Whitepaper:

Industrie-Capex unter Druck

Wie öffentliche Finanzierung Transformationsprojekte möglich macht.

 

Was Sie in diesem Whitepaper erwartet

Ein Finanzvorstand eines europäischen Industrieunternehmens wurde in diesem Jahr bereits dreimal im Vorstand mit derselben Frage konfrontiert: Wie wird das Unternehmen seine Investitionsausgaben für die Transformation finanzieren? Die Gewinnrücklagen reichen nicht aus, die Banken sind nicht bereit, diese zu finanzieren, und Private-Equity-Investoren wollen nicht warten.

Europas öffentliche Förderarchitektur mit drei Ebenen und vier Instrumententypen wurde genau zur Schließung dieser Lücke geschaffen:

Bei einem gut strukturierten Projekt deckt sie 30 bis 50 % der förderfähigen Investitionen ab und verwandelt so einen Investitionsbedarf von 20 bis 200 Millionen Euro von einem Hindernis in ein finanziertes Programm.

Dieser Beitrag erläutert die Funktionsweise dieser Architektur, vergleicht sie anhand eines aktuellen Beispiels aus den Niederlanden und Deutschland und bietet den Verantwortlichen in den Bereichen Finanzen, Technologie, Nachhaltigkeit und Innovation einen 90-Tage-Plan als Ausgangspunkt.

Vier sich verstärkende Belastungen

Der öffentliche Kofinanzierungs-Stack

Der 90-Tage-Aktionsplan

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Laden Sie jetzt unser Whitepaper herunter. Darin erfahren Sie, wie Sie öffentliche Kofinanzierungen strategisch nutzen können, um 30 % bis 50 % Ihrer Investitionskosten für die Energiewende zu decken, warum herkömmliche Finanzierungswege eine kritische strukturelle Finanzierungslücke hinterlassen und wie die Kombination europäischer, nationaler und regionaler Instrumente zu einem einzigen Finanzierungsmix marginale Dekarbonisierungsprojekte in äußerst attraktive kommerzielle Investitionen verwandelt.