marketingstrategie.

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Wie wird Beratung finanziert?

Beratungsdienstleistungen können auf unterschiedliche Weise finanziert werden. Bei der Ignite Group arbeiten wir anbieterneutral und sind ausschließlich unseren Kunden verpflichtet. Unsere Dienstleistungen basieren auf Fix- und Erfolgshonoraren. Diese Honorare werden von unseren Mandanten übernommen, wodurch sichergestellt wird, dass unsere Beratung stets in deren bestem Interesse erfolgt.

Darüber hinaus geben wir Provisionen direkt an unsere Kunden weiter, wenn diese sich nicht direkt in Vorteile für unsere Kunden umwandeln lassen. Wir glauben, dass Provisionen unsere Neutralität gefährden könnten und konzentrieren uns daher ausschließlich auf die bestmögliche Lösung für unsere Mandanten.

Wie viel kostet eine Unternehmensberatung?

Die Kosten für eine Unternehmensberatung können variieren und hängen von verschiedenen Faktoren ab, darunter der Umfang und die Dauer des Projekts sowie die Spezialisierung der Berater. Bei der Ignite Group legen wir Wert auf Transparenz und Fairness. Unsere Fix- und Erfolgshonorare sind klar definiert und bieten unseren Kunden Sicherheit und Planbarkeit. Die genauen Kosten werden individuell basierend auf den spezifischen Anforderungen und Zielen des Projekts festgelegt.

Zusammenfassung

Eine solide Finanzierung ist das Fundament für den Erfolg jedes Unternehmens. Von Darlehen über Wagniskapital und Zuschüsse bis hin zu innovativen FinTech-Lösungen – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die richtige Finanzierungsstrategie für Ihr Unternehmen zu finden. Unsere Experten bei der Ignite Group stehen Ihnen mit umfassender Beratung und maßgeschneiderten Lösungen zur Seite. Kontaktieren Sie uns, um die beste Finanzierung für Ihr Unternehmen zu sichern und Ihre Wachstumsziele zu erreichen.

 

 

 

Deventer, 3. Juli 2024 – Die Ignite Group, ein führender Anbieter in der FuE-Fördermittel-Beratung, darf nun stolz bekanntgeben, dass sie sich eine Finanzierung von Kartesia, einem führenden europäischen Anbieter von Kredit- und Kapitallösungen für mittelständische Unternehmen, gesichert hat. Diese strategische Partnerschaft wird die ambitionierte Buy-and-Build-Strategie der Ignite Group weiter vorantreiben und ihre Position als führendes Unternehmen auf dem europäischen Markt für die Beratung der FuE-Fördermittelbeantragung weiter festigen. Das Kapital für diese Transaktion stammt aus dem Senior Opportunities Fund (KSO I und II) von Kartesia.

 

Die Ignite Group, ehemals bekannt als Vindsubsidies, hat erhebliche Fortschritte bei der internationalen Expansion und der Stärkung ihrer Marktpräsenz vorzuweisen. Das Unternehmen wurde im Mai 2024 umbenannt, um sein Wachstum und seine Vision widerzuspiegeln, der führende Berater für die europäisch technologiebasierte Innovationswirtschaft zu werden. Die Ignite Group ist mittlerweile in vier Ländern mit zehn Niederlassungen vertreten und hat ihre Mitarbeiterzahl in den letzten drei Jahren verdreifacht womit ein beständiges globales Umsatzwachstum mit einer CAGR von über 50 % verzeichnet werden darf.

 

Die von Kartesia bereitgestellte Finanzierung wird die strategischen Wachstumsinitiativen der Ignite Group unterstützen und eine weitere Expansion durch gezielte Akquisitionen in den Niederlanden, Deutschland und ganz Europa ermöglichen. Mit einer erfolgreichen Umsetzung ihrer Buy-and-Build-Strategie hat die Ignite Group in den letzten zweieinhalb Jahren sechs Unternehmen übernommen, wodurch ihre Marktposition und ihr Kundenwertangebot gestärkt wurden.

 

Henk Heerink, CEO der Ignite Group, zeigt sich begeistert von der neuen Partnerschaft: “Wir sind hoch motiviert, das Vertrauen und die Unterstützung von Kartesia erhalten zu haben. Diese Unterstützung wird es uns ermöglichen, unsere Wachstumsstrategie zu beschleunigen und unsere hochwertigen Beratungsdienste, Datenlösungen und Software für Steuergutschriften und Zuschüsse für Forschung und Entwicklung einem größeren Teil des europäischen Marktes zugänglich zu machen. Sie passt perfekt zu unserer Vision, der führende Partner für die europäisch technologiegestützte Innovationswirtschaft zu sein”.

 

Ruben Moen, Associate Director bei Kartesia, kommentierte: “Wir freuen uns, mit der Ignite Group und Silvertree zusammenzuarbeiten, um das nächste Kapitel ihrer beeindruckenden Wachstumsgeschichte zu unterstützen. Die Ignite Group bietet durch ihr qualifiziertes Personal und ihre fortschrittlichen Technologielösungen erstklassige Dienstleistungen an. Mit einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz bei Fusionen und Übernahmen ist die Ignite Group gut positioniert, um die Konsolidierungsbemühungen auf dem europäischen Markt für Beratung im Bereich der FuE-Fördermittel anzuführen, einem Sektor, der für die langfristige Innovationsfähigkeit und den Erfolg Europas von entscheidender Bedeutung ist.”

 

Nicholas Theuerkauf, Managing Partner bei SilverTree Equity, schloss sich dieser positiven Einschätzung an: “Die Ignite Group investiert in erheblichem Umfang in ihre Mitarbeiter, Software und Datenlösungen, um ein führendes Kundenangebot weiter zu verbessern. Die Partnerschaft mit Kartesia ist ein Beweis für die bedeutenden Marktchancen und wird diese Investitionen sowie die M&A-Strategie des Unternehmens weiter beschleunigen.”

 

Avaxa Debt Advisors fungierte als Berater bei dem Arrangement der Finanzierung. DLA Piper und Clifford Chance waren bei der Transaktion beratend tätig.

Über Kartesia:
Kartesia ist ein europaweit tätiger, unabhängiger und in Privatbesitz befindlicher Spezialanbieter von Finanzierungslösungen, der sich darauf konzentriert, führenden mittelständischen Unternehmen aus einer Vielzahl von Branchen maßgeschneiderte Ressourcen über die gesamte Kapitalstruktur hinweg anzubieten, um ihr Wachstumstempo zu beschleunigen. Kartesia verwaltet ein Vermögen von über 6 Milliarden Euro und wird von einem Team von mehr als 100 Fachleuten in Investitions- und Betriebsteams unter der Leitung der drei Gründungsgesellschafter geführt. Das Unternehmen hat Büros in Amsterdam, Brüssel, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, München und Paris.

Über Ignite Group:
Die 1997 gegründete Ignite Group ist ein führendes, technologieorientiertes Beratungsunternehmen für Fördermittel. Das Unternehmen bietet eine umfassende Beratung zu Fördermitteln sowie eine Reihe von digitalen Dienstleistungen, darunter die umfassendste Fördermitteldatenbank in den Niederlanden. Die Ignite Group trägt mit ihren Dienstleistungen täglich zu Innovation, Fortschritt und Nachhaltigkeit in Europa in allen Bereichen bei.

Ignite Group beschäftigt hochqualifizierte und spezialisierte Berater mit umfangreicher Erfahrung in der Initiierung und Verwaltung von Förderprojekten auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Die Ignite Group Niederlande wurde in den letzten 5 Jahren kontinuierlich mit dem FD Gazellen Award als eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in den Niederlanden ausgezeichnet.

Über SilverTree Equity:

SilverTree Equity ist eine spezialisierte Private-Equity-Gesellschaft. SilverTree investiert ausschließlich in Software-, Technologie- und technologiegestützte Unternehmen. Die Firma zeichnet sich durch ihren Fokus auf Wertschöpfung, Branchenexpertise und ein tiefes Netzwerk an operativen Ressourcen und Branchenbeziehungen aus.

Es muss nicht gleich Raketenwissenschaft sein: Das Förderprogramm „Forschungszulage“ des Bundes unterstützt gezielt experimentelle Entwicklung, die auf bereits vorhandenem Wissen basieren und die Grundlagen für neue Produkte schaffen. Erfüllt das Projekt die Voraussetzungen einer sog. „experimentellen Entwicklung“, ist damit bereits eine große Hürde für den Bezug von finanzieller Förderung des Bundes genommen.

Was ist experimentelle Entwicklung?

Der Begriff „experimentelle Entwicklung“ geht auf das sog. Frascati-Handbuch zurück, in dem eine einheitliche Vorgehensweise bei der Erfassung von Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten zwischen den EU-Mitgliedsstaaten abgestimmt wurde. Dort ist sie definiert als „systematische, auf vorhandenen Kenntnissen aus Forschung und praktischer Erfahrung aufbauende und ihrerseits zusätzliches Wissen erzeugende Arbeit, die auf die Herstellung neuer Produkte oder Verfahren bzw. die Verbesserung existierender Produkte oder Verfahren abzielt.“

Ihr Unternehmen beschäftigt sich mit experimenteller Entwicklung? Dann kontaktieren Sie uns und wir evaluieren gemeinsam, ob Ihr Vorhaben förderfähig ist.

 

Beispiel für eine experimentelle Entwicklung

Ein Maschinenbauunternehmen erhielt die Aufgabe, ein neues, energieeffizientes Getriebe für industrielle Anwendungen zu entwickeln. Was zunächst nach einer routinemäßigen Aufgabe klang, entpuppte sich als experimentelle Entwicklung. Die Anforderungen an das Getriebe, wie der Einsatz neuer Legierungen und Fertigungstechniken zur Effizienzsteigerung und Materialersparnis, erforderten innovative Ansätze. Durch den Einsatz additiver Fertigung (3D-Druck) und das Experimentieren mit neuen Materialien entstand ein komplexes Projekt. Es war unklar, ob eine Lösung gefunden werden kann, die alle Anforderungen erfüllt. Das Unternehmen erweiterte dadurch seinen Kenntnisstand erheblich.

Wann immer in Unternehmen eine Entwicklung gestartet wird, die den Kenntnisstand im Unternehmen erweitert, bei der neue Lösungswege beschritten werden und die ungewiss in ihrem Ausgang ist, lohnt es sich die Förderfähigkeit dieser Projekte mit erfahrenen Fachleuten auf dem Gebiet der Fördermittelberatung zu besprechen. Möglicherweise besteht ein Anspruch auf die finanzielle Unterstützung dieser Arbeiten durch den Bund in dem Förderprogramm „Forschungszulage“.

Füllen Sie unseren kostenfreien Fördercheck aus und wir evaluieren, ob Ihr Projekt förderfähig ist.

In der dynamischen Wirtschaft Deutschlands spielen Forschung und Innovation eine entscheidende Rolle. Um diese Bereiche gezielt zu fördern, stehen Unternehmen zwei bedeutende Instrumente zur Verfügung: Die Forschungszulage und das Wachstumschancengesetz.

Diese Förderprogramme unterstützen Unternehmen dabei, ihre Forschungs- und Entwicklungsprojekte finanziell abzusichern und gleichzeitig zur wirtschaftlichen Entwicklung beizutragen. Die Forschungszulage können rückwirkend bis 2020 fristgerecht und risikofrei beantragt werden. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie diese Chancen optimal nutzen können.

 

Die steuerliche Forschungszulage

Die steuerliche Forschungsförderung (Forschungszulage) ist eine staatliche Maßnahme, die darauf abzielt, Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in Unternehmen finanziell zu unterstützen. Sie wird in Form einer Zulage gewährt, die direkt die FuE-Ausgaben eines Unternehmens mindert. Dabei sind bisher bis zu 1 Mio. Euro förderfähig gewesen, zudem werden generell 25 % der entstandenen Löhne und Gehälter der Mitarbeiter bezuschusst. Seit dem 27. März 2024 ist das Wachstumschancengesetz aktiv und nimmt Einfluss auf das gerade aufgezeigte Förderpotential! Somit sind bis zu 3.5 Millionen Euro an Steuervergünstigungen mit der Forschungszulage zu realisieren.

Grundsätzlich können alle Unternehmen unabhängig von ihrer Größe oder Branche die Forschungszulage beantragen, sofern sie FuE-Projekte durchführen. Dazu zählen Start-ups, KMU sowie große Unternehmen. Die Forschungszulage wird vom Staat bereitgestellt und direkt an die Unternehmen ausgezahlt, wodurch die finanziellen Lasten der Forschung für Unternehmen verringert werden.

Die Finanzverwaltung prüft, ob die angemeldeten Projekte die Kriterien für FuE-Vorhaben erfüllen, insbesondere in Bezug auf Neuheit, Kreativität, systematisches Vorgehen und technologische Unsicherheit. Eigenbetriebliche Forschung, die ein Unternehmen mit eigenen Mitteln und Personal durchführt, kann ebenfalls für die Forschungszulage infrage kommen.

 

Das Wachstumschancengesetz & der Impact bei der Beantragung der Forschungszulage

Das „Gesetz zur Stärkung von Wachstumschancen, Investitionen und Innovation sowie Steuervereinfachung und Steuerfairness“ kurz „Wachstumschancengesetz“ zielt darauf ab, die finanzielle Situation von Unternehmen zu stärken und Innovationen zu fördern. Es soll Anreize schaffen, damit Unternehmen langfristig mehr investieren und durch Forschung und Entwicklung Innovationen vorantreiben. Seit Ende des ersten Quartals ist das Wachstumschancengesetz aktiv und nimmt Einfluss auf das wirtschaftliche Geschehen in Deutschland.

Wichtige Neuerungen des Wachstumschancengesetzes haben direkten Einfluss auf die Förderung mit der Forschungszulage:

  • Höhere Förderquote für KMU: Die Förderquote für KMU erhöht sich für Projekte ab 2024 von 25 % auf 35 %.
  • Erweiterung der förderfähigen Investitionen: Investitionen in Maschinen und Wirtschaftsgüter werden ab 2024 im Rahmen von FuE-Projekten förderfähig.
  • Anhebung der Bemessungsgrundlage: Die Bemessungsgrundlage steigt von 4 Millionen auf 10 Millionen Euro pro Jahr.
  • Erhöhte Förderung von Fremdaufträgen: Auftragskosten für Fremdaufträge werden zukünftig mit 17,5 % statt bislang 15 % gefördert.

Diese Änderungen tragen dazu bei, die Finanzierungsstrategie innovativer Unternehmen in Deutschland erheblich zu beeinflussen und nicht nur die aktuellen Forschungsaktivitäten zu fördern, sondern auch einen Anreiz für Unternehmen zu schaffen, in zukünftige Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu investieren.

 

 

Rückwirkende Beantragung bis 2020 der Forschungszulage 

Unternehmen haben die Möglichkeit, die Forschungszulage und die Vorteile des Wachstumschancengesetzes rückwirkend bis 2020 zu beantragen. Dies bietet eine einzigartige Gelegenheit, verpasste Fördermöglichkeiten nachzuholen und finanzielle Entlastung zu erhalten. Die Beantragung erfordert jedoch eine sorgfältige Vorbereitung und die Einhaltung bestimmter Fristen und Richtlinien. Da der Bearbeitungszeitraum durch die Bescheinigungsstelle einen längeren Zeitraum umfassen kann, wird es ab Juli 2024 riskant, die Förderung für das Jahr 2020 fristgerecht rückwirkend geltend zu machen.

 

 

Erfolgsfaktoren und Best Practices 

Die Erfolgsfaktoren bei der Beantragung der Forschungszulage und des Wachstumschancengesetzes liegen in der gründlichen Vorbereitung und der präzisen Dokumentation der FuE-Projekte. Unternehmen sollten sicherstellen, dass ihre Projekte alle notwendigen Kriterien erfüllen und die erforderlichen Unterlagen vollständig und korrekt eingereicht werden. Best Practices aus der Praxis zeigen, dass eine enge Zusammenarbeit mit Experten für Fördermittelberatung, wie der Ignite Group, die Erfolgsquote deutlich erhöht.

 

Fazit

Die Forschungszulage und das Wachstumschancengesetz bieten Unternehmen in Deutschland wertvolle finanzielle Unterstützung für ihre Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Die Möglichkeit, diese Förderung rückwirkend bis 2020 zu beantragen, eröffnet zusätzliche Chancen zur Entlastung und Förderung der Innovationskraft. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihre Projekte voranzutreiben und sich im Wettbewerb zu behaupten. Kein Unternehmen dieser Welt kann es sich leisten, Wege wie den der Forschungszulage nicht zu gehen!

Vereinbaren Sie noch heute einen kostenfreien und unverbindlichen Ersttermin mit der Ignite Group, um mehr über Ihre Möglichkeiten zu erfahren und wie wir Ihnen helfen können, Ihre Innovationsprojekte erfolgreich zu finanzieren.

 

Vindsubsidies und DORUCON, führende Anbieter von Beratungs- und Softwarelösungen für Fördermittel, firmieren in Ignite Group um

– In den letzten 3 Jahren ist der weltweite Umsatz der Gruppe konstant um mehr als 50 % gestiegen (CAGR).
– Die weltweite Mitarbeiterzahl ist in 3 Jahren um mehr als das Dreifache gestiegen.
– Die Gruppe ist inzwischen in 4 Ländern mit 10 Niederlassungen vertreten
– Ignite hat erfolgreich >15,000 Anträge für Förderprogramme für >2,500 Unternehmen eingereicht.

Deventer, St. Ingbert, 16. Mai, 2024 – DORUCON, Vindsubsidies und De Breed & Partners, drei führende Anbieter von Beratungs- und Softwarelösungen für Fördermittel, stellen ihre neue gemeinsame Unternehmensmarke Ignite Group vor und unterstreichen damit die Ambition der internationalen Expansion. Die Ignite Group ist stolz darauf, mit Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen und Kommunen zusammenzuarbeiten und arbeitet an ihrer Vision, der branchenführende, KI-gestützte Fördermittelberater für die europäische Innovationsbranche zu sein.

Mehr als 25 Jahre Erfahrung mit über 190 Experten.
In den vergangenen 2,5 Jahren hat Vindsubsidies seine Buy-and-Build-Strategie erfolgreich umgesetzt und 6 Unternehmen erworben, um seine Marktposition zu festigen und die Vorteile für die Kunden zu steigern. CEO Henk Heerink erklärt: “Mit 10 Niederlassungen in den Niederlanden und Deutschland ist es an der Zeit, die zugrunde liegenden Marken unter einem Namen zusammenzuführen. Die Ignite Group vereint das fundierte Fachwissen einer Reihe renommierter Akteure auf dem Markt für Fördermittel.”

Eigene Reihe digitaler Lösungen
Eines der Unterscheidungsmerkmale der Ignite Group sind neben ihrem Full-Service-Angebot ihre eigenen digitalen Lösungen. “Wir gehören zu den führenden technologiegestützten Beratungsunternehmen für Fördermittel in Europa”, so Henk weiter. “Unsere führende Datenbank bietet Einblick in Tausende von regionalen, nationalen und europäischen Fördermitteln.”

Neben der Beratung zu Fördermitteln bietet die Ignite Group eine Reihe firmeneigener Workflow-Management-Lösungen an. Die Ignite Group nutzt ihre technische Ausstattung und ihren Mitarbeiterstamm von 190 Experten, um ihre Kunden bei der Navigation durch die immer komplexer werdende Fördermittellandschaft effektiv zu unterstützen.

Ein neues Niveau von Full-Service.
Die Ignite Group berät zu regionalen, nationalen und europäischen Fördermitteln und verfügt über Experten, die Sektoren wie Ingenieurwesen, IT, Biowissenschaften, Chemie, Energie und Fertigung abdecken. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Full-Service-Angebot, das den gesamten Zyklus der Beratung und Beantragung von Fördermitteln abdeckt und dabei höchste Qualität erzielt. „Mit zumeist promovierten Spezialisten erstellen wir Technologie-Roadmaps, identifizieren die geeigneten Fachprogramme, arbeiten Förderanträge auf höchstem Niveau aus und kümmern uns um die Abwicklung für die Kunden – Full-Service im Bereich der Innovationsförderung mit maximaler Entlastung für unserer Kunden“, so Dr. Benjamin Hötzer, CEO von Ignite Deutschland.

Bereit für die Zukunft.
In den letzten Jahren hat die Ignite Group erheblich in Experten und Innovationen investiert, um den Kundennutzen zu steigern, ein hervorragendes Arbeitsumfeld zu schaffen und ein beschleunigtes Wachstum zu ermöglichen. John Messamore, Managing Partner von SilverTree, kommentiert: “Die Ignite Group wird auch in Zukunft wichtige Software und Dienstleistungen für die innovativsten Unternehmen Europas bereitstellen, indem sie ihre talentierten Berater und ihre firmeneigenen Technologien einsetzt.” Nicholas Theuerkauf, geschäftsführender Gesellschafter von SilverTree, fügt hinzu: “Die Umbenennung in Ignite Group bietet eine starke Grundlage für weiteres Wachstum zum Aufbau eines europaweiten, technologiegestützten Innovationsführers”. Cees van den Heijkant, Chair of the Board ergänzt: “Es ist großartig zu sehen, was passiert, wenn man so viel Fachwissen zusammenbringt. Ein Team von Fachleuten, das wirklich fachkundige Arbeit leistet, um für seine Kunden in der gesamten Fördermittellandschaft einen Mehrwert zu schaffen.

Entdecken Sie, wie die Ignite Group hilft, Ziele zu erreichen.
Möchten Sie mehr über die Ignite Group erfahren und wie Ignite Ihr Unternehmen beim Wachstum unterstützen kann? Besuchen Sie ignite-group.com.

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In Zeiten der Krise, sei es durch Pandemien, wirtschaftliche Turbulenzen oder geopolitische Unruhen, sind Unternehmen oft mit finanziellen Engpässen und Unsicherheiten konfrontiert. Kosten steigen, insbesondere für das Personal, Mitarbeiter müssen vereinzelt in Kurzarbeit oder Arbeitsplätze brechen weg. Die vergangene Corona-Krise und die damit verbundene Rezession haben viele Unternehmen vor Herausforderungen gestellt und der anhaltende Krieg in Europa bringt weitere mit sich. Doch inmitten der Unsicherheit gibt es Wege, wie Unternehmen ihre Innovationskraft nutzen können, um sich zu behaupten und sowie gleichzeitig Arbeitsplätze und Liquidität zu sichern.

Krisen als Chance: Innovation initiiert durch Fördermittel

Konstrukte wie Kurzarbeit oder wirtschaftliche Unsicherheit können Unternehmen dazu zwingen, neue Wege zu gehen und ihre Innovationsstrategien zu überdenken. Innovationen von heute sind die Produkte von morgen! Fördermittel für Innovationen tragen dabei eine entscheidende Rolle, um marktgängige Produkte zu entwickeln.


Sie planen oder führen ein Vorhaben oder Projekt durch und wollen die Förderfähigkeit überprüfen. Dann absolvieren Sie unseren kostenfreien Fördercheck. Wir verhelfen Ihnen zu Ihrer Förderung!


Drei Fördermittelprogramme, die Unternehmen dabei unterstützen, Innovationen voranzutreiben und langfristiges Wachstum zu sichern, sind:

Forschungszulage (steuerliche Forschungsförderung)
Die Forschungszulage, die am 1. Januar 2020 eingeführt wurde, bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten steuerlich zu fördern. Unternehmen aller Größen und Branchen können von dieser Förderung profitieren und bis zu einer Million Euro an Steuervergünstigungen erhalten. Dies ist eine effektive Möglichkeit, in Zeiten von Kurzarbeit und wirtschaftlicher Unsicherheit Innovationen voranzutreiben und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
Fördervolumen: bis zu 1 Mio. Euro, 25% Förderung auf Löhne und Gehälter der beteiligten Mitarbeiter.

EIC-Accelerator (Horizon Europe)
Der EIC Accelerator, Teil des neuen Forschungsrahmenprogramms Horizon Europe, richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups mit vielversprechenden Innovationsprojekten. Durch diesen Accelerator erhalten Unternehmen die Möglichkeit, ihre innovativen Ideen schneller auf den Markt zu bringen und ihr Wachstum zu fördern. Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, auf innovative Produkte zu setzen, um sich erfolgreich am Markt zu behaupten. So können neue Chancen genutzt werden.
Fördervolumen: 2.5 Mio. Euro sowie bis zu 15 Mio. Euro an Equity

Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
Das ZIM bietet Unternehmen finanzielle Unterstützung für ihre Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Es richtet sich an Unternehmen aller Größen und Branchen und ermöglicht sowohl Einzelprojekte als auch Kooperationen mit anderen Unternehmen oder Forschungseinrichtungen. In Zeiten von Kurzarbeit und wirtschaftlicher Unsicherheit kann das ZIM Unternehmen helfen, ihre Innovationsaktivitäten voranzutreiben, den Transfer von Wissenschaft in die Wirtschaft zu stärken und neue Geschäftsfelder zu erschließen.

Vielfalt der Förderprogramme erkennen und in Krisen nutzen

Neben diesen drei Programmen gibt es eine Vielzahl weiterer Fördermöglichkeiten, die Unternehmen dabei unterstützen, Innovationen voranzutreiben und die Umsätze von morgen zu sichern, kritische Phasen zu überstehen und langfristiges Wachstum zu sichern. Förderlösungen wie Programme für Kommunen, Energieeffizienz oder die GRW Förderung bieten Unternehmen zusätzliche Unterstützung bei der Realisierung ihrer Innovationsprojekte.

Krise bewältigen mit der Expertise und Unterstützung von Ignite Group

Als Beratungspartner unterstützt die Ignite Group Unternehmen dabei, die vielfältigen Fördermöglichkeiten optimal zu nutzen und ihre Innovationsprojekte bis hin zur Markteinführung erfolgreich umzusetzen. Mit einem multidisziplinären Team von Experten aus den relevanten Fachbereichen steht Ignite Group seinen Kunden bei der Planung, Beantragung und Abwicklung von Fördermitteln zur Seite.

Durch die langjährige Erfahrung und die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Förderprogrammen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene bietet Ignite Group maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen jeder Größe und Branche bieten. Deutschland bietet mehr als 3.500 Förderprogramme. Von der Forschungszulage über den EIC Accelerator bis hin zu ZIM – Ignite Group versetzt Unternehmen in die Lage, die vielfältigen Fördermittelprogramme optimal zu nutzen und ihre Innovationsprojekte erfolgreich umzusetzen.

Innovationsförderung ist der Schlüssel, um Krisen zu überwinden und langfristiges Wachstum zu sichern. Mit der richtigen Unterstützung und Expertise können Unternehmen auch in schwierigen Zeiten erfolgreich und nutzen ihre Chancen optimal.


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In der Welt der Forschung und Entwicklung (FuE) ist die Forschungszulage ein entscheidendes Instrument, das Unternehmen unterstützt, innovative Projekte voranzutreiben. In diesem Artikel beantworten wir die Top 10 Fragen zur Forschungszulage und erklären, wie Ignite Group Sie dabei unterstützen kann, von dieser Förderung zu profitieren.

1. Was ist die Forschungszulage?

Die steuerliche Forschungsförderung (Forschungszulage) ist eine staatliche Fördermaßnahme, die darauf abzielt, Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in Unternehmen finanziell zu unterstützen. Sie wird in Form einer Zulage gewährt, die direkt die FuE-Ausgaben eines Unternehmens mindert. Dabei sind bis zu 4,2 Mio. Euro förderfähig, zudem werden 35% der entstandenen Löhne und Gehälter der Mitarbeiter bezuschusst.

Top 10 Forschungszulage Fragen | Ignite Group

2. Wer kann Forschungszulage beantragen?

Grundsätzlich können alle Unternehmen unabhängig von ihrer Größe oder Branche Forschungszulagen beantragen, sofern sie FuE-Projekte durchführen. Dazu zählen Startups, KMU sowie auch große Unternehmen.

3. Ist die Forschungszulage steuerfrei?

Ja, die Forschungszulage in Deutschland ist steuerfrei. Sie wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt und ist nicht als Betriebseinnahme zu versteuern. Dies bedeutet, dass Unternehmen, die die Forschungszulage erhalten, diese direkt zur Finanzierung ihrer Forschungs- und Entwicklungsprojekte verwenden können, ohne dass sie steuerliche Abzüge befürchten müssen.

4. Ist die Forschungszulage eine de minimis Beihilfe?

Nein, die Forschungszulage gilt nicht als de minimis Beihilfe. Sie fällt unter die allgemeinen Förderregelungen und hat keine Auswirkungen auf die de minimis-Höchstgrenzen. Die De-minimis-Regelung ermöglicht es den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, Unternehmen staatliche Beihilfen bis zu einer bestimmten Höhe zu gewähren, ohne dass diese Beihilfen als unzulässige staatliche Beihilfen gemäß den EU-Wettbewerbsregeln betrachtet werden.

5. Wer bezahlt die Forschung?

Die Forschungszulage wird vom Staat bereitgestellt und direkt an die Unternehmen ausgezahlt, die FuE-Projekte durchführen. Dadurch werden die finanziellen Lasten der Forschung für Unternehmen verringert.

6. Was prüft die Finanzverwaltung bei der Bundes Forschungszulage?

Die Finanzverwaltung prüft, ob die angemeldeten Projekte die Kriterien für FuE-Vorhaben erfüllen, insbesondere in Bezug auf Neuheit, Kreativität, systematisches Vorgehen und technologische Unsicherheit.

7. Was ist Eigenbetriebliche Forschung?

Eigenbetriebliche Forschung bezeichnet FuE-Aktivitäten, die ein Unternehmen mit eigenen Mitteln und Personal durchführt. Diese Projekte können ebenfalls für die Forschungszulage in Frage kommen.

8. Warum Forschung fördern?

Forschung und Entwicklung sind essenziell für die technologische Innovation und Wettbewerbsfähigkeit eines Landes. Durch die Förderung von FuE-Projekten unterstützt der Staat Unternehmen dabei, neue Technologien zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.

Ignite Group Beratung Top 10 Fragen Forschungszulage

9. Was sind FuE Vorhaben?

FuE Vorhaben sind Projekte, die auf die Gewinnung neuer wissenschaftlicher oder technischer Erkenntnisse abzielen. Sie umfassen Grundlagenforschung, angewandte Forschung und experimentelle Entwicklung.

10. Was ist die Bescheinigungsstelle?

Die Bescheinigungsstelle ist eine von der Regierung beauftragte Einrichtung, die die Eignung von Projekten für die Forschungszulage prüft und bescheinigt. Ihre Zustimmung ist für den Erhalt der Zulage erforderlich.


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