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Seit 2025 können Unternehmen in Deutschland von einer bedeutenden Erweiterung der Forschungszulage profitieren. Die Möglichkeit, Investitionen in abnutzbare Wirtschaftsgüter als förderfähige Kosten anzuerkennen, kann nun bei der Bescheinigungsstelle (BSFZ) und dem Finanzamt beantragt werden. Diese Änderung wurde bereits 2024 im Wachstumschancengesetz (WCG) gesetzlich umgesetzt, aber die tatsächliche Umsetzung erfolgte erst jetzt, was Unternehmen neue finanzielle Spielräume zur Unterstützung ihrer Innovationsprojekte bietet.

Die Forschungszulage: Ein Ăśberblick

Die Forschungszulage ist ein steuerliches Förderinstrument, das Unternehmen bei ihren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten unterstützt. Sie bietet eine steuerliche Entlastung durch die Förderung von Personalkosten, die direkt mit Forschung und Entwicklung (F&E) verbunden sind. Ein besonderer Vorteil der Forschungszulage ist, dass sie bis zu vier Jahre rückwirkend beantragt werden kann. Dies gibt Unternehmen die Flexibilität, auch für bereits abgeschlossene Projekte finanzielle Unterstützung zu erhalten. Ziel ist es, die Innovationskraft des Standorts Deutschland zu stärken und Investitionen in zukunftsweisende Technologien zu fördern

Investitionen in der Forschungszulage als förderfähige Kosten

Mit der neuen Regelung können auch Investitionen in Wirtschaftsgüter, die für Forschungsprojekte genutzt werden, als förderfähige Kosten angesetzt werden. Dies umfasst abnutzbare, bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die im direkten Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt stehen. Diese Möglichkeit bietet Unternehmen zusätzliche finanzielle Spielräume, um ihre Innovationsprojekte effizienter zu gestalten und neue Technologien zu entwickeln.

Investitionen in der Forschungszulage

Wer kann die Forschungszulage beantragen?

Die Forschungszulage steht allen in Deutschland steuerpflichtigen Unternehmen offen, die in Forschung und Entwicklung investieren. Dies schließt sowohl kleine und mittlere Unternehmen (KMU) als auch Großunternehmen ein. Neben den Personalkosten können nun auch Investitionen in Wirtschaftsgüter gefördert werden, was den Unternehmen zusätzliche Flexibilität bietet.

Konditionen der Forschungszulage

  • Förderquote fĂĽr KMU: 35 % der förderfähigen Kosten
  • Förderquote fĂĽr größere Unternehmen: 25 % der förderfähigen Kosten
  • Maximale Bemessungsgrundlage: 10 Millionen Euro jährlich
  • Maximale Fördersumme: Bis zu 3,5 Millionen Euro pro Jahr

Diese finanziellen Anreize sind entscheidend, um Unternehmen bei der Entwicklung neuer Technologien und Innovationen zu unterstĂĽtzen.

Ignite Group: Ihr Partner fĂĽr die Forschungszulage

Die Ignite Group unterstützt Unternehmen bei der Beantragung und Nutzung der Forschungszulage. Unser erfahrenes Team von Förderberatern hilft Ihnen, förderfähige Projekte zu identifizieren, Anträge zu stellen und Ihre Förderchancen zu maximieren. Dank unserer umfassenden Beratungsleistungen können Sie sicherstellen, dass Sie alle Möglichkeiten der Forschungszulage ausschöpfen und Ihre Innovationsprojekte erfolgreich umsetzen.

Die Möglichkeit, Investitionen in der Forschungszulage 2025 abzusetzen, bietet Unternehmen eine hervorragende Gelegenheit, ihre Innovationskraft zu stärken und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Nutzen Sie die Expertise der Ignite Group, um Ihre Forschungsprojekte auf das nächste Level zu heben und von den neuen Fördermöglichkeiten zu profitieren.

Kontaktieren Sie uns!

Am 18. Februar 2025 hat das saarländische Wirtschaftsministerium einen bedeutenden Schritt zur Stärkung der saarländischen Start-up-Szene angekündigt. Mit einem neuen 40-Millionen-Euro-Fonds sollen innovative Start-ups, die sich in ihrer zweiten Unternehmensphase befinden, unterstützt werden. Die Start-up Förderung Saarland zielt darauf ab, das Wachstum von Start-ups zu fördern und die wirtschaftliche Entwicklung im Saarland voranzutreiben.

Wer ist förderfähig?

Die Förderung richtet sich an Start-ups, deren Gründungsphase abgeschlossen ist. Diese Förderung richtet sich gezielt an die Phase danach. Die Unternehmen müssen ihren Sitz im Saarland haben und mindestens die Hälfte der Mitarbeiter in der Region beschäftigen. Die Unternehmen sollten innovative Ideen oder Produkte entwickeln und bereit sein, sich nach der ersten Anlaufphase zu vergrößern. Dies ermöglicht eine gezielte Unterstützung von Unternehmen, die das Potenzial haben, den Markt nachhaltig zu beeinflussen.

Start-up Förderung Saarland

Wie läuft die Start-up Förderung Saarland ab?

Die Förderung erfolgt in Form von Unternehmensbeteiligungen. Das Land wird als Gesellschafter mit maximal 2,5 Millionen Euro einsteigen. Dies geschieht jedoch nur, wenn das Unternehmen selbst oder ein externer Investor die gleiche Summe investiert. Die Anteile werden für maximal 10 Jahre gehalten, um sicherzustellen, dass die geförderten Unternehmen erfolgreich im Markt etabliert werden. Das Förderprogramm ist nicht zeitlich begrenzt und läuft bis zur vollständigen Ausschöpfung der 40 Millionen Euro.

Wirtschaftsminister Jürgen Barke erklärte: „Wir lösen die Wachstumsbremse und starten den Innovations-Turbo für den Mittelstand.
Das Saarland soll zu einem Zentrum für innovative Unternehmen werden.“

Mit dieser Investitions-Offensive wird der Aufbau eines dynamischen und zukunftsfähigen Ökosystems für Start-ups im Saarland gezielt unterstützt. Der Fonds wird in zwei Strukturen aufgeteilt: den Trafo-Beteiligungsfonds mit einem Volumen von 20 Millionen Euro und eine weitere Investition in einen überregionalen, privatwirtschaftlichen Fonds.

Fazit: Nutzen Sie die Chance!

Die Start-up Förderung Saarland bietet eine hervorragende Gelegenheit für Unternehmer, ihre Ideen zu realisieren und zu wachsen. Wenn Sie ein innovatives Start-up im Saarland führen, sollten Sie diese Möglichkeit ernsthaft in Betracht ziehen.

Ăśber Ignite Group Deutschland

Die Ignite Group ist Ihr Partner für Fördermittelberatung und Unterstützung in der saarländischen Start-up-Szene. Mit über 25 Jahren Erfahrung helfen wir Unternehmen, die passenden Fördermittel zu identifizieren und erfolgreich zu beantragen. Unser Team aus hochqualifizierten Beratern steht Ihnen zur Verfügung, um Sie durch den gesamten Prozess zu begleiten. Wenn Sie mehr über unsere Dienstleistungen erfahren möchten oder Unterstützung benötigen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Hier geht’s zum Kontaktformular

Für weitere Informationen zur Förderung und den Antragsverfahren besuchen Sie bitte die offizielle Webseite des saarländischen Wirtschaftsministeriums

In der heutigen digitalen Ära ist es für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unerlässlich, die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern. Das Förderprogramm DigitalInvest KMU bietet wertvolle Unterstützung, um die digitale Transformation voranzutreiben und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken. In diesem Beitrag werfen wir einen detaillierten Blick auf die verschiedenen Fördermöglichkeiten und wie Unternehmen davon profitieren können.

Was ist das Förderprogramm DigitalInvest KMU?

Das Förderprogramm DigitalInvest KMU wurde ins Leben gerufen, um kleinen und mittleren Unternehmen im Saarland finanzielle Mittel für digitale Investitionen bereitzustellen. Ziel ist es, die Digitalisierung in den Unternehmen voranzutreiben, Prozesse zu optimieren, die Effizienz zu steigern und innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln. Seit dem 10. Februar 2025 ist das Förderprogramm geöffnet.
Das Programm gliedert sich in zwei Hauptförderbereiche: die Basisförderung und die Plusförderung.

Basisförderung

Die Basisförderung im Rahmen von DigitalInvest KMU richtet sich an Unternehmen, die grundlegende digitale Investitionen planen. Die wichtigsten Punkte sind:

Fördersatz:

  • Bis zu 30% der förderfähigen Ausgaben fĂĽr mittlere Unternehmen
  • Bis zu 50% fĂĽr kleine Unternehmen

Maximale Zuwendungshöhe:

  • Bis zu 12.500 €

Zuwendungsfähige Ausgaben:

  • Anschaffung von Hard- und Software
  • Implementierung digitaler Lösungen
  • Schulung von Mitarbeitern

Plusförderung

Die Plusförderung ist ein weiterer Bestandteil von DigitalInvest KMU und richtet sich an Unternehmen, die über die grundlegenden digitalen Investitionen hinausgehen möchten. Die wichtigsten Punkte sind:

Fördersatz:

  • Bis zu 30% der förderfähigen Ausgaben fĂĽr mittlere Unternehmen
  • Bis zu 50% fĂĽr kleine Unternehmen

Maximale Zuwendungshöhe:

  • Bis zu 20.000 €

Zuwendungsfähige Ausgaben:

  • Digitale Anwendungen, die zur Transformation von Unternehmens- und Geschäftsmodellen beitragen
  • Fokus auf die Steigerung des digitalen Reifegrads und innovative Ansätze

 

Wer kann von der Förderung profitieren?

Das Programm DigitalInvest KMU richtet sich an KMU mit Sitz im Saarland, die bestimmte Größenkriterien erfüllen. Insbesondere Unternehmen aus der Industrie, dem Handel und dem Dienstleistungssektor können von den Fördermitteln profitieren. Die Antragstellung ist unkompliziert und kann direkt über die zuständigen Stellen erfolgen. Es ist wichtig, die spezifischen Anforderungen und Fristen zu beachten, um die Förderung erfolgreich zu beantragen.

 

Welche Vorteile bietet das DigitalInvest KMU?

Die Vorteile des Förderprogramms DigitalInvest KMU sind vielfältig. Unternehmen erhalten nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch wertvolle Impulse für ihre digitale Strategie. Durch die Investitionen können Prozesse automatisiert, Daten effizienter genutzt und Kundenbeziehungen verbessert werden. Dies führt nicht nur zu Kostensenkungen, sondern auch zu einer höheren Kundenzufriedenheit und einer besseren Marktpositionierung.

 

Fazit: Nutzen Sie die Chancen des DigitalInvest KMU

Die Digitalisierung ist kein vorübergehender Trend, sondern eine Notwendigkeit für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Das Förderprogramm DigitalInvest KMU bietet eine hervorragende Gelegenheit, die digitale Transformation aktiv zu gestalten und von den zahlreichen Vorteilen zu profitieren.
Die Ignite Group unterstützt Unternehmen dabei, die passenden Fördermittel zu identifizieren und den gesamten Antragsprozess zu begleiten. Mit über 25 Jahren Erfahrung und einem Team von spezialisierten Beratern helfen wir Ihnen, Ihre digitalen Projekte erfolgreich umzusetzen.

Finden Sie mit unserem kostenlosen Fördercheck heraus, ob Sie für dieses Förderprogramm geeignet sind.

 

Mehr Infos zum Förderprogramm finden Sie hier.

Im Jahr 2025 freuen wir uns, erneut Teil der prestigeträchtigen Dissertationspreis DFH zu sein. Diese bedeutende Veranstaltung würdigt außergewöhnliche Leistungen von Doktorandinnen und Doktoranden, die sich durch ihre herausragenden Forschungsarbeiten hervorgetan haben. Der Dissertationspreis der Deutsch-Französiche-Hochschule ist ein wichtiges Ereignis in der akademischen Welt und fördert den Austausch von Wissen und Ideen zwischen Deutschland und Frankreich.

 

Auszeichnung des Dissertationspreises DFH fĂĽr Dr. Winfried Schmidt

In diesem Jahr wurde der Dissertationspreis DFH an Dr. Winfried Schmidt verliehen, der mit seiner Dissertation über die Bewegung biologischer Zellen beeindruckte. Seine Forschung eröffnet neue Perspektiven in der Biologie und hat das Potenzial, wichtige Anwendungen in der Medizin und Biotechnologie zu beeinflussen. Durch die detaillierte Analyse der Mechanismen, die der Zellbewegung zugrunde liegen, trägt seine Arbeit dazu bei, unser Verständnis von Zellverhalten und -interaktionen zu vertiefen. Diese innovative Arbeit hat nicht nur wissenschaftliche Relevanz, sondern fördert auch die Entwicklung neuer Therapien und Technologien. Zudem stärkt sie die deutsch-französische Zusammenarbeit in der Wissenschaft, indem sie den Austausch von Ideen und Ressourcen zwischen den beiden Ländern weiter vorantreibt.


Förderung der deutsch-französischen Zusammenarbeit

Die Preisverleihung fand im Rahmen des Deutsch-Französischen Forums in Berlin statt, wo zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten für ihre herausragenden Leistungen geehrt wurden. Der Dissertationspreis DFH ist nicht nur eine Anerkennung für die individuellen Erfolge der Preisträger, sondern auch ein Zeichen für das Engagement und die Bedeutung der deutsch-französischen Zusammenarbeit in der Wissenschaft. Solche Initiativen fördern den Austausch von Wissen und Ideen über Grenzen hinweg und stärken die Beziehungen zwischen den beiden Ländern.

Ignite Group: Ihr Partner für Fördermöglichkeiten

Als Teil dieser bedeutenden akademischen Veranstaltung möchten wir auch die Rolle der Ignite Group hervorheben. Unser Unternehmen ist darauf spezialisiert, innovative Projekte und Forschungsvorhaben durch gezielte Förderberatung zu unterstützen. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Fördermittelberatung helfen wir Unternehmen die richtigen Fördermöglichkeiten zu finden und erfolgreich zu beantragen.
Wenn Sie mehr über unsere Dienstleistungen erfahren oder Unterstützung bei Ihrem nächsten Projekt benötigen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und steht für Innovation, Wachstum und Beschäftigung. Um den Mittelstand bestmöglich zu unterstützen, arbeiten wir als Experten für Fördermittelberatung als Schnittstelle zwischen Politik und Wirtschaft. Unser Ziel ist es, Unternehmen dabei zu helfen, Fördermittel effizient zu nutzen, um ihre Innovationskraft zu stärken und neue Technologien erfolgreich auf den Markt zu bringen. Unsere Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen geben wir direkt an die die verantwortlichen Personen und Gremien in der Politik und bei Verbänden weiter, um die Rahmenbedingungen für die Unternehmen förderlich zu gestalten.

Unsere Rolle: UnterstĂĽtzung fĂĽr den Mittelstand

Wir sehen unsere Aufgabe nicht nur in der klassischen Fördermittelberatung, sondern auch in der aktiven Mitgestaltung des Förderumfelds. Durch unsere Dienstleistungen erleichtern wir kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Großunternehmen den Zugang zu Fördermitteln, reduzieren bürokratische Hürden und setzen uns für höhere Fördersummen sowie einfachere Verfahren ein. Besonders in Zeiten des Wandels, sei es durch Digitalisierung, Dekarbonisierung oder technologischen Fortschritt, ist es essenziell, den Mittelstand durch gezielte Förderung zu stärken und zu entlasten und auch mittel- und langfristig international wettbewerbsfähige Unternehmen in Deutschland zu erhalten.

BĂĽrokratieabbau und einfachere Verfahren

Ein großes Hindernis bei der Beantragung von Fördermitteln ist oft der hohe bürokratische Aufwand. Gerade bei Programmen wie dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) oder der Forschungszulage haben Unternehmen immer wieder mit komplizierten Verfahren zu kämpfen. Durch Gespräche mit den Regierungsparteien der letzten Bundesregierungen – darunter SPD, Bündnis 90/Die Grünen und die CDU/CSU, – setzen wir uns aktiv dafür ein, diese Verfahren zu vereinfachen und den bürokratischen Aufwand für Unternehmen zu reduzieren. Ein vereinfachtes, digitalisiertes Verfahren würde es vielen Unternehmen ermöglichen, schneller und effizienter auf Fördermittel zuzugreifen. Wir unterstützen z.B. eine pauschalierte Abrechnung, um den bürokratischen Aufwand zu minimieren.

Mit Politik Mittelstand stärken - Ignite Group

Innovationsförderung als Schlüssel zur Zukunft

Eines unserer zentralen Anliegen ist die Innovationsförderung. Wir setzen uns dafür ein, dass der Mittelstand innovative Technologien entwickeln und erfolgreich in den Markt bringen kann. Mit Förderprogrammen wie dem ZIM oder der Forschungszulage können Unternehmen ihre Forschungs- und Entwicklungsprojekte finanziell absichern bzw. das Risiko der Entwicklung minimieren. Dabei haben wir stets im Blick, dass diese Förderungen nicht nur zugänglich, sondern auch transparent und unkompliziert sein müssen.

Durch den politischen Austausch mit verantwortlichen Personen und Gremien in der Politik und bei Verbänden  engagieren wir uns aktiv dafür, dass die Förderstrukturen für den Mittelstand in Deutschland kontinuierlich verbessert werden. Eine zentrale Anlaufstelle für Fördermittel, weniger bürokratische Hürden und der Ausbau kommunaler Förderprogramme sind nur einige der Punkte, die wir als wichtig erachten.

KMU im Fokus: Mehr Transparenz und bessere Fördersummen

Im Zuge des Wachstumschancengesetzes wurde die maximale Fördersumme für KMUs von einer auf 3,5 Millionen Euro angehoben. Dies ist ein großer Schritt, um kleinere und mittlere Unternehmen zu stärken und ihnen die Möglichkeit zu geben, in Forschung und Entwicklung zu investieren. Auch die Förderquoten für Personalkosten und Auftragsforschung wurden auf 35 % bzw. 24,5 % erhöht. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Verbesserungen nicht nur temporär sind, sondern langfristig für den Mittelstand bestehen bleiben.

Was bedeutet das fĂĽr Ihr Unternehmen?

Durch unsere Fördermittelberatung haben Unternehmen die Möglichkeit, gezielt von diesen neuen Förderungen zu profitieren. Wir agieren als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Förderinstitutionen, damit Sie sich auf Ihr operatives Geschäft konzentrieren können, während wir die administrativen und strategischen Aspekte der Fördermittelbeschaffung übernehmen. Sei es die Beratung zu bestehenden Programmen oder die Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln – wir stehen Ihnen zur Seite, um Ihr Unternehmen bestmöglich zu fördern.

Fazit: Gemeinsam den Mittelstand stärken

Unser Anliegen ist es, den Mittelstand nachhaltig zu stärken und die Innovationskraft in Deutschland zu sichern. Durch unsere Expertise in der Fördermittelberatung und unseren Einsatz für einfachere und transparentere Verfahren tragen wir aktiv dazu bei, dass KMU und Großunternehmen in Deutschland von den besten Fördermöglichkeiten profitieren. Bürokratieabbau, Innovation und Fördermittelbeschaffung stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit, um den Mittelstand langfristig stabil und wettbewerbsfähig zu halten.

 

Stärkung des Mittelstands mit Ignite Group

 

 

Haben Sie Interesse, von unserer Erfahrung zu profitieren? Kontaktieren Sie uns und lassen Sie uns gemeinsam die Zukunft des Mittelstands gestalten.

Innovative Ideen kennen keine Grenzen: Mit dem internationalen Netzwerk iraSME erhalten KMU und Forschungseinrichtungen Zugang zu neuen Märkten und Technologien. Die 35. Ausschreibung ist jetzt geöffnet und richtet sich an KMU sowie Forschungseinrichtungen, die grenzüberschreitend neue Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen entwickeln wollen.

Was ist iraSME?

Das internationale Netzwerk iraSME unterstützt KMU und Forschungseinrichtungen dabei, gemeinsame Innovationsprojekte mit Partnern aus anderen Ländern durchzuführen. Ziel ist es, durch die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene innovative Lösungen zu entwickeln und den Wissens- und Technologietransfer zwischen den beteiligten Akteuren zu fördern.

Teilnehmende Länder der aktuellen Ausschreibung bieten spannende Chancen für Kooperationen:

  • Belgien (Regionen Flandern und Wallonien)
  • Brasilien
  • Deutschland
  • Luxemburg
  • Ă–sterreich
  • Tschechien
  • TĂĽrkei

FĂĽr wen ist iraSME interessant?

iraSME richtet sich an:

  • Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die innovative Projekte umsetzen wollen und nach internationalen Partnern suchen.
  • Forschungseinrichtungen, die ihr Know-how in gemeinsamen Projekten einbringen und gefördert werden möchten.

Die Projekte können sich auf die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen beziehen.

irSME

Wie sind die Förderkonditionen?

Die Förderkonditionen unterscheiden sich je nach Land und sind an nationale Programme geknüpft. In Deutschland erfolgt die Förderung über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM). Grundsätzlich gilt:

  • Förderfähig sind Personalkosten, externe Dienstleistungen sowie Ausgaben fĂĽr Material und AusrĂĽstung.
  • Die Förderquote liegt je nach Unternehmensgröße und Projektausgestaltung zwischen 40 % und 60 %.
  • Die maximale Fördersumme kann bis zu 2 Millionen Euro pro Projekt betragen.

Weitere Details zu den spezifischen Förderbedingungen der einzelnen Länder finden Sie hier.

Warum mit der Ignite Group arbeiten?

Die Beantragung internationaler Fördermittel erfordert viel Fachwissen und Erfahrung. Unterschiedliche Anforderungen, Antragsfristen und Konditionen der Partnerländer müssen beachtet werden. Hier kommen wir ins Spiel:

Wir bieten Ihnen einen Full-Service von A-Z, der folgende Leistungen umfasst:

  • Partnerrecherche: Wir finden geeignete internationale Partner fĂĽr Ihr Projekt.
  • Antragsstellung: Unsere Experten ĂĽbernehmen die komplette Erstellung und Einreichung des Antrags.
  • Projektmanagement: Von der Genehmigung bis zur erfolgreichen DurchfĂĽhrung begleiten wir Ihr Projekt.

Mit der Ignite Group an Ihrer Seite können Sie sich auf das konzentrieren, was Sie am besten können: innovative Lösungen entwickeln. Wir kümmern uns um den Rest. Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung und unser internationales Netzwerk, um Ihr Innovationsprojekt erfolgreich umzusetzen und internationale Märkte zu erschließen.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Ihr Unternehmen von iraSME profitieren kann? Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Erstberatung. Gemeinsam bringen wir Ihre Innovation international voran!

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Die Gamesförderung ist zurück!

Mit der offiziellen Ankündigung des Neustarts der Gamesförderung 2025 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) stehen der deutschen Gamesbranche neue Chancen offen. Mit einem Gesamtbudget von 70 Millionen Euro fördert das Programm die Entwicklung innovativer Spieleprojekte. Von kleinen Indie-Studios bis hin zu etablierten Unternehmen – alle können profitieren.

Mit einer überarbeiteten und aktualisierten Förderrichtlinie geht das Programm in die nächste Runde. Ziel ist es, die Förderung künftig zielgenauer und verlässlicher auszurichten.
Ab dem 30.12.2024 ist es wieder möglich, Projekte zur Förderung einzureichen.

Zahlen und Fakten zur Gamesförderung 2025

Damit Sie einen Überblick über die wichtigsten Förderkonditionen erhalten, haben wir die zentralen Fakten zur neuen Förderrichtlinie zusammengefasst:

  • Förderquote: Bis zu 50 % der förderfähigen Entwicklungskosten werden als nicht rĂĽckzahlbarer Zuschuss gewährt.
  • Förderfähige Projekte: Gefördert werden sowohl Prototypen als auch die vollständige Produktion von Computerspielen.
  • Budget: Das BMWK stellt fĂĽr das Jahr 2025 ein Gesamtbudget von 70 Millionen Euro bereit.
  • Zielgruppe: Die Förderung ist unabhängig von der Unternehmensgröße – sowohl kleine als auch groĂźe Studios können Anträge stellen.
  • Förderprinzip: Das Programm arbeitet nach dem Prinzip „First come, first serve“, das heiĂźt, frĂĽh eingereichte und vollständige Anträge haben bessere Chancen auf eine Bewilligung.

Ein Beispiel: Wenn Sie ein Projekt mit förderfähigen Gesamtkosten von 500.000 Euro planen, könnten Sie im Idealfall 250.000 Euro Förderung erhalten. Das bedeutet, Sie müssen nur die verbleibenden 50 % der Kosten selbst tragen.

Gamesförderung - innovative Games

Herausforderungen bei der Antragstellung

Trotz der großartigen Möglichkeiten bringt die Gamesförderung auch Anforderungen mit sich. Die Anträge müssen umfangreich und präzise ausgearbeitet sein, inklusive:

  • Projektbeschreibung: Detaillierte Darstellung von Idee, Ziel und Marktpotenzial.
  • Budgetplanung: Exakte Aufstellung der Kosten.
  • Technische und kreative Innovationen: Der Mehrwert des Projekts fĂĽr die Branche muss klar erkennbar sein.

Die Einhaltung aller formalen Vorgaben ist entscheidend. Ein unvollständiger oder fehlerhafter Antrag kann den Erfolg gefährden.

Warum mit der Ignite Group zusammenarbeiten?

Wir bei der Ignite Group wissen, wie komplex die Antragstellung sein kann. Mit unserer Erfahrung in der Fördermittelberatung und unseren erfolgreichen Projekten in der Gamesbranche sind wir der ideale Partner, um Sie zu unterstützen. Unsere Vorteile:

  • Erfahrung: Zahlreiche erfolgreiche Anträge und zufriedene Kunden in der Gamesförderung.
  • Kompetenz: Wir meistern auch die komplexesten Anforderungen und kennen die aktuellen Förderrichtlinien genau.
  • Individuelle Beratung: Jedes Projekt ist einzigartig, daher bieten wir maĂźgeschneiderte Lösungen, die genau auf Ihre BedĂĽrfnisse abgestimmt sind.
  • Zeitersparnis: Wir ĂĽbernehmen die aufwendige Antragstellung, damit Sie sich voll auf die kreative Entwicklung konzentrieren können.

Fazit: Nutzen Sie Ihre Chance jetzt!

Die Gamesförderung 2025 bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Projekte auf das nächste Level zu bringen und finanzielle Unterstützung für innovative Ideen zu erhalten. Doch die Zeit drängt: Das Prinzip „First come, first serve“ erfordert eine schnelle und sorgfältige Antragstellung.

Lassen Sie uns gemeinsam Ihr Projekt fördern! Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch unter info@ignite-group.de. Wir helfen Ihnen, den Förderantrag erfolgreich zu gestalten und Ihre Vision zu verwirklichen.

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Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) zählt zu den bedeutendsten Förderprogrammen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Forschungseinrichtungen in Deutschland. Ab dem 1. Januar 2025 tritt die neue ZIM-Richtlinie in Kraft, die viele Anpassungen und Verbesserungen bringt. Unternehmen, die auf Innovation setzen, sollten diese Möglichkeiten nutzen, um ihre Projekte voranzutreiben.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick

Mit der neuen Richtlinie verfolgt das ZIM das Ziel, Innovationen noch zielgerichteter zu fördern. Hier sind die zentralen Neuerungen:

  1. Innovationsnetzwerke fördern Zusammenarbeit
    Sowohl nationale als auch internationale Netzwerke werden in zwei Phasen unterstĂĽtzt. Damit wird die Bedeutung von Kooperationen hervorgehoben, um Synergien zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu schaffen.
  2. Förderung von FuE-Vorhaben
    Einzel- und Kooperationsprojekte im Bereich Forschung und Entwicklung (FuE) stehen weiterhin im Fokus. Dies gibt Unternehmen Flexibilität bei der Wahl ihrer Projektpartner und Themen.
  3. Machbarkeitsstudien
    Um Projekte schon in der Planungsphase auf ihre Realisierbarkeit zu prüfen, wird die Förderung von Machbarkeitsstudien stärker in den Vordergrund gestellt. Dies minimiert Risiken und unterstützt eine effiziente Ressourcenplanung.
  4. MarkteinfĂĽhrung erleichtert
    Neue Fördermöglichkeiten helfen Unternehmen dabei, innovative Produkte oder Dienstleistungen schneller und erfolgreicher auf den Markt zu bringen.

Deutliche Erhöhung der Kostenobergrenzen

Die neue Richtlinie trägt auch der wirtschaftlichen Entwicklung Rechnung. Nachdem Anfang 2024 die Gemeinkostenpauschale für Unternehmen gestrichen wurde, hat das ZIM-Programm nun die Kostenobergrenzen deutlich angehoben. Damit reagiert das Programm auf Inflation und gestiegene Personalkosten.

  • FĂĽr Einzelprojekte wurde die Kostenobergrenze von 550.000 € auf 690.000 € erhöht.
  • Kooperationsprojekte profitieren von einer Erhöhung von 450.000 € auf 560.000 €.
  • Auch Forschungseinrichtungen können sich freuen, da die Obergrenze von 220.000 € auf 280.000 € gestiegen ist.

Diese Anpassungen machen das ZIM-Programm noch attraktiver und bieten Unternehmen und Forschungseinrichtungen größere finanzielle Spielräume.

Warum ist die neue Richtlinie wichtig?

Die Anpassungen der ZIM-Richtlinie 2025 bieten KMU eine hervorragende Grundlage, um zukunftsweisende Projekte zu starten. Besonders im Hinblick auf technologische Entwicklungen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit eröffnen sich neue Chancen.

Wie können Sie profitieren?

Unternehmen, die frühzeitig planen, können sich entscheidende Wettbewerbsvorteile sichern. Von der Antragstellung bis zur Umsetzung gibt es jedoch viele Anforderungen zu beachten. Als Experten für Fördermittel unterstützen wir Sie bei jedem Schritt, damit Ihre Idee erfolgreich gefördert wird.

 

Haben Sie Fragen zur neuen Richtlinie oder planen Sie ein Projekt?

Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne!

 Ignite Group Deutschland vergibt Stipendium an herausragenden Studierenden der Deutsch-Französischen Hochschule 

Im Rahmen der Eröffnungszeremonie des 26. Deutsch-Französischen Forums in Straßburg vergab die Ignite Group Deutschland am 15. November 2024 das „Ignite Group Deutschland-DFH-Stipendium“ an einen Studierenden der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH). 

Das mit 3.000 Euro dotierte Stipendium ging an Paul Kailer, ein Student der Informatik im gemeinsamen Studiengang des Institut polytechnique de Grenoble und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Mit dieser Auszeichnung würdigt die Ignite Group Deutschland seine außergewöhnlichen akademischen Leistungen sowie sein Engagement in einem der renommierten Programme der DFH. 

Die Preisverleihung fand in Anwesenheit zahlreicher Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik statt. Zu den Ansprachen gehörten Beiträge von Philippe Gréciano, Mitglied des Präsidiums der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH), sowie von Eva Martha Eckkrammer, ebenfalls im Präsidium der DFH. Darüber hinaus sprachen Pap Ndiaye, der Botschafter der Republik Frankreich beim Europarat und Matjaž Gruden, Direktor für Demokratie beim Europarat. 

Neben dem Stipendium der Ignite Group Deutschland wurden auch drei weitere Stipendien durch BNP Paribas verliehen, um die herausragenden Leistungen der Studierenden zu würdigen. 

Die Förderung von Nachwuchstalenten und die Stärkung der deutsch-französischen Zusammenarbeit liegen der Ignite Group Deutschland besonders am Herzen. Mit dem Stipendium unterstreicht das Unternehmen die Bedeutung der Unterstützung junger Talente für die Zukunft internationaler Kooperationen und Innovationen. 

Die Ignite Group Deutschland gratuliert Paul Kailer sowie allen anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten herzlich zu ihrer Auszeichnung und wünscht ihnen weiterhin viel Erfolg auf ihrem Weg. 

Neben verschiedener Konditionsmodelle rund um die Thematik, bietet die Forschungszulage Unternehmen eine attraktive Möglichkeit, ihre Forschung und Entwicklung (F&E) finanziell unterstützen zu lassen. Zahlreiche Beratungsunternehmen haben sich auf die Unterstützung für Unternehmen bei der Beantragung der Forschungszulage spezialisiert. Für viele Unternehmen stellt sich die Frage, welchem Berater Sie Ihr Vertrauen schenken und woran man einen seriösen Berater erkennt. Im folgenden Artikel möchten wir Ihnen die wichtigsten Anhaltspunkte darlegen, die Sie in Ihrer Entscheidungsfindung berücksichtigen sollten und vor welchen Modellen für eine Zusammenarbeit wir eindeutig warnen. 

Konditionenmodelle, bei denen Vorsicht geboten ist 

Bei der Wahl des richtigen Partners für die Beantragung der Forschungszulage sollten Sie die Konditionenmodelle vergleichen. Im Folgenden haben wir Modalitäten aufgelistet, die am Markt zwar üblich, für Sie als Kunde jedoch nachteilig bis geschäftsschädlich sein können: 

Erfolgshonorar bezogen auf die im Antrag bezifferten Projektkosten (und nicht auf die tatsächlich ausgezahlte Zulage) 

Einige Dienstleister berechnen ihr Erfolgshonorar basierend auf den im Antrag angegebenen Projektkosten und nicht auf den tatsächlich ausgezahlten Zulagen. Da die exakten Projektkosten zum Zeitpunkt des Antrags oft noch nicht genau beziffert werden können, besteht das Risiko, dass Sie zu viel bezahlen, wenn die im Antrag genannten Kosten zu hoch angesetzt wurden. Außerdem können verschiedene Förderraten für Personalkosten und Fremdaufträge unter den Tisch fallen – meist zu Ihrem Nachteil. 

Erfolgshonorar „fällig mit Bewilligung“ bzw. „fällig mit Bescheinigung“ 

Bei diesem Modell wird das Erfolgshonorar bereits mit der Bewilligung (Erhalt der Bescheinigung) des Projekts fällig, also lange bevor die Zulage vom Finanzamt ausgezahlt wird. Das bedeutet, dass Sie Monate oder gar Jahre im Voraus zahlen, ohne sicher zu sein, wann die Mittel tatsächlich auf Ihrem Konto eingehen. Es besteht insbesondere die zusätzliche Gefahr, dass die Rechnungshöhe auf zu hoch angesetzten Projektkosten basiert. Fragen Sie kritisch beim Wording nach. Bringen Sie in Erfahrung, was für Ihren Ansprechpartner das Wort „Bewilligung“ bedeutet. Handelt es sich um die technische Bewilligung bei der Bescheinigungsstelle oder den Erhalt des Festsetzungsbescheids beim Finanzamt?  

 

Konditionsmodelle der Forschungszulage mit Ignite Group

 

Betreuung nur bis zur Bescheinigung 

Manche Dienstleister bieten ihre Beratung nur bis zur positiven Bescheinigung der Forschungszulage an. Bei der aufwendigen und oft sehr zeitintensiven Vorbereitung der Mittelabrufe erhalten Sie keine Unterstützung durch den Dienstleister. Sie bekommen keine fachliche Unterstützung, haben keinen Ansprechpartner und müssen interne Ressourcen aufbringen, um die Mittelabrufe zu erstellen. Zudem erfolgt keine vollständige Dokumentation aller Nachweise während des Projektes, wodurch Sie bei möglichen späteren Betriebsprüfungen allein im Regen stehen. Sie als Kunde sind nach der Bewilligung auf sich allein gestellt, während der Dienstleister bereits sein Honorar erhalten hat. 

 

Faire und transparente Konditionsmodelle 

Erfolgshonorar auf Basis der tatsächlichen Festsetzungsbescheide 

Das Erfolgshonorar wird erst fällig, wenn die Zulage tatsächlich vom Finanzamt bestätigt wird – und das in der korrekten Höhe, basierend auf den vom Finanzamt festgesetzten Zulagen. Das bedeutet für Sie als Kunde, dass Sie keine Zahlung leisten, bevor Ihnen die Zulage nicht tatsächlich zugesichert wurde. 

 

Konditionsmodelle der Forschungszulage vergleichen mit Ignite Group

Mindesterfolgshonorar nach technischer Bewilligung 

Mit der technischen Bewilligung des Projekts, der positiven Bescheinigung durch die Bescheinigungsstelle, wird lediglich ein Mindesterfolgshonorar fällig, das jedoch später mit dem Erfolgshonorar auf die Festsetzungsbescheide verrechnet wird. Für den Berater ist dieses Mindesterfolgshonorar eine liquiditätssichernde Maßnahme, da sie, wie jedes Unternehmen, am Ende des Monats auch ihre Mitarbeiter bezahlen müssen, die über sehr lange Zeiträume vorfinanziert werden.  

Langfristige Vorleistung des Beraters 

Sie gehen für ihre Kunden in Vorleistung und begleiten sie über mehrere Monate bis Jahre hinweg, bis die Forschungszulage ausgezahlt wird. Dieses Modell ist besonders vorteilhaft für Ihre Liquiditätsplanung, da Sie erst und nur bei Erfolg bezahlen und nicht bereits während des Antragsverfahrens. 

Komplette Betreuung bis zum Projektende 

Die Dienstleistung endet nicht mit der Ausstellung der Bescheinigung durch die Bescheinigungsstelle. Die Berater unterstützen Sie bei der administrativen Vorbereitung der jährlichen Mittelabrufe und begleiten Sie bei möglichen Betriebsprüfungen. Es zeichnet sich ab, dass sich immer mehr Unternehmen, die erfolgreich die Forschungszulage beantragt und abgerufen haben, einer Betriebsprüfung unterziehen müssen, in der die korrekte Dokumentation nachgewiesen werden muss. Die Berater lassen Sie hier nicht im Regen stehen und betreuen Sie umfassend. Mit ihnen profitieren Sie von einer vollständigen Betreuung bis zum Abschluss des Projekts. Achten Sie darauf, dass Ihnen Ihr Ansprechpartner vertraglich zusichert, Sie bei allen Schritten bis zur Auszahlung bzw. Verrechnung der Mittel inklusive der Abschlussberichte zu unterstützen. Fragen Sie nach der Expertise. Lassen Sie sich mit Experten im entsprechenden Unternehmen verbinden. Prüfen Sie kritisch. 

Fazit: 

Seien Sie aufmerksam in Gesprächen. Fragen Sie kritisch nach. Hinterfragen Sie das Wording Ihres Ansprechpartners und vergewissern Sie sich der Expertise und Qualität Ihres Ansprechpartners (beispielsweise Zertifizierungen, Mitgliedschaften in Fachverbänden, Expertise des Teams, Rezensionen). Achten Sie auch darauf, ob das Unternehmen lediglich in einem einzigen Programm (meist Forschungszulage) betreut, oder Sie auch bezüglich weiterer Programme auf nationaler und internationaler Ebene betreuen kann. Oft können Zulagen und Zuschüsse durch geschickte Kombination wesentliche Vorteile für Ihr Unternehmen bedeuten. 

Wir, die Ignite Group, bieten unseren Kunden ein seriöses und transparentes Konditionsmodell an. Demnach garantieren wir Ihnen als Kunde bei der Beantragung der Forschungszulage und allen anderen Förderprogrammen maximale Transparenz und Sicherheit. Wir stellen sicher, dass Sie nur dann bezahlen, wenn das Finanzamt Ihnen die Zulage tatsächlich zusichert, und betreuen Sie bis zum Abschluss des gesamten Prozesses. Bei anderen marktüblichen Modellen kann es hingegen zu unnötigen Kosten und zusätzlichem Aufwand kommen. Vergleichen Sie daher sorgfältig die Konditionen, um für Ihr Unternehmen die beste Wahl zu treffen.  

Sprechen Sie uns gerne an oder kontaktieren Sie uns jederzeit. Â